Kundenmeinungen
Betsy ist so urkomisch, 5. Oktober 2008
Dieses Buch ist wirklich gute leichte Unterhaltung. Schon auf der ersten Seite musste ich lachen. Betsy bei den Anonymen Alkoholikern? Wirklich ein guter Einstieg. Betsy ist nun seit 6 Monaten Königin der Vampire und erfährt, dass sie eine Halbschwester hat, die auch noch die Tochter des Teufels ist. Deshalb liest Betsy im Buch der Toten nach und benimmt sich daraufhin ihren Freunden gegenüber sehr garstig. Sie verletzt sogar die Gefühle von Eric. Er zeigt ihr dann nur noch die kalte Schalter und auf einmal merkt Betsy, dass ihr doch mehr an Eric liegt, als sie zugeben will. Ihre Versuche, sich bei ihren Freunden zu entschuldigen, sind so witzig geschildert, dass sie mir fast leid getan hat. Auch wenn in Happy Hour in der Unterwelt nicht so viel Böses passiert, finde ich das Buch sehr gelungen, weil es mal wieder zeigt, dass Betsy doch nicht so oberflächlich ist, wie sie immer rüber kommt. Sie ist eben eine sehr sympathische junge Vampirin, die eben auf Mode, Klunker und Schuhe steht. Und nicht zu vergessen: auf den tollen Eric Sinclair. Bin schon neugierig auf die Fortsetzung.
Super 3. Band, 27. August 2008
So nach einem halben Jahr als Vampir hat sich Betsy noch immer nicht daran gewöhnt die Königin zu sein. Mit Eric an ihrer Seite sowieso nicht, der zeigt allerdings die kalte Schulter was Betsy gar nicht gefällt. Sie erfährt das sie bereits eine Halbschwester hat und noch ein kleines Baby nachkommt. Im Buch der Toten steht die Schwester von der Königin der Vampire sei die Tochter des Teufels na hurra. Betsy wird von den Vampiren des Scratch gehaßt weil sie die ehemalige Chefin gepfählt hat, ihre beste Freundin Jessica ist sauer auf sie weil sie von Betsy angegriffen wurde. Außerdem hat sie noch ihr Blut getrunken und das alles nachdem sie zu lange im Buch der Toten gelesen hat. Ihre Freundin Andrea und ihr Verlobter Daniel besuchen Betsy und bitten sie darum sie zu trauen. Natürlich im ganzen Eifer vergißt Betsy sich ein neues Kleid zu kaufen.Sehr gelungener 3. Band von Betsy und Eric, kann dieses Buch sehr empfehlen. Da es witzig und spriztig ist und man auch mal herzhaft lachen kann. Über die vielen Dinge die Betsy sagt und die ihr passieren.
Ein super Buch mit Biss!, 28. Juli 2008
Dieses ist der 3. Band der Betsy Taylor Reihe und wieder ist es ein absolut Gelungenes!Ich liebe diese Reihe und kann sie nur jedem wärmstens ans Herz legen, der sich auch nur ein bisschen für Vampire interessiert und nicht alles zu (ver)bissen sieht!
Des Teufels Tochter und Betzys Schwester, 27. Juli 2008
Mary Janice Davidson beweist im dritten Teil ihrer Serie um Elizabeth Taylor, der Königin der Untoten wieder willen ihren fantastischen Humor. Sie verbindet Erotik, Spannung und Heiteres so geschickt miteinander, das es weder plump noch aufdringlich wirkt. Selbst im Nachwort und in der Danksagung springt einem ihr Humor nur so entgegen. So gewinnt man den Eindruck, dass ihre private Persönlichkeit eben sehr Humorvoll eingestellt ist und so auch nicht verwunderlich das ihre Bücher so gut gelingen.Wunderbar Klischeehaft ist Elizabeth Taylor, die blonde, große, blauäugige Schuhfanatikerin.Immer noch kämpft sie mit ihrem neuen Job als Vampirkönigin. Die meisten Untertanen haben keinen Respekt, seit kurzem gehört ihr ein schlecht laufender Nachtclub, in dem Vampire arbeiten die noch weniger Respekt haben und und und.Was die Königin am meisten ärgert ist ihre Stiefmutter, die eine Babyparty gibt zu der Betzy zwar ein Geschenk schicken darf aber selbst nicht willkommen ist.Ihr Vater stattet sogar einen persönlichen Besuch ab um auch sicher gehen zu können das seine Tochter auch ja nicht auf besagter Party erscheint. Wie den auch? Sie findet Tagsüber statt, und das mit voller Absicht des Stiefmonsters. Nun erfährt Betzy von ihrer, Halbschwester. Und zu allem Übel erfährt sie vom Buch der Toten, das sie nicht nur eine Halbschwester hat, sondern das diese auch noch die Tochter des Teufels ist und dazu bestimmt eines schönen Tages die Weltherrschaft zu übernehmen. Um mehr darüber zu erfahren stellt die Königin Nachforschungen an und endet als besessene, Mordgierige Furie, die Betzys heiligste Heiligtümer beleidigt. Ihre Schuhe!
Ein ChickLit-Paranormal mit einer geballten Ladung Humor, 25. Mai 2008
Für Betsy Taylor, Vampirkönigin wohnhaft in Minneapolis, kommt es richtig dicke. Ihre Stiefmutter, mit der sie eine gegenseitige tiefe Abneigung verbindet, ist schwanger. Und das Zusammenleben in ihrer Wohngemeinschaft aus Untoten und Normalsterblichen ist nicht sonderlich harmonisch, seit Eric Sinclair, ihr vampiriger Gatte, der sich die Ehe mit Betsy erschlichen hatte, dort sein Lager aufgeschlagen hat. Am liebsten straft sie ihn mit Nichtbeachtung. Richtig sauer wird Ihre Majestät, als sie erfährt, dass sie bereits eine Stiefschwester hat und Sinclair davon wusste. Vor Jahren hatte sich der Teufel des Stiefmamas Körper bemächtigt und einen Nachkommen zur Welt gebracht. Trotz der Warnungen ihres rechtmäßig Angetrauten kann Betsy es sich nicht verkneifen, selbst die entsprechenden Passagen im Buch der Toten nachzulesen, die prophezeien, der Satanssprössling werde die Weltherrschaft übernehmen."Happy Hour in der Unterwelt" ist bereits der dritte Band um Elizabeth "Betsy" Taylor und ihre blutsaugenden Untertanen. Nicht nur die Geschichte ist unglaublich schräg, auch die Agierenden sind ein ziemlich verschrobener und überdrehter Haufen. Die Melange aus Chick Lit und Paranormal hat keineswegs zum Ziel unheimlich, wohl aber ein unheimlicher Angriff auf das Zwerchfell zu sein. Ein irrwitziger Einfall folgt dem nächsten. Wo sonst gibt es schon häkelnde Biester und streikende Vampire. Bei so einer geballten Ladung Humor blättern sich die Seiten des - zugegebenermaßen auch recht kurzen - Buches wie von selbst um. Dass die anstrengende Art der Ich -Erzählerin nicht zu enervierend wird, dafür sorgt Sinclair mit seinem etwas erdenden Einfluss. Und für das ein oder andere heiße Stelldichein ist der Prinzgemahl auch gut. (TD)
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