Kundenmeinungen
Muss in jedem Mädchenregal stehen, 12. September 2006
Habe ich als Kind sehr geliebt und ebenso atemlos hört heute meine fast 7jährige Tochter zu, wenn ich ihr daraus vorlese.
Die Geschichte der kleinen Madita spielt sich in Schweden ab, zu einer Zeit als nur reiche Familien sich ein Telefon leisten konnten. Und genau das verleiht dem beschriebenen Mädchenalltag einen besonderen Reiz, denn dieses Kind ist genau so wie ein Kind von heute, obwohl es doch zu Großmutters Zeiten gelebt haben muss...
Auf sehr kindgerechte Art wird den heutigen Mädchen erzählt, wie es damals war. Madita ist ein liebes, eigenwilliges Kind, das sich unwissend in ganz abenteuerliche Situationen bringt.
Man kann nicht anders, man lacht und leidet mit ihr mit.
Und will ganz sicher nicht den darauf folgenden Band "Madita und Pims" missen!
Absolute Spitzenklasse der Kinderlitteratur.
Madita, ein Klassiker, 3. August 2006
Dieses Buch gab es schon, als ich ein Kind war, und ich habe es wieder vorgeholt, um es unserer 6jaehrigen Tochter vorzulesen, nachdem sie Pippi Langstrumpf bisher immer noch ablehnt (irgendwie zu unheimlich, diese Pippi). Madita ist ganz anders, sehr normal, das gefaellt unserer Kleinen. Sie hat eine kleinere Schwester,mit der sie sich in der Regel gut versteht, lebt in einer idyllischen Welt in Birkenlund in Schweden, geraet oefter mal in Schwierigkeiten, aber nie zu schlimm, ist keck und lustig und gutherzig und koennte irgendwie ein Kind der heutigen Zeit sein, obwohl sie mit Magd Alva und Knecht auf einem Hof lebt,was Kindern heute wahrscheinlich merkwuerdig vorkommt,aus einer "Fibel "lesen lernt, mit der Schwester Lisabet am Fluss und auf dem Dachboden und sonstwo spielen darf, was ja auch nicht mehr selbstverstaendlich ist. Maditas guter Freund und Beschuetzer ist der Nachbarsjunge Abbe, der schon ein Teenager ist und dessen Vater reichlich dem Alkohol zuspricht und sich meistens auf der Kuechenbank ausruht, waehrend Abbe und seine Mutter arbeiten und die Zuckerkringel backen: Herrlich, wie das so ganz selbstverstaendlich und ohne Aufregung beschrieben wird...Alles in allem ist die Geschichte ueberhaupt nicht angestaubt, sondern freundlich, warmherzig und zeitlos. Sie fuehrt einen durch die Jahreszeiten bis hin zu einer wunderbaren Schilderung der Weihnachtsvorbereitungen und des Weihnachtsfestes auf Birkenlund. Fuer uns eignete sie sich gut abends zum Vorlesen .
Ein süßes Kinderbuch!, 28. Dezember 1999
Wer Madita noch immer nicht kennt, der sollte sich beeilen, endlich einmal dieses nette, lustige Kinderbuch in die Hand zu nehmen. Ich garantiere: Er wird es- sofern es nicht unbedingt sein muß- so schnell nicht wieder aus der Hand legen. Madita, das ist nämlich ein aufgewecktes kleines Mädchen von sieben Jahren. Sie lebt mit ihrer kleineren Schwester Lisbeth und ihren Eltern in der Nähe von Stockholm in Schweden. Da ihre Mutter noch ein weiteres Kind erwartet, müssen Madita und Lisbeth immer öfter mit Alva, der Magd, vorlieb nehmen und unternehmen auch eine Menge mit ihr. Da wäre beispielsweise das alljährliche Feuer zum 1. Mai. Aus diesem Anlass muß Madita einfach ihre neuen Sandalen anziehen. Schließlich soll jeder ja sehen, was für ein schickes Mädchen Madita ist. Dies muß sie allerdings heimlich machen, da es ihr ihre Mutter aus gutem Grund verboten hat. Alles geht gut, bis sie am Maifeuer ihre Feindin Mia trifft, die aus ärmlichen Verhältnissen stammt. Sie entdeckt sofort Maditas neuste Errungenschaft. Deswegen stumpt sie Madita in den Schlamm und nimmt ihr einen Schuh ab. Wie diese spannende Geschichte ausgeht, sollte jeder selbst nachlesen...! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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