Kundenmeinungen
auch mein Urteil :unbrauchbar, 16. Oktober 2008
habe mir zur Unterstützung meiner Arbeitssuche letzte Woche das Programm gekauft, muss aber feststellen, dass es für mich unbrauchbar ist, veraltete Schemata, unbrauchbare Vernetzung der Programmschritte, O-Zeitersparnis, unterm Strich unbrauchbar, schade- Fehlkauf.
Ohne Lebenslauf nix los, 13. Oktober 2008
Ich habe mir heute das Programm gekauft und muß sagen, daß es ohne einen ordentlichen Lebenslauf keinen Wert hat. Die neuesten Daten gehören schon seit Jahren an den Anfang eines Lebenslaufs. Wer es noch auf die alte Art macht hat hier ein absolutes "no go" beim Personaler erwischt. Das Ganze dann wieder in Word zu exportieren und dann auch noch umzuformatieren ist Zusatzarbeit und da ein Lebenslauf mitlerweile auch individuell gestaltet wird sollte man von dieser Software abstand nehmen.
Fehlkauf, 13. September 2008
Leider bin ich seit geraumer Zeit auf Job-Suche und bestellte mir auch diesen Ratgeber wegen der meist guten Bewertungen.Doch schon recht schnell entpuppte sich diese DVD als total unbrauchbar und völlig veraltet.Was nutzen mir über 70 Deckblätter in 3 versch. Schriften, wenn Deckblätter von erwähntem Herrn Winkler als auch von Püttjer & Schnierda als "Unsinn" eingestuft werden und noch nicht mal ein Foto eingefügt werden kann?(Oder war ich dazu nur zu blöd?)Lebensläufe mit dichtgedrängten sichtbaren Tabellenrahmen, wo die Zeichenzahl beim Ausdruck auch noch begrenzt ist, sind ebenso nicht mehr zeitgemäß.Da reißen die 70 Layouts in den 3 versch. Schriften es auch nicht mehr raus, selbst wenn sie zum ohnehin sinnlosen Deckblatt passen.Die Textbausteine für das Bewerbungsschreiben belustigten mich dagegen sehr.Hatte ich mich doch nie als Verkäuferin beworben, als Vertriebsassistentin nämlich auch nicht.Dennoch konnte ich dort einige Anregungen für Anfangs- und Schlußsätze finden.Gewisse Anrede- und Grußformeln gehören allerdings eher in den privaten Bereich.Fazit:Leider kann man einmal geöffnete CDs/DVDs nicht mehr retournieren.Das Geld hätte ich mir sparen können.Hoffentlich finde ich noch dieses Jahr eine Arbeit, so daß ich diesen Fehlkauf wenigstens steuerlich geltend machen kann.
Empfehlenswert, 15. August 2008
Ich war sehr gespannt, was mich erwartet, weil ich mir unter einer solchen Software gar nichts vorstellen konnte. Also habe ich mir die knallgelbe, ziemlich unübersichtlich gestaltete CD-Hülle von Data Becker genommen, und die CD eingelegt. Und jetzt gehts los: Dass es jetzt brummt als würde eine Rakete starten, hat wohl etwas mit meinem Rechner zu tun. Ist aber trotzdem beängstigend. Anschließend folgt ein ewiges Rumgeklicke, weil ich die Software installieren muss sowie eine Zustimmungserklärung, dass meine Daten verwendet dürfen. Und das beim sensiblen Thema Bewerbung...? Und der Hammer: Die Software macht sich mit unglaublichen 1,6 Gigabyte (!!!) auf meiner Festplatte breit. Ich bin fassungslos. Wozu dann die CD? Es würde ja reichen, Internet-Codes zu verkaufen... Sieht halt dann nicht mehr nach so viel aus. Jedenfalls bin ich froh, dass mein Rechner noch funktioniert. Falls nicht: Es gibt eine Telefon- und Internetsupport-Hotline. Beeindruckend.Als das Programm dann endlich startet, bin ich fasziniert von der Menge an Möglichkeiten, die sich dem Nutzer bietet. Zunächst gibt es einen direkten Zugang zum Onlineshop von DataBecker. Dort kann man neben Ratgebern wie "Glückwunsch-Druckerei 10" und "3D-Gartenplanung" auch Bewerbungsmappen und entsprechendes Zubehör kaufen. Echt clever, keine Frage.Aber dann: Ausführliche Bewerbungstipps vom Deckblatt bis zu Ankleidungstipps fürs Vorstellungsgespräch, die fast alle auch durchaus vertretbar sind (wenn man von der teilweise sehr saloppen Sprache absieht). Eine ausführliche Linksammlung (bei der -zeitbedingt- der Bewerberblog fehlt), ein komplettes Bewerbungsratgeber-eBook, ein Kostenmanager für die Ausgaben im Rahmen der Bewerbung (gut für die Steuererklärung!). Dazu die Möglichkeit, sich direkt bei www.stellenmarkt.de einzuloggen und dort seinen Lebenslauf als Stellengesuch zu hinterlassen, ein Firmenadressbuch, ein Bewerbungsorganizer um seine laufenden Bewerbungen im Blick zu behalten (sehr gut!), eine Verknüpfung mit Outlook, die automatisch aus den Unterlagen eine E-Mail-Bewerbung erstellt, eine Gehaltsanalyse verschiedener Berufsgruppen und vieles mehr. Das Angebot ist sensationell abwechslungsreich und ich zumindestens könnte mich ewig damit beschäftigen.Nun aber zum eigentlich interessanten Teil: Mit der Software kann man ohne viel Aufwand Bewerbungsunterlagen erstellen. Und das macht, im Gegenteil zum Verfassen von Texten "auf dem weißen Blatt Papier" echt Spaß. Es gibt viele Eingabemasken, die ein wenig antiquiert wirken, aber gut bedienbar sind. Dort schreibt man dann seine persönlichen Daten rein, auf welche Stelle man sich bewirbt, welche Stärken und Kenntnisse man hat, welche Referenzen man vorweisen kann und so weiter. Anschließend sucht man sich eine Schriftart und ein Layout aus, drückt aufs Knöpfchen und die Software spukt Deckblatt, Anschreiben und Lebenslauf aus. Genial! Ich war echt überrascht. Sogar die Dokumente auf englisch erstellt das Programm automatisch. Formal sind die Dokumente auch absolut in Ordnung und die Auswahl an Layout und Varianten ist gigantisch. Schaut man sich dann die Texte (vor allem vom Anschreiben) an, ist es leider schon ein wenig gruselig: Zum Teil wurden bei meinem Test Sätze generiert, die inhaltlich überhaupt nichts mit meinem Werdegang zu tun haben (so wurden meine vertrieblichen Stärken mehrfach angepriesen - dabei habe ich das weder angegeben, noch besitze ich ein besonderes Verkaufstalent) und die Texte enthielten grammatikalisch und rechtschreibliche Fehler. So hieß es im Anschreiben für mich zum Beispiel: Was meine beruflichen Fähigkeiten betrifft, so stehen an erster Stelle meine überdurchschnittlichen Erfolge im vertrieblichen Bereich. Meine Leistung gründet nicht nur auf meinem vertieften Produktwissen und meiner ausgezeichneten Menschen- und Sachkenntnis. [...] Nicht zuletzt zeichnen mich aus: meine Kontakt- und Kommunikationsstärke, meine hohe Frustrationstoleranz, meine konstante Belastbarkeit sowie tadellose Umgangsformen. Zielvereinbarungen halte ich stets konsequent ein.[...]Ich will nicht behaupten, dass der Text schlecht ist, aber gut ist er auch nicht, zumal ich -wie gesagt- nie etwas von vertrieblichen Stärken in die masken eingegeben habe und auch Zielvereinbarungen nicht thematisiert habe. Das ist alles nicht so schlimm, wenn der Nutzer der Software aufmerksam ist und die Texte individuell anpasst. Das ist natürlich möglich und sollte auch unbedingt getan werden.Die ausgespuckten Texte sind perfekt, wenn man Probleme hat, überhaupt einen Text zu formulieren. Man generiert eine Vorlage und ändert dann darin herum.Dass man dann auch noch eine formal einwandfreie E-Mail erstellen kann, seine Dokumente ins Word exportieren und weiterbearbeiten kann, jeden Absatz des Anschreibens in zig Varianten anpassen kann und auch sonst einen großen Spielraum hat, macht die Software auf jeden Fall zu einer sinnvollen Angelegenheit. Sogar eine dritte Seite kann man erstellen. Auch wenn man von dritten Seiten halten kann, was man will.Dennoch bleibt das Problem, das ich (und vermutlich die meisten meiner Personaler-Kollegen) mit Vorlagetexten für Bewerbungen haben: Sie sind nicht authentisch und sagen damit kaum etwas über den Bewerber aus. Vor lauter überflüssigen Phrasen erkennt man nicht mehr den Menschen, mit dem man es zu tun hat. Aus diesem Grund kann ich von Bewerbungssoftware grundsätzlich abraten. Andererseits verstehe ich, dass man sich als Bewerber davor scheut, mit viel Mühe eigene Texte zu verfassen und froh ist, wenn man einen fertigen Text "ausgespuckt" bekommt.Wenn man wirklich Probleme hat, eine Bewerbung selbst zu verfassen, kann diese Software eine Hilfe sein. Verändert man den vorgegebenen Text so, dass er aussagekräftig ist, können dabei schon vernünftige Bewerbungsunterlagen herauskommen.Neben der Software zum Erstellen von Texten enthält die CD, wie schon am Anfang angedeutet, eine Menge anderer Sachen. So gibt es zum Beispiel ein Hilfsprogramm zur Erstellung von Arbeitszeugnissen. Das ist zwar eine lustige Idee, aber warum sollte ein Bewerber sich selbst ein Arbeitszeugnis erstellen? Das habe ich nicht verstanden. Ich hoffe nicht, dass man hier zum Fälschen von Zeugnissen angehalten wird. Die umfangreichen Hinweise zum Umgang und Inhalt von Arbeitszeugnissen sind wiederum super und sehr nützlich.Außerdem gibt es ein Assessment Center-Training. Dort erzählt ein kleines Männlein wunderliche Dinge über diese Form der Personalauswahl und gibt Tipps, Erklärungen und Probe-Tests in gruseligem Design zum Besten. Diesen Teil der CD kann man sich getrost schenken.Das mit Abstand Wertvollste beim "BewerbungsGenie 5" ist das eBook von Bewerbungscoach Gerhard Winkler, der auch die Seite www.jova-nova.de betreibt. Auf 56 Seiten im pdf-Format werden hier echt gute, praxisrelevante Tipps gegeben. Noch dazu absolut lesenswert und zum Teil ungeheuer amüsant. Großen Respekt, Herr Winkler. Wir könnten's fast nicht besser machen. Auf jeden Fall lohnt sich der Kauf der CD schon deshalb.Nach so viel Text endlich mein Fazit zum "BewerbungsGenie5": Der Inhalt der CD ist sehr umfangreich, interessant und lädt zum Experimentieren ein. Im Zentrum des Ganzen steht die Bewerbungserstellungssoftware, die nach ein paar Klicks eine ganz anständige Bewerbung ausspuckt. Ich persönlich halte nichts von Standard-Vorlagen, aber wem's hilft, der sollte sich diese CD kaufen. Es lohnt sich. Ich persönlich finde die ganzen Zusatzdinge toll, wie den Bewerbungsmanager oder die Tipps.Das Bewerberblog-Urteil: Empfehlenswert, mit kleinen Einschränkungen.
Immer dasselbe, 25. Juli 2008
Ich habe mir diese Software gekauft, in der Hoffnung, dadurch mehr Inspiration im Ausdruck und Wortwahl für meine Bewerbungen finden zu können. Weit gefehlt.Irgendwie wird in diesem Programm immer vorausgesetzt, dass man eine Ausbildung absolviert hat. Fürs Studium gab's aber kein Pendant. Die Variation der Bausteine ließ sehr zu wünschen übrig, denn es klang immer wieder gleich, langweilig und abgedroschen. Also mit solchen Bewerbungsschreiben wird man sich nicht von der Masse anderer Bewerber abheben können. Und wenn überhaupt, dann nur negativ. Alles in allem - rausgeschmissenes Geld.
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