Kundenmeinungen
Die Bibel der Läufer, 28. September 2007
Dieses Buch ist die Bibel der Läufer, denn der Autor spricht alle die Themen an, die für diese Sportart relevant sind. Er macht Mut zum ersten Schritt, hilft bei der richtigen Einschätzung des individuellen Niveaus und gibt Tipps zu typischen Läuferbeschwerden, Ernährung und Kleidung. Besonders nützlich sind die vielen unterschiedlichen Trainingspläne im Buch, die den Anfänger tatsächlich vom dreimal 30-minütigen Walking pro Woche über Jogging und Wettkampftraining bis hin zum Marathon führen bei Bedarf sogar noch weiter, als die Breitensportlerfüße tragen. Und wer seine persönliche Höchstleistung erreicht hat, kann mithilfe der Pläne seine Zeit noch verbessern. Das Buch ersetzt also fast einen Trainer. Sein ganz großes Plus: Es macht sich nicht nur gut im Regal eines Laufanfängers, sondern bietet auch für den ambitionierten Läufer noch spannende Lektüre. Dank der in sich abgeschlossenen Kapitel kann der Leser jederzeit für ihn relevante Themen nachschlagen, ohne das gesamte Werk studieren zu müssen. Wir empfehlen das Buch vorbehaltlos allen, die laufen, und erst recht denen, die mit dem Laufen beginnen wollen.
Spitze! - Bis auf das Kapitel über Hunde, 8. Mai 2007
Das beste Laufbuch, dass ich je gelesen habe. Sehr gut, von sehr fundierten Trainingsempfehlungen für jeden Läufertyp über Kräftigungs- und Dehnungsübungen bis zur Ernährung und auch Hintergrundwissen (Ausräumen zahlreicher klassischer Mythen) und moralische Motivation zum Laufen (z.B. Liste der klassischen Ausreden). Danke für diese hervorragende Trainingshilfe.
Aber:
Das Kapitel über Hunde und Laufen hat bei mir blankes Entsetzen hervorgerufen, vor allem weil es von einem diplomierten Biologen verfasst wurde :(
Man muss dazu sagen, dass wir 5 Hunde haben und ich auf einige Jahre aktive Hundearbeit und auch auf zahlreiche Erfahrungen mit Problemfällen zurückblicken darf.
Die Aussage des Buches "Angriff ist die beste Verteidigung" sollte man lieber nicht in die Praxis umsetzen.
Dazu ein Beispiel:
Neulich traf ich kurz vor Mitternacht in dunkelster Dunkelheit auf einer einsamen Straße auf einen Mann mit einem jungen Boxerrüden. Klar ist: es war dunkel und ich lief schnurtracks auf sein Herrchen zu. Da das auch noch ziemlich zum Ende meiner Trainingseinheit war, roch ich entsprechend intensiv nach Schweiß.
Alles in allem eine für den Hund äußerst schwer einzustufende Situation.
Also ging ich in Schrittgeschwindigkeit über und ging ohne weitere Massnahmen munter weiter. Der Hund blieb einige Meter vor seinem Herrchen stehen und wartete. Ich ging ruhig weiter, bis ich auf seiner Höhe war. Dann blieb ich stehen, hielt ihm langsam meinen Handrücken entgegen und sprach langsam und mit leiser Stimme. Dabei habe ich ihn nicht fixiert, sondern an ihm vorbeigesehen. Der Hund hat schnell bemerkt, dass ich keine Bedrohung bin und ist weitergelaufen.
Das Buch empfiehlt: Da der Hund ein Rudeltier ist sollte man ihm zeigen, wer die Hosen anhat. Ihn also fixieren, die Jacke aufreißen, sich groß machen und ihn anbrüllen.
Das hätte wohl bei diesem Hund unweigerlich dazu geführt, dass er eine äußerst schlechte Erfahrung mit Joggern gemacht hätte, die ihn für sein Leben geprägt hätte. Ich wäre mit verantwortlich dafür gewesen, dass es einen Hund mehr gibt, der Jogger nicht mag. Mein Verhalten hat ihm jedoch gezeigt, dass Jogger uninteressant sind. Das beste Ergebnis, für beide Seiten!
Der Hund ist ein Rudeltier, ja, aber wird ganz bestimmt nicht jeden beliebigen Fremden als Alphatier akzeptieren, nur weil der ihn dumm anmacht. im Gegenteil könnte das ganz beunruhigende Reaktionen provozieren.
Also: bitte dieses Buch kaufen, und dieses Kapitel ignorieren :-)
Die wahre Laufbibel, wirklich alles, was man übers Laufen wissen muss ..., 11. Februar 2007
... wie der Untertitel des großen Laufbuchs von Herbert Steffny schon verrät, alles das finden Sie in diesem Buch. Dieses Buch des deutschen Marathonprofis beinhaltet alle Aspekete, die wichtig sind, wenn Sie mit dem Laufen beginnen wollen, oder sich als Läufer vertiefende Informationen, neue Motivation oder auch Hintergrundwissen über Trainingsmethoden, Ernährung, Kleidung usw. zu holen.
In 15 Steps aufgeteilt, schreibt Steffny, der auch selbst Laufseminare anbietet, also einen echten Bezug zum Breitensport hat, über Laufgeschichte, Motivation, Ausrüstung, Biologie des Laufens, Trainingssteuerung, Jogging, Running, Marathon, Cross-, Berg und Ultralauf, Kinder-, Frauen- und Seniorenlaufen, Gymnastik und Laufstil, den Laufspaß behalten, Ernährung für Läufer, Wettkampfernährung und Auslaufen.
Das Buch umfasst 368 Seiten ebenso anspruchsvollen wie ansprechenden Inputs, der sachlich und inhaltlich korrekt aber dennoch stets kurzweilig vermittelt wird. Hierzu tragen viele Bilder, Tests, Trainingspläne, Essays und Interviews ihren Teil bei, so dass die Zeit beim lesen schnell vergeht.
Durch seinen übersichtlichen Aufbau, das umfangreiche Register und die Surftipps ist das große Laufbuch aber auch jederzeit als Nachschlagewerk geeignet. Mir ist es seit meinem Wiedereinstieg ins Laufen im März 2006 ein lieb gewonnener und immer wieder anregender Begleiter, den ich nicht missen möchte und jedem Läufer und solchen die es werden wollen, bedenkenlos ans Herz lege.
Wertvolle Tipps und Trainingsplaene!, 12. Januar 2007
Das Buch hat mir sehr viel geholfen und tipps zu allen moeglichen Fragen betreffend des Laufsport gegeben. Herbert schreibt sehr klar und einfach was das Buch sehr toll lesbar und querlesbar macht.
Das Buch dient "Anfaengern" wie auch "Fortgeschrittenen" als Nachschlagewerk da von der Laufschuhberatung bis zu Trainingsplaenen, Ernaehrungsberatung, etc. alles drin ist.
Ganz einfach: super, 6. Januar 2007
Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Bin selber Laufanfänger, aber mit den darin dargestellten Laufplänen und Erklärungen kann man sehr gut ins Training starten.
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