Kundenmeinungen
hautnah, 8. September 2007
mir persönlich hat WARTEN AUFS LEBEN ganz gut gefallen, weil es eine geschichte ist, die einen berührt und in die man sich total gut hineinversetzen kann, an manchen stellen fand ich mich sogar in Tara wider. Sie ist ein Sonderling, nachdem es bekannt wurde, Hiv infiziert zu sein und das sind wir doch alle manchmal!? Allerdings hat mir nicht so gut gefallen, dass das buch an diesem punkt schon aufgehört hat, weil mich es mich interessiert hätte, wie es nun weitergeht, mit ihren Eltern und ihren Freunden und Freundinnen. Trotzdem empfehle ich das buch weiter, weil es mut macht, die initiative zu ergreifen, wenn die chancen schlecht stehen.
Eindringlich und unterhaltsam zugleich, 6. September 2007
Der Autor schafft in dem Buch, Unterhaltung und Information auf eine Weise zu verbinden, die das Lesen zu einer spannenden Angelegenheit macht. Das Thema wird mit Fingerspitzengefühl aufbereitet, aber trotzdem wird schonungslos aufgezeigt, welche Konsequenzen Leichtsinn und Skrupellosigkeit für junge Menschen haben können. Frei von Schuldzuweisungen und erhobenem Zeigefinger wird hier auch dem jungen Leser auf einfühlsame Art vermittelt, sich der Gefahren dieser schrecklichen Krankheit bewusst zu sein und verantwortlich mit sich und anderen umzugehen. Sehr lesenswert!
Geniales Buch, 19. Juli 2007
Tara ist total entäuscht, dass Steffen,ihr Freund, sogar auf ihrer Party zeigt, was für ein Stubenhocker er ist. Sie ragiert sich an einem one-night-Stand mit Claas ab. Doch nach der Party erfährt sie, dass Claas einen Autounfall hatte und gestorben ist. Sie trifft seine Mutter und kriegt mit, dass Claas HIV- positiv war. Sie bekommt totale Panik, weil sie kein Kondom benutzt haben. Das Buch beschreibt die Zeit danach und wie Tara mit ihrer Angst umgeht.
Ich habe es mit 13 gelesen und finde es für diese Altersstufe schon absolut geeignet. Es ist unglaublich realistisch geschrieben und Taras Ängste werden total gut dargestellt. Es werden so viele Informationen über HIV wie in einem Sachbuch vermittelt, aber es ist zu keinem Zeitpunkt langweilig, sondern - ganz im Gegenteil - super spannend.
Unbedingt lesen!!!
AIDS-Problematik im Jugendroman, 13. Dezember 2006
"Warten aufs Leben" ist ein spannend geschriebener, lebensnaher Teenager-Roman, der die AIDS-Problematik überzeugend darstellt. Er bietet hilfreiche Antworten zu aufkommenden Fragen und kann durchaus vorbeugend eingesetzt werden. Der Autor hat gut recherchiert und kann sich in seine Figuren hineindenken. Junge Leute werden dieses Buch sicher gut annehmen, weil es in Stil, Sprache und Handlung den Geschmack der heutigen Jugend trifft.
Warten aufs Leben: Menschliche Abgründe und wahre Größe!, 11. Dezember 2006
Obwohl ein Jugendbuch, habe ich "Warten aufs Leben" als inzwischen erwachsene Person mit Spannung und Interesse gelesen.
Das Buch handelt von der Schülerin Tara, die mit der wohlbegründeten Angst umgehen muss, sich mit HIV infiziert zu haben. In den 3 Monaten zur gesicherten Diagnose gerät Taras Leben aus der wohlgeordneten Bahn. Die Reaktionen ihrer Umwelt, wie Eltern, Clique, Schule, ... reichen von erfreulich einfühlsam und hilfreich bis schockierend abweisend, und decken ein großes Spektrum zwischenmenschlicher Abgründe, aber auch echter Toleranz und wahrer Größe ab. Die Charaktere und Situationen sind überzeugend geschrieben, und zusätzlich gibt es noch eine Menge sachlicher Informationen.
Alles in allem, es ist auf jeden Fall ein sehr empfehlenswertes Buch für Jugendliche und Eltern.
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