Kundenmeinungen
Fehler werden aufgelistet - aber leider keine Hilfen gegeben, 28. Juli 2007
Ich habe mir das Buch Optimales lesen vovn Ernst Ottl gekauft, da ich mich für das Thema Speed reading interessiert habe.
Die Bewertungen für dieses Buch waren auf Amazon sehr gut.
Leider komme ich mit dem Buch nicht gut zurecht.
Es werden immer wieder Fehler aufgelistet und erklärt, warum diese schlecht sind, aber leider nicht erklärt, wie man diese beseitigen kann.
Buch mit guten Übungstexten, 27. Juni 2006
Da ich selbst seit Jahren Seminarleiter und auch Autor eines Buches zum Thema bin ("Rationelle Lesetechniken - Schneller lesen - Mehr behalten", erschienen im K. H. Bock-Verlag), habe ich alle mir bekannten Bücher zum Thema gelesen (wenn auch nicht immer in allen Auflagen). Ich betrachte die Bücher daher auch immer im Hinblick darauf, was sie an Neuem zu bieten haben.
Das Buch von Herrn Ott empfehle ich in meinen Seminaren immer den Teilnehmern, die nach Kursende weiter an der Verbesserung ihrer Blickspanne arbeiten wollen. Es ist das einzige Buch, das noch allgemein erhältlich ist, dass so viel Übungsmaterial für so wenig Geld beinhaltet. Wer jedoch Hintergrundwissen zum Thema erhalten möchte, der wird mit diesem Buch nicht glücklich, denn das kommt zu kurz im Buch.
Für mich ein Fehlkauf, 8. Juni 2005
Mir hat dieses Buch überhaupt nicht viel gebracht. Viel zu viele Übungen die für mich kaum einen Sinn machen, haben mich viel zu sehr verunsichert und mir die Lust genommen, weiter an meiner Lesetechnik zu arbeiten. Sorry, dieses Buch war für mich ein Fehlkauf.
Wer konsequent übt, verdreifacht seine Lesegeschwindigkeit, 29. November 2004
Natürlich kommt es bei solch einem Training darauf an, es tatsächlich konsequent durchzuziehen. Bei Ernst Ott's Programm benötigt man dazu ca. 1 Stunde Zeit pro Tag, 30 Tage lang. Wer diese Zeit tatsächlich investiert (45 Minuten Lesen eines beliebigen Buches, Leistung in die Tabelle eintragen + 15 Minuten Übungen im Buch), wird seine Lesegeschwindigkeit tatsächlich um das 2-4fache steigern. Ich habe dieses Programm zweimal absolviert, ebenso mein Mann und mein Schwiegervater. Wir alle haben am Schluss zwischen 120 und 300 Seiten (je nach Buch, ob Roman oder Fachbuch) pro Stunde gelesen statt vorher 60-150. Das Programm beruht entgegen der Behauptung einiger Rezensenten nicht darauf, dass man Texte zu überfliegen lernt. Geübt werden zwei Dinge: 1. Man übt, Wortbestandteile (Phoneme) schneller zu erkennen und sich von der alphabetischen Stufe der Leseentwicklugn zu lösen, auf der viele Menschen nach ihrer Schulzeit stehen geblieben sind. Wer längere Wörter leise mitsprechen muss und die Laute noch aktiv synthetisieren muss, anstatt die Wortbestandteile (z.B. Vorsilbe-Stamm-Endung) auf einen Blick zu erkennen, befindet sich noch auf dieser Stufe. Das ist ganz normales Wissen aus der Lesedidaktik. 2. Man trainiert mit Augengymnastik die Augenmuskulatur. Während die Fähigkeit zum Ganzwort-Lesen (1.) steigt, passt man die körperlichen Fähigkeiten an: mit trainierten Augenmuskeln lassen sich mehrere Wörter auf einen Blick erfassen, für sehr Geübte sogar eine ganze Zeile eines Taschenbuchs. Hinter diesem Training steht also kein Humbug, keine Psychotricks, sondern fundiertes Fachwissen. Deshalb funkioniert es meiner Meinung nach auch so gut. Wissen muss man allerdings, dass der Effekt nach etwa 6 Monaten verpufft, wenn man sich beim Lesen nicht regelmäßig an die Regeln erinnert und ab und zu eine Runde Augengymnastik einlegt. Wenn man den Effekt länger als ein halbes Jahr erhalten möchte, sollte man ab und zu die Übungen wiederholen, bei denen man selbst die größten eigenen Schwächen entdeckt hat. Zumindest ist das die Erfahrung aus meiner Familie. Alles in allem kann ich dieses Buch als Dozentin für Lesedidaktik sehr empfehlen. Bei den negativeren Rezensionen hier frage ich mich, ob die Autoren tatsächlich das Programm konsequent durchgeführt haben oder ob sie eher erwartet hatten, schneller zu lesen könnte man ohne einen gewissen Arbeitsaufwand erreichen.
Erfolg stellt sich ein..., 19. Februar 2004
...wenn man konsequent mit diesem Buch arbeitet. Das muß man allerdings mit allen "Schnelllesebüchern" und alle versprechen meines Erachtens zu viel. Ich will hier nicht alle Bücher zum Thema Schnelllesen rezensieren, sonst fiehle die Bewertung schlechter aus. Man darf einfach nicht zu viel erwarten und darf auch nicht jede Übung aus diesem Buch zu ernst nehmen. Einige haben ihre Berechtigung, andere sind eimnfach veraltet. Welche Übungen einem helfen, merkt wahrscheinlich jeder selbst am besten - da gibt es ja subjkektive Präferenzen. Wer sein Lesen etwas anheizen will, und die neu gewonnen Geschwindigkeit nicht gerade für einen schweren wissenschaftlichen Text nutzen will, der ist mit diesem einfachen und kurzen Buch bestens beraten.
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