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Das Schwächste der Serie, aber es schließt den Kreis, 3. Oktober 2006
Ein Kinderbuch eigentlich, aber eins, das ich auch heute noch immer wieder gerne lese. Eine Geschichte voll Magie und immerwährenden Werten wie Freundschaft, Vertrauen und Mut, dazu ein bißchen Magie; ein edler Böser und ein weiser Guter; König Arthur und Merlin und tapfere Kinder - ein grandioser Cocktail, der allen gefallen dürfte, die auch Harry Potter mochten!
Im letzten Band der Serie kommen alle zusammen: Will, Bran, Merriman, die drei Geschwister Simon, Barney und Jane, sowie die alte Dame, der Reiter, König Artus und Herne der Jäger, denn es geht um die letzte, alles entscheidende Schlacht zwischen Licht und Finsternis, die gleichzeitig an zwei Fronten geschlagen wird: in der Gegenwart und in der Vergangenheit, in der Epoche König Artus'. Dies wiederum hindert Merriman - Merlin - daran, Will und Bran zu helfen, die in der Gegenwart relativ auf sich allein gestellt sind, um mit Hilfe aller gefundenen und noch zu findenden Gegenstände des Lichts ihre Schlacht zu schlagen, doch am Ende finden sich alle unter dem Baum, um die Mistel zu schneiden, die den Sieg bedeutet...
Das letzte ist leider auch das Schwächste der Serie, aber es bietet dennoch einen schönen, runden Abschluß. Herausragend jedoch ist der zweite Band, Wintersonnenwende. Er ist erfüllt von Magie und Zauber, hier sind die Figuren am klarsten gezeichnet, und die Geschichte am rundesten, hier ist der Reiter am edelsten und bösesten und Merriman am weisesten... Einfach zauberhaft.
"Erhebt die Finsternis sich wieder, wehren sechs sie ab:
drei von dem Kreis und drei von dem Pfad.
Holz, Bronze, Eisen, Wasser, Feuer, Stein,
fünf kehren wieder, und einer geht allein.
Eisen für das Wiegenfest, Bronze trägst du lang,
Stein aus Flammenbrand, Holz aus Gesang,
Feuer aus dem Kerzenring, Wasser aus dem Firn,
sechs Zeichen bilden den Kreis, und der Gral ist fern.
Bergfeuer finden die goldene Harfe der Schäfer,
die klingt und weckt die alten Schläfer,
Zaubermacht der grünen Hexe, die am Meeresgrunde träumt,
alle finden einst das Licht, Silber, das die Bäume säumt."
Finaler Kampf zwischen Licht und Finsternis, 27. Dezember 1999
"Die Mächte des Lichts" von Susan Cooper stellt das letzte Buch aus einer fünfteiligen Reihe dar, die den Kampf zwischen dem Licht und der Finsternis beschreibt. In diesem Buch kommt es, wie sich jeder denken kann, zum finalen Showdown zwischen den beiden Mächten. Will, der dem Leser schon aus den anderen Büchern bekannt ist, muß mit Hilfe der Drews-Geschwister und Bran, dem Pendragon, das Kristallschwert finden und rechtzeitig zum Baum der Welt bringen, um so die Finsternis mit Hilfe dieses letzten und größten, mächtigen Gegenstands des Lichts für immer zurückzuschlagen. Um dorthin zu gelangen, müssen alle in einen Zeitzug steigen, aber es stellt sich heraus, dass ein Geschöpf der Finsternis unter ihnen weilt. Wer das ist, wird natürlich nicht verraten. Nur soviel, dass es zum Ende nicht nur um den Kampf zwischen den beiden Mächten geht, sondern auch um den Vorrang von zwischenmenschlichen Beziehungen. Das Buch ist ebenso spannend wie die anderen vier. Der Leser zittert immer mit den Hauptfiguren des Buches. Ein Buch, das man gelesen haben muß, wenn man auf Fantasy-Bücher steht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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