Kundenmeinungen
Für Seminararbeit, 16. Juli 2008
Ich muss gerade eine Seminararbeit über die verschiedenene Führungsstile schreiben und hab mir deswegen dieses Buch bestellt. Und ich muss sagen, ich war voll auf begeistert. Endlich mal ein Buch, dass den ganzen Theoretischen Kram in einfacher und leicht lesbarer Weise darstellt. Durch dieses Buch bekommt man einen guten Überblick von allem was man braucht um erfolgreich zu führen. Ich kann das Buch daher nicht nur Managern, sondern eigentlich jedem empfehlen, da man es auch für Kinder oder einfach bei seinen Mitmenschen anwenden kann. Fazit: Unbedingt Lesen
K(l)eine Weisheiten unterhaltsam dargestellt, 19. Februar 2008
Das Buch kann mit seinen ca. 100 Seiten weder einen Anspruch auf Vollständigkeit haben, noch sollte es das einzige Buch in Sachen Personalführung sein. Von wissenschaftlicher Literatur ist es auch meilenweit entfernt. Es teilt vielleicht nur Banalitäten mit, jedoch wer diese Banalitäten befolgt, wird feststellen, dass sich der Preis dieses Buches mehr als amortisieren wird. Wenn der Leser/ die Leserin feststellt, dass die Erkenntnisse aus diesem Buch nichts berauschend Neues sind, liegt es nicht daran, dass das Buch schlecht ist, sondern dass die Leserin / der Leser schon auf dem richtigen Weg sind. Ich las in der Kritik, dass es teilweise banal sei. Das mag sein. Einem Wirtschaftswissenschaftler mit Schwerpunkt Managementlehre sollte es nicht als Hauptwerk dienen. Es trifft aber seinen Zweck. Ohne intellektuelle Klimmzüge kann jeder die Gedanken leicht nachvollziehen und umsetzen. Ich finde das Buch gut.
So muss geführt werden, 8. Januar 2008
Jeder absolut jeder, der ein Unternehmen, eine Abteilung erfolgreich führen will, erhält hier das notwendige Handwerkszeug. Probieren Sie es aus! Glauben Sie mir, Sie können es zunächst kaum glauben, wie sich der 1 MINUTEN FÜHRUNGSSTILL auf das Verhalten und die Arbeitsweise Ihrer Mitarbeiter auswirkt. Dieses Buch ist leicht zu lesen, dennoch müssen Sie äußerst diszipliniert die einzelnen Schritte umsetzen, um am ein 1 Minuten Manager zu werden.
Ich find}s gut, 6. September 2007
Ich liebe Storytelling. Und so ist dieses Buch geschrieben. Die Thematik in eine nette Geschichte eingebettet. Manchmal brauchen auch wir Erwachsenen Geschichten, um Sachverstände verständlicher zu machen.Ich wünsche dem Buch keine große Verbreitung - denn das hat es schon seit Jahren.
Trivalisierte Wirklichkeit, 26. Dezember 2006
Das hier so verdächtig oft missionarisch angepriesene "Büchlein" zum Thema Menschenführung wurde mir kürzlich von einer ebenso begeisterten Kollegin feierlich überreicht. Meine entsprechende Erwartungshaltung wurde jedoch beim Lesen der "frohen Botschaft" von Seite zu Seite mehr enttäuscht. Den in einfachster Sprache verfassten Ausführungen der Autoren Blanchard und Johnson ist durch etliche Wiederholungen ihrer "Werbesprüche" bei einer einigermaßen entwickelten Konzentrations- und Lesefähigkeit bequem zu folgen - auch im Halbschlaf. Umfang, Aufbau und Schreibstil lassen vermuten, dass als Zielgruppe bereits der durchschnittlich 12-jährige Managernachwuchs Amerikas anvisiert wurde.Inhaltlich vermittelt wird ein überkommenes, äußerst fragwürdiges und wohl kapitalistisch geprägtes Menschenbild, das u.a. in deutlichem Kontrast zur Humanistischen Psychologie steht. Die "Führung" von Mitarbeitern wird wiederholt mit der Dressur von Tieren verglichen (Lernen geschieht überwiegend fremdbestimmt durch positive bzw. negative Verstärkung). Mitarbeiter werden etwa mit "Leckerlis" (Lob des Managers) zu Arbeiterrobotern erzogen, alles natürlich unter "Laborbedingungen". Faktoren, die nicht in dieses trivialisierte System passen (intrinsiche Motivation und Erwartungshaltungen auf Seiten der Mitarbeiter, ihre Familiensysteme, Konflikte, ggf. Neurosen etc.) werden weitgehend ausgespart. Eine systemischere Sichtweise wäre ja auch inhaltlich wesentlich schwerer zu vermitteln und ließe sich nicht auf den knapp 100 Seiten des Büchleins darstellen ...Vergleiche mit der Entwicklungspsychologie sind teilweise hanebüchen konstruiert und stellen mitunter völligen Unsinn dar.- Ein Kind lernt eben nicht primär deshalb "laufen", weil es "Küsschen und Umarmungen" seiner Eltern "ernten" möchte - wie dargelegt, sondern um "laufen zu können". Durch diesen Kompetenzerwerb möchte es seine Umwelt besser erfahren und sich aneignen können. Lob und Zuwendung sind natürlich förderliche Bedingungen, die es in seiner Entwicklung unterstützen (vgl. 82 f.).An anderer Stelle werden triviale Binsenweisheiten dargelegt als geniale Errungenschaften fortschrittlichen Managements, stellen sich jedoch auch bei geringer Reflexionsgabe als natürliches Wissen einer jeden durchschnittlich begabten Hausfrau und Mutter dar (z.B. Stärkung einer Beziehung durch Zuwendung mit entsprechend positiven Folgen für Entwicklungen, s.o.).Meine Wertung: 1 Stern (Begründung: Ich musste beim Lesen häufiger schmunzeln.)
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