Kundenmeinungen
Eindrucksvoll, 30. Januar 2008
Ich habe genau eine Nacht gebraucht um das Buch auszulesen. Die Handlung ist sehr flüssig und leicht zu lesen. Leider ist das Buch sehr aprupt zu Ende. Lösung gefunden - Ende...
Ich hätte mir ein bisschen mehr Problemlösungen und Aufbau gewünscht.
Trotzdem ein gelungenes Buch.
spannend bis zur letzten Minute, 27. Januar 2008
Dialogreich entwirft Reiss auf 470 Seiten ein Horror- Szenario erster Güte und es ist kein Wunder, dass die Filmrechte bereits verkauft sind! Es ist wie der Krieg zwischen zwei Lebensformen, zwischen den Menschen und den widerstandsfähigsten Mikroben der Welt. Eigentlich muss nicht mehr ausdrücklich betont werden, welche Gefahr von Bakterien als lebenden Waffen ausgeht. Dieser Roman zeigt auch anschaulich, wie schnell die staatlich vermittelte Sicherheit bröckeln kann. Die Politik und die Behörden demonstrieren im Romanverlauf zudem ihre absolute Machtlosigkeit, während rundherum alles zusammenbricht.. Analogien zum wahren Leben sind überdeutlich. Empfehlenswert!
Persönliche Meinung zu "Black Monday", 25. Januar 2008
Dieses Buch ist sehr dynamisch und spannend geschrieben, ein s.g.Pageturner, aber die Ähnlichkeit mit Frank Schätzing Roman "Der Schwarm" ist meiner Meinung nach auffällig. Trotzdem empfehlenswert.
Interessante Geschichte, 24. Januar 2008
Ein Szenario, welches so fern zu sein scheint, aber doch so schnell Realität werden könnte. Gerard ist zwar der alleinige Held, wegen dem am Ende die mysteriöse Mikrobe vernichtet werden kann, aber er kommt nicht übertrieben alleskönnerisch und fehlerfrei herüber. Es wird verdeutlicht, wie eigensinnig und kriminell einige normale Menschen in Ausnahmesituationen werden können und wie schnell ein Land wie die USA auf das Level eines Entwicklungslandes sinken kann. Das Buch ist gut zu lesen und recht spannend. Es wird nicht ganz so viel mit wissenschaftlichen Begriffen herumgeschmissen, wie zum Beispiel bei Frank Schätzing's "der Schwarm", es wird jedoch trotzdem relativ viel Wissen vermittelt.
Hatte mir mehr versprochen, 16. Januar 2008
Als ich den Roman Black Monday im Buchhandel gesehen hatte und kurz angelesen, war ich eigentlich von der Story neugierig geworden.
Auch der Handlungsstrang im Buch konnte ich gut folgen und nachvollziehen, aber so gegen Ende des Buches geht es mir alles viel zu schnell.
Auf einmal präsentiert sich die Lösung und schupps ist alles wieder in Ordnung. Wo vorher genau über das Virus und den Zerfall der Gesellschaft geschrieben wird, ist das Ende knapp beschrieben.
Hier hätte ich mir noch ein wenig mehr aufklärung gewünscht.
Nun ja das Buch ist gut zu lesen.
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