Kundenmeinungen
Eiskalter Thriller? Wohl eher lauwarmer Heimatroman!, 31. Januar 2008
Die Bezeichnung Thriller hat dieses Buch nicht verdient. Die Geschichte schleppt sich fast das ganze Buch so dahin und würde ich eher als Heimatroman als als eiskalten Thriller bezeichnen. Das einzige Eiskalte an diesem Buch ist das Wetter, das ausführlich beschrieben wird und mit dem die Darsteller sich herumschlagen müssen.
Auf den letzten 20 bis 30 Seiten kam es dann zum Finale mit der Hauptdarstellerin und dem Mörder, aber das war dermaßen flach, dass man keine Probleme hatte, das Buch zwischendurch einmal zur Seite zu legen, wenn man das noch wollte.
Ich bin viel besseres von Sandra Brown gewohnt. Dieses Buch gehört definitiv nicht zu den spannendsten!
Na ja weiß nicht, bin besseres von S B gewohnt, 14. Januar 2008
Der Plot ist zwar spannend aber leider kann man mit den Protagonisten nicht warm werden.
Ich bin ein Fan von S.B aber hier fehlt einfach vieles.
Das bin ich von S,B eigentlich nicht gewohnt.Bei Weißglut z.B oder Zorn ist das anders.
Ich war ehrlich entäuscht.Deshalb auch nur 3 Sterne.
Spannung auf höchstem Niveau, 11. Januar 2008
Sandra Browns Schreibstil, eine Mischung aus knallhartem Thriller und romantischer Geschichte, brachte ihr eine riesige Fangemeinde ein. Ihr neuer Roman Eisnacht entstand ebenfalls nach diesem Prinzip und hielt sich wochenlang auf der Bestsellerliste der New York Times.
Auf ihrem Heimweg aus den Bergen überfährt Lilly Burton beinahe einen Fußgänger und kann die Katastrophe nur mit einem gewagten Ausweichmanöver, das an einem Baum endet verhindern. Der Fußgänger entpuppt sich als Ben Tierney, mit dem Lilly vor einiger Zeit eine Affäre hatte. Die immer schlechter werdenden Wetterverhältnisse des aufkommenden Blizzards zwingen die Beiden zur Hütte, von der aus Lilly ihren Ex-Mann und Polizeichef von Cleary verständigten kann. Zwar immer noch von Ben sexuell angezogen aber durch gewisse Ungereimtheiten verunsichert hat Lilly plötzlich einen schrecklichen Verdacht: Könnte Ben etwa der gesuchten Frauenmörder aus Cleary sein?
Die Kälte dieser Eisnacht geht direkt unter die Haut und lässt den Leser bis in die frühen Morgenstunden nicht mehr los.
sehr unterhaltsam und spannend, 11. Januar 2008
ich konnte es kaum abwarten wieder mal ein neues buch von einer meiner lieblingsautoren zu lesen. das warten hat sich gelohnt, es war sehr spannend. neben der geschichte von tierney und lilly liefen noch weitere szenarien ohne diese beiden ab: die FBI Agenten und deren Suche nach tierney - wes und dutch (Lillys eifersüchtiger Exmann) die Lilly unbedingt retten wollen jedoch durch den schneesturm diese möglichkeit nahezu unmöglich macht; wobei wes, dutchs bester freund, ganz andere gründe hat um nach tierney zu suchen. Und schließlich auch noch William, der Apotheker des ortes, und seiner schwester marilee, die beide auch eine sehr bedeutende rolle spielen. Und genau diese Menge an unterscheidlich mitspielenden darstellern mit über 500 Seiten lässt einer lovestory kaum platz fürs rampenlicht. Diese war in wenigen seiten erschlossen und so ziemlich gegen ende ab seite 400 zu tragen gekommen. der epilog selbst hat auch wenig diesbezüglich gegeben. das was gefehlt hat, war die knisternde Anziehung, die die beiden zusammenführt. diese wurde durch pure spannung bis in die letzten seiten ersetzt und duch eine nebengeschichte mit marilee und deren geheimnisvollen liebhaber auch erotisch unterstützt. (Dieses hätte sie eher den Hauptdarstellern als Bonus schreiben sollen, denn diese hatten nur eine entscheidene und in 2 seiten gefasste story bekommen.) Zum schluss möchte ich noch einen Irrtum klarstellen: Im Cover steht was von einer angeblichen affäre der beiden. doch dies stimmt nicht. sie hatten sich lediglich bei einem ausflug kennengelernt und waren sehr angetan - sie hatten sich bei dieser gelegenheit nicht mal geküsst. insofert ist der ausdruck affäre in diesem zusammenhang falsch. Alles in allem ist es ein sehr spannendes und unterhaltsames buch. viel thriller und mal wenig lovestory. deshalb "nur" 4 sterne, da für mich die lovestory nicht zu kurz kommen darf...
... eigentlich wollte ich ja gestern früh zu Bett gehen..., 7. Januar 2008
aber ich habe dann doch noch zu der neuen Sandra Brown gegriffen und sie hat mich nicht enttäuscht. Das Buch ist wie immer eine gelungene Mischung aus Liebe, Erotik und Spannung. Obwohl sie schon so viele Bücher geschrieben hat, ist sie nach wie vor sehr kreativ und das Buch ist kein billiger Abklatsch alter Ideen wie bei vielen anderen Autoren. Bravo!! Außerdem konnte sehr gut mitfühlen mit den Charakteren, die lebensecht und glaubwürdig gezeichnet waren.... und sie hat es wieder mal geschafft mich bis zum Schluß nicht genau wissen zu lassen wer nun wirklich der Mörder ist.... ein wunderbares Buch, vor allem geeignet für die kalten Tage jetzt. Nur zu empfehlen!!!!!
|