Kundenmeinungen
unbedingt empfehlenswert!!!, 1. Februar 2008
Das Buch sollte man als sich weiterbildender, interessierter Amateur unbedingt durcharbeiten. Sehr detaillierte Erklärungen. Sehr verständlich.
Sehr empfehlenswert!
Zitate, Zitate, Zitate, Zitate........, 27. Januar 2008
Ein wirklich gutes Buch, um sich mit den Gestaltungsgrundlagen der Fotografie zu beschäftigen und sich mit der Psychologie des Sehens auseinanderzusetzen.
Bilder wie ein Profi zu erstellen, ist das Ziel der Lektüre. Einzig die wirklich unglaubliche Zahl an Zitaten, mir unbekannter Profifotografen und anderer Menschen über ihre Einstellung zu verschiedenen Themen rund um die Fotografie lähmt die Leselust gewaltig, vor allem vor dem Hintergrund der eigenen Zielsetzung, einfach nur bessere Bilder zu machen.
Daher nur vier Sterne.
Exzellentes Buch mit unmittelbarem Effekt, 8. Januar 2008
Dieses Buch füllt eine klaffende Lücke. Denn während es eine Unmenge an Einsteiger-Büchern gibt, sucht man lange nach guten Büchern für Fortgeschrittene. Für alle, die nicht knipsen, sondern gestalten wollen, ein hervorragendes Buch zu einem beispielhaften Preis-Leistungsverhältnis. Schön wäre es, wenn es dieses Buch noch etwas ausführlicher gäbe. Denn gelegentlich wünscht man sich die eine oder andere Seite mehr zum jeweiligen Thema. Das ändert aber nichts am "kompakten Nutzen" dieses Buches.
An diesem Buch kommt man fast nicht vorbei, 5. November 2007
Das Buch "Der fotografische Blick" macht schon mit seinem Titelbild klar, worum es geht: Um DEN Blick fürs Motiv. Wer wirklich ambitioniert fotografieren möchte, kommt an diesem Buch kaum vorbei.
Ich habe bisher noch kein Werk erlebt, in dem speziell dieser Teil der Fotografie so ausführlich und klar verständlich erörtert wird. Die gezeigten Beispielbilder machen das jeweilige Thema plastisch und die dazugehörigen Grafiken zeigen exakt auf, was in den Erklärungen gemeint ist. Getreu dem Motto: "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte". Super finde ich auch, dass als Negativbeispiele bewusst nicht ganz so gelungene Varianten der Beispielfotos abgebildet sind. Denn um ein gutes Foto zu erkennen, muss man zuerst wissen, wie ein schlechtes aussieht.
Der Aufbau ist logisch und führt den Leser perfekt durch das Thema. Es wird auch viel grafisches Basiswissen vermittelt, wodurch man schon fast ein Nachschlagewerk erhält. Als Beispiel sei hier nur die Kontrastlehre nach Johannes Itten genannt. Am Ende hat man das gute Gefühl, absolut nützliche Informationen erhalten zu haben. Und dass es sich um ein top aktuelles Buch handelt, merkt man an der Tatsache, dass auf die Besonderheiten der digitalen Spiegelreflexfotografie eingegangen wird, was - leider - immer noch nicht selbstverständlich ist. Aus meiner Sicht eine echte Empfehlung mit fünf Sternen.
Wissen wie ich was fotografiere., 22. September 2007
In diesem Buch geht es nicht um Ihre Kamera und deren technischen Einzelheiten, hier geht es nur um das Bild an sich. Psychologie des Auges könnte man auch sagen.
Sie werden damit konfrontiert darüber nachzudenken, wie sie etwas fotografieren wollen, und ich garantiere Ihnen danach wird sich Ihre rein quantitative Anzahl an Bildern merklich reduzieren zu Gunsten der Qualität. Sie werden auch nicht mehr irgendetwas fotografieren (sofern sie das bisher überhaupt taten).
Stichworte wie Dynamik, Bildkomposition, Intention (was will ich überhaupt), Entstehungsprozess und auch die formalen Bedingungen wie Designgrundlagen, Balance eines Bildes, Hintergrund, Tiefe, Perspektive und so vieles mehr werden erörtert und verständlich dargestellt.
Wie wirken sich z. B. horizontale Linien auf den Betrachter aus und müssen schräge Linien von Links nach rechts gehen oder umgekehrt. Wie kann ich Schatten sinnvoll zur Geltung bringen, darf ich auch unscharfe Bilder machen? Soll ich mein Motiv s/w oder in Farbe ablichten, welche Regeln gelten für s/w und Farbe, low key-high key u. s. w.
Dieses Wissen ist nicht mehr exklusiv Fotografen vorbehalten. Wissen pur und durch die hervorragende Übersetzung ins Deutsche wirklich flüssig lesbar. Nach dem ersten Durchlesen legen sie das Buch weg und fotografieren sie, ein Monat später lesen sie es nochmal, sie werden verwundert sein über sich selbst und im Buch wieder neue Dinge entdecken und Dinge anders sehen.
Ein Buch für "ambitionierte" Fotografen die noch tiefer einsteigen wollen!
Sie bekommen den Blick fürs Foto!
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