Kundenmeinungen
Animiert zum Lesen, 27. Januar 2008
Das Buch handelt von Simon Peters, der es immer wieder schafft sich in die falschen Frauen zu verlieben und sein Leben bekommt er auch nicht in den Griff. Er manövriert sich immer wieder in Situationen, denen er nur mit Konsequenzen auf sein nachfolgendes Leben entwischen kann.
Das Buch ist in der Ich-Erzählung geschrieben, was einen einzigartigen Einblick in sein Leben.
Das Buch ist sehr witzig und amüsant geschrieben. Man bekommt einen einmaligen Einblick in das Leben eines allein lebenden jungen Mann in seinen besten Jahren.
Doch auf dauer werden die sich immer wieder wiederholenden Scherze und Anspielungen auf seine Freunde oder andere Gegebenheiten immer stumpfer und stupider, was vielleicht ein Manko sein könnte.
Das Buch ist ein MUSS für jeden, der zwischendurch Zeit und Lust hat sich vom Alltag abzulenken und den Einblick in das Leben eines verzweifelten Jungesellen zu bekommen. Es könnte sogar Menschen zum Lesen überzeugen, die im Normalfall kein Buch anfassen würden.
Vollidiot, 23. Januar 2008
Vollidiot", geschrieben von Tommy Jaud, wurde im Februar 2006 vom Fischer Verlag herausgegeben und wurde zu einem großen Erfolg.
Solange Tommy Jaud Comedy- Formate entwickelte oder Witze für andere schrieb, blieb sein Name weitgehend unbekannt. Das hat sich mit dem Erscheinen seines ersten Romans schnell geändert.
Der Roman handelt von einem 29 Jahre alten, lustlosen Telekomverkäufer namens Simon Peters, der in seinem Leben ebenso frauen- wie glücklos von einem Fettnäpfchen ins andere tappt. Auch die dauernden Verkupplungsversuche seiner kroatischen Putzfrau Lala machen sein Leben nicht gerade leichter, bis er durch das Fenster des Starbucks Maria P. Garcia entdeckt: eine südamerikanische Milchschaumfachkraft, die Frau für immer, die Mutter seiner zweisprachigen Kinder. Es gibt nur vor der Hochzeit und dem Kinderbekommen ein winziges Problem: Simon muss seine Traumfrau vorher noch kurz ansprechen...
Bücher, die als besonders humorvoll" beschrieben werden, erweisen sich später oftmals als totale Nieten. Bei diesem Buch ist das nicht der Fall.
Man fühlt sich vom Anfang bis zum Ende des Buches mit der Hauptfigur verbunden und kann sowohl mit ihr leiden als auch mit ihr lachen. Jaud versteht es, Leser in eine Welt voller Schadenfreude und Idiotie zu versetzen. Er schreibt alltägliche Dinge so abstrakt und komisch, dass man nicht anders kann als zu lachen und sich von dem Geschrieben mitreißen zu lassen. In diesem Buch gibt es Passagen, an die man sich noch nach Monaten erinnert, da sie einfach zu lustig sind, um sie zu vergessen. Man kann sich die Bilder genau im Kopf vorstellen und mit der Hauptperson mitfühlen, wie sie sich von einem in den anderen Schlamassel reitet.
Es ist eine sehr gelungene Geschichte von einem Vollidioten", der zu spät bemerkt, einer zu sein. Ich kann dieses Buch mit bestem Gewissen weiterempfehlen und hoffe, dass Sie genauso viel Spaß damit haben wie ich, denn wenn Sie auch gerne und viel lachen, dann ist dieses Buch die beste Gelegenheit dazu.
Und denken Sie daran: Nicht alle Männer sind Idioten. Einige sind Vollidioten.
Ich fands gut.., 15. Januar 2008
Allem in allem fand ich das Buch gut. Okay man muss den Humor verstehen und sarkastischen Witze mögen....
Hab mich bei einigen Kapiteln innerlich schlapp gelacht.
Wer was leichtes nicht anspruchvolles für zwischendurch sucht, sollte es lesen.
Nicht wirklich Komisch, 10. Januar 2008
Dieses Buch war ein Impulskauf. Der lustige Titel mit dem einfachen, aber originellem Titelbild hat mich neugierig gemacht. Als ich lass, dass der Autor meiner Generation angehoert, dachte ich, dass es eine witzige Geschichte sein muesse, in die ich mich hinein leben koennte. Leider ist dem nicht so gewesen. Ich empfand die Hauptfigur einfach so extrem und unwitzig, dass ich nicht einmal ueber sie lachen konnte.
verspricht viel-hält wenig, 8. Januar 2008
dieses buch fängt sehr rasant an-lässt dann aber immer mehr nach. besonders geeignet für leute die ihr bücherregal mit unnötigen büchern füllen wollen.
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