Kundenmeinungen
Nicht schlecht, 3. Februar 2008
Die Geschichte beginnt damit das Felix & Gotrek nach langer Zeit wieder ins bekannte Imperium von ihrer Reise aus Ind wiederkehren. Kurz darauf erfahren sie das Imperium befindet sich im Krieg mit dem Chaos wieder einmal. Gotrek will darauf hin zu diesem Krieg um sein Verhängnis zu finden, wird aber durch einen Eid dazu gebracht bei der Rückeroberung von Karak Hirn zu helfen.
Der Schreibstil von Nathan Long ist nicht schlecht nur ungewohnt da durch das die meisten an W. Kings-Stil gewohnt sind.
Das es nur ums Metzeln geht und kein Humor drin ist stimmt nicht. Die Figuren Narrin oder Skettis (mit Elfenverschwörungstheorie) sorgen für genug Humor oder die Feindschaften der Zwerge sind auch recht komisch.
Auch Gotreks Eid trägt zur Geschichte bei.
Warhammer-Roman sind im allgemein recht "Blutig" und es ist immer seltsam in einer Fantasy Welt mit Fakten und Daten zu kommen vor allem wenn im vorherigen Roman (Gigantenkrieger) von einer "Schöpferrasse" die rede war die auch vor den Elfen und Zwergen existiert hat.
Mein Fazit : Das Buch ist es Wert gekauft zu werden wenn auch ungewohnt durch den Stil von Long
Gortek und Felix in der Zwergenfestung, 28. Januar 2008
Hi,
nun ich habe die Serie komplett daheim
habe lang auf dieses buch gewartet und muss sagen das es sich meiner meinung nach NICHT lohnt es zu kaufen..
der humor von william king fehlt völlig alles nur metzel
sollte das nachfolgende buch auch so werden steig ich aus der serie aus
Nachfolge mit Problemen, 26. Oktober 2007
Dies ist der erste Felix & Gotrek - Roman von Nathan Long als Nachfolger von William King.
Leider ist zu sagen, dass es neben Gigantenkrieger/Gaintslayer eines der schlechteren Bücher der Reihe ist. Der Stil weicht natürlich von King ab. Das ist aber Geschmackssache.
Dicke Minuspunkte gibt es aber beim Inhalt. Die Story ist unlogisch und passt nicht ganz in das offizielle Warhammer-Universum.
ACHTUNG: Wer sich die Spannung erhalten will, sollte jetzt nicht weiterlesen!
In "Die Chaoswüste"/Demonslayer übersteht eine ganze Zwergenstadt über Jahrhunderte gegen die geballten Mächte aller vier Chaosgötter. Jetzt unterliegen sie den Psi-Kräften eines Wesens. Dieses Wesen, der "Schläfer" gehört zu einer Super-Insekten-Rasse, die einmal ein riesiges Reich in der Alten Welt hatte. Wie passt das denn? Die Warhammer-Geschichte ist von der Zeit der 'Alten' bis zu Kaiser Karl Franz offiziell festgelegt. Ein Insekten-Reich (noch laaaange vor Khemri) passt da nicht rein. Oder benutzt hier der Autor die alte Taktik von Evolutionsbiologen: Immer wenn eine Idee nicht ins Konzept passt, wir die Welt eben ein paar tausend Jahre älter gemacht...
Im Ergebnis bleibt festzustellen, dass "Die Zwergenfestung"/Orcslayer nur eingefleischte Felix & Gotrek-Fans ansprechen dürfte. Und gerade die werden sich wahrscheinlich über die Geschichte ärgern.
Bleibt zu hoffen, dass Long mit "Manslayer" in die alte Story-Line zurückfindet!
Fazit: Keine Weltliteratur aber ein kurzweiliger Freizeitspaß.
UPDATE: 'Manslayer' ist besser und lohnt den Kauf auf jeden Fall!
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