Kundenmeinungen
Das Thema, wo viele Menschen Angst haben..........., 4. November 2008
Ein Arzt der Medizin studierte die Nahtoderlebnisse. Und dabei kommt haarsträubendes ans Tageslicht. Was viele verschweigen, bringt der Autor auf den Punkt. Hier geht es nicht um Märchen von Menschen die Phantasien offenkunden wollen, sondern um Nahtoderlebnisse, die auch ich schon erlebt habe. Ein Muss, für jeden, der Angst vor dem Tode hat! Das spannende an dem Buch ist der Punkt, dass die Berichte der Menschen zu einer Art Pyramide zusammen verschmelzen. Ein Meisterwerk schlechthin. Schade, dass viele Ärzte unserer heutigen Zeit darüber nur schweigen. Und wer nach dem Buch noch mehr darüber erfahren will, empfehle ich, sich mit dem Reich der Engel zu befassen.
Dieses Buch bestätigt die Bibel, 22. Juli 2008
Dieses Buch hat uns in schweren Zeiten sehr geholfen und uns letztendlich zum Glauben und zur Bibel gebracht, die doch früher immer als Märchenbuch tituliert habe. Unsere Tochter wurde vor einigen Jahren ermordet und wir glauben heute nicht, dass es ein Zufall war, als sie mich einige Wochen zuvor fragte:"Vati, was wird eigentlich nach dem Tode sein ?". Unsere sogenannten "Seelsorger" haben uns in dieser schweren Zeit alleine gelassen und so haben wir uns alleine auf die Suche gemacht. Wir haben uns nach dem Lesen dieses Buches eine Bibel mit Konkordanz gekauft und fanden in diesem Buch, das ja bereits über 2000 Jahre alt ist auch eine Beschreibung von Paulus im 2.Korintherbrief Kapitel 12, wo er davon spricht, "in den dritten Himmel entrückt worden zu sein". Wir dürfen auch nicht vergessen, dass die Menschen, die hier im Buch von Moody von ihren Erlebnissen erzählen, nicht wirklich tot waren. Sie durften einen kurzen Blick über den Zaun ins Paradies werfen. Der einzige Mensch, der wirklich tot war und zurückgekehrt ist, war "Jesus". In der Bibel unter Offenbarung 1, Vers 5 kann man lesen, "dass Jesus der Erstgeborene von den Toten" war. Eine Bestätigung der Erlebnisse aus dem Buch von Dr. Moody, ist für uns auch der Satz aus der Bibel: "Gottes Reich ist mitten unter Euch" und die Worte von Paulus", dass "wir nicht auf das Sichtbare sehen sollten, was zeitlich ist, sondern auf das Unsichtbare, was ewig ist". Jesus sagt auch, "werdet Kinder des Lichts" und "Ich bin das Licht der Welt". Dieses Buch von Moody, sollte aber niemand als Freifahrtschein dafür nehmen, dass "alle" Menschen in Gottes Reich kommen. Es sind daher auch die Bücher von Dr.Maurice Rawlings zu empfehlen:"Von der Hölle und zurück" und, "Jenseits der Todeslinie"(verkürzte Fassung),in denen Menschen auch von schlimmen, furchtbaren Erlebnissen nach dem Tod berichten. Und diese sind gerne wieder zurückgekehrt und haben dann ihr Leben geändert. Wir haben daher keinen Zweifel, dass es nach dem Tode ein gerechtes Gericht geben wird, nachdem wir so viele Ungerechtigkeiten erleben mußten. Dies tröstet uns sehr und hat uns in unserer Verzweiflung und unserm Leid geholfen.
Inspirierend ..., 5. Oktober 2007
Ich fand das Buch sehr inspirierend. Auch wenn zugegebender Maßen der Titel etwas sehr optimistisch ist so macht er doch neugierig. Ansonsten kann ich dem vorigen Rezensenten wenig zustimmen. Anscheinend hat er das Buch nicht gelesen. Alle von ihm angeführten Kritikpunkte wurden von Raymond A. Moody besprochen und sind gegenstandslos. Desweiteren ist sich der Autor bewusst, dass er keine Wissenschaftliche Arbeit vorlegt. Das wird von ihm selbst betont.Insgesamt finde ich das Buch angenehm zu lesen und gut gegliedert. So ist es möglich in recht kurzer Zeit eine gute Einführung zum Thema zu bekommen die Lust auf Mehr macht. Die Offenheit des Lesers zum Thema vorausgesetzt.
Leben nach (?) dem Tod, 28. August 2007
Das Buch behandelt die Ergebnisse der "Nahtodforschung", befaßt sich also mit Erlebnisschilderungen von Personen, bei denen der Gehirntod noch nicht eingetreten war. Über Schilderungen von Eindrücken, die nach dem Gehirntod hätten gewonnen werden können,kann naturgemäß nicht berichtet werden. Der Buchtitel ist demnach ein Schwindeletikett. Aus dem Totenreich ist aus guten Gründen noch nie eine Nachricht zu den Lebenden gedrungen, die wissenschaftlicher Kritik hätten standhalten können. Das Gehirn befindet sich in dem untersuchten Übergangsstadium in einem Ausnahmezustand. Daß es dabei zu Halluzinationen kommt, ist naheliegend, daß sie weitgehend bei vielen Probanden übereinstimmen, nimmt nicht wunder, weil das Gehirn einem außerordentlichen und zugleich wohldefinierten Streß ausgesetzt ist, der in erster Linie wohl wegen Sauerstoffmangel zustande kommt. Daraus auf objektive Erfahrungen zu schließen oder gar auf das, was im "Jenseits" mit uns geschieht, ist also fahrlässig und hat mit wissenschaftlicher Vorgehensweise nichts zu tun. Moody hat bestenfalls eine Phänomenologie gehirnphysiologischer Vorgänge für einen engbegrenzten Zeitraum zusammengestellt, die letzten Endes kaum von Interesse sein kann, wenn es darum geht, eine auch nur annähernd zuverlässige Vorstellung über das Leben nach dem (Gehirn-)tod zu gewinnen.
Leben nach dem Tod, 19. Juni 2007
Dieses Buch von Raymond Moody hat mir über den Verlust meines langjährigen Lebenspartner und Vater unseres gemeinsamen Sohnes der bei einem tragischen Unfall ums Leben kam sehr sehr geholfen. Ich suche nicht mehr nach dem Sinn und dem WARUM. Ich weiß jetzt, dass es ihm gut geht und er in einer anderen viel schöneren Welt lebt und das wir ihn irgendwann wiedersehen werden. Ich habe wieder richtige Freunde am Leben und kann mit dem Verlust besser umgehen als vorher. Wenn es mir mal wieder nicht so gut geht nehme ich einfach dieses Buch zur Hand und lese ein paar Seiten darin. Ich empfehle es jeden der Aufgeschlossen für dieses Thema ist und selbst einen lieben Menschen verloren hat wie wir. Ich werde noch weitere Bücher von R. Moody bestellen.
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