Kundenmeinungen
ein Muss, 31. Januar 2008
Jedem, der in der Bibliothek ein spannendes Buch sucht, drücke ich "Der Schatten des Windes" in die Hand. Und bis jetzt haben es alle begeistert zurück gebracht.
Dieses Buch reisst einen direkt mit. Mich hat das Buch in seinen Bann gezogen, es war schwer, mich dem loszureissen.
Eine Geschichte, die durch den Erzählstil des Autors und den Detaills brilliert.
Eines der besten Bücher die ich gelesen habe.
SUPER!!!!!!!!!!!!!, 23. Januar 2008
"Musste" das Buch für die Schule lesen. Am Anfang dachte ich mir erstmal: Och nööö son dicker Roman, wird bestimmt super langweilig. Aber Nix da, es wird immer spanender, man will gar nicht mehr aufhören zu lesen, die Stunden sind nur so im Fluge vergangen. Als ich zum Ende kam, war ich traurig, dass das Buch schon zu Ende ist, ich hätte gerne noch 1000 Seiten mehr gelesen.
einfach genial, 20. Januar 2008
Die Geschichte des jungen Daniel Sempere, welche im Barcelona des vergangenen Jahrhunderts spielt, ist vom Autor Carlos Ruiz Zafón bewundernswert fesselnd niedergeschrieben worden und lässt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite nicht mehr los.
Lange Zeit tappt der Leser genauso im Dunkeln wie der junge Daniel, doch mit ihm eröffnet sich dem Leser die beeindruckende Geschichte des mysteriösen Julián Carax, dem Autor des Buches "Der Schatten des Windes", welches Daniel sich in jungen Jahren vom "Friedhof der vergessenen Bücher" erwählte ohne zu ahnen, dass dies sein Leben vollkommen verändern würde.
Ein phantastischer Roman, der seinesgleichen sucht.
Superrrrrrrrrrr, 16. Januar 2008
Also dieses Buch ist das beste das ich je gelesen habe. Wunderschön eine sehr schöne Geschichte... unbedingt lesen sehr empfehlenswert...
Ein selten zauberhaftes Buch, 5. Januar 2008
Selten, ganz selten schafft es ein bis dato unbekannter Autor ohne die Hilfe von wohlwollenden Kritikern und Lobby an die Spitze der Bestsellerlisten. So verhält es sich auch mit Carlos Ruiz Zafons Roman 'Der Schatten des Windes', das in Spanien über Monate hinweg auf Platz 1 stand und auch hierzulande die Herzen der Leser im Sturm erobert hat. Das Erfolgsrezept ist so einfach wie genial zugleich: 'Der Schatten des Windes' ist ein fantastisch erzählter Roman mit einer neuen und unverbrauchten Thematik, dabei stellenweise mysteriös, romantisch und spannend.
Besonders schön zeichnet Zafon das Barcelona seiner Kindheit nach, die gedrückte Stimmung der Franco-Ära, eine beklemmende Zeit. Einer der beiden Helden, der junge Daniel gerät per Zufall an ein längst verschollen geglaubtes Buch des Schriftstellers Julian Carax. Das Buch vermag ihn so zu fesseln, dass er über viele Jahre Nachforschungen anstellt, um mehr über den geisterhaften Autor zu erfahren. Er taucht dabei in eine Geschichte ein, die genauso gut aus Isabell Allendes großem Familienepos 'Das Geisterhaus' entsprungen sein könnte. Je mehr Daniel über die mysteriöse Figur herausfindet, desto mehr muss er feststellen, dass sein eigenes Leben immer mehr der Tragödie Carax' gleicht.
Selten habe ich in letzter Zeit so einen fesselnden Roman gelesen. Er vereint mehrere Genres in sich und je nach Fortschreiten der Handlung ist 'Der Schatten des Windes' ein Kriminal-, dann ein Liebes-, später ein nostalgischer Jugendroman, um dann als Familienepos und Sozialstudie der Franco-Ära weitergeführt zu werden. Die große Kunst: Zafon verheddert sich niemals an einem der zahlreichen Details, niemals verliert er den roten Faden aus den Augen und so kann auch der Leser das Buch kaum aus der Hand legen.
Fazit
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Der Roman ist vielleicht mit das Beste was in letzter Zeit im Bereich Belletristik erschienen ist. Ein zauberhaftes Buch, das selbst in rührenden Momenten jedes Cliché vermeidet. Spannend, bedrückend und furios. Carlos Ruiz Zafon hat sich die Messlatte für die Zukunft sehr hoch gelegt. Ich hoffe, er bleibt seinem Stil treu.
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