Kundenmeinungen
Langeweile auf 300 Seiten, 2. Januar 2008
Ich wollte wissen, was dran ist an dem Hype, den es um dieses Buch gab, also habe ich es mir zu Weihnachten schenken lassen und wurde enttäuscht. 300 Seiten gähnende Langeweile. Wurmsätze und andere stilistische Sonderbarkeiten, die einen auf jeder Seite quälen. Vielleicht wäre es gut, einmal eine Geschichte zu schreiben, die ein wenig (nur ein wenig) Spannung hat und nicht versucht, Einfallslosigkeit als Literatur zu verkaufen. Ich bin gespannt auf den nächsten Versuch.
Vier Jugendliche und ihre Weihnachtsferien, 1. Januar 2008
Mono, Bowie, Zanker und Fienchen sind eine Clique. Sie reden wenig miteinander, wissen wenig voneinander, aber treffen sich doch immer wieder. Mono muss auf seine kleine Schwester aufpassen, weil die Eltern Schwierigkeiten mit der eigenen Firma haben, Bowies Mutter ist im letzten Sommer gestorben, und der Vater verliebt sich neu, Zanker hat Dauerkrach mit seinem Vater, Fienchens Eltern sind geschieden. Fienchen ist in Zanker verliebt, schläft dann doch mit einem anderen und scheint von Zanker loszukommen - ein kleiner Hoffnungsschimmer in einer auf weite Strecken trostlosen Geschichte, die immer wieder die Langeweile der Jugendlichen beschreibt. Alle scheinen froh zu sein, als die Ferien zu Ende sind und die Schule wieder beginnt.
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