Kundenmeinungen
Spannend, witzig, phantastisch, 7. August 2008
Also bisher haben mir die 4 Bände super gefallen. Ich hoffe es geht weiter so. Ich werde mir auf jeden Fall auch noch die NEUE ZEIT holen.
Keine Zeit gehabt?, 29. Juli 2008
Was ich an Markus Heitz mag -> er kommt zur Sache und man kann seine Bücher sehr gut lesen. Es wird nie lanweilig.Wenn man sich z.B. das "Rad der Zeit" ansieht, dann zieht Jordan die Handlung dort unglaublich in die Länge. Das Buch No.4 hier der Saga hätte wahrscheinlich 3 Bücher von Jordan umfasst.Warum also nur 3 Sterne?Es kommt mir so vor als ob Heitz hier keine Zeit hatte oder "schnell schnell" zu einem Punkt in der Story kommen wollte, welche er ggf. schon länger im Auge hatte.Wurde Lodrik zu böse und er musste ihn unbedingt schnell mit seinem Sohn bekämpfen? Deswegen die grossen Sprünge? Man kommt sich vor wie auf der Autobahn wo kurz der Erzähler links und rechts auf ein paar Sehenswürdigkeiten am Wegesrand hinweist und weiterfährt - mit 200 KMH.Ich hätte mir mehr liebe zum Detail gewünscht.
Vielleicht mal Genauer Lesen..., 8. Juni 2008
bevor man eine Bewertung abgiebt und sich über das fehlende Jahr 444 aufregt. Allein die Inhaltsangabe am Anfang reicht da nicht aus um eine Bewertung zu schreiben.
Spannend und unterhalsam wie die Bände 1 - 3, 15. Juli 2007
14 Jahre im Leben vom Lodrik, dem Herrscher über Ulldart, lässt der Autor im vierten Band ans uns vorüberstreichen. Die Dunkle Zeit, deren Ausbruch man eingentlich erwartet hat, ist immer noch nicht hereingebrochen. Doch alles deutet darauf hin, dass das Böse hier nur auf Zeit spielt. Lodrik ist Mittel zum Zweck und merkt dies nicht einmal. Die Ideen, die ihm Norina vor vielen Jahren in den Kopf gesetzt hat wirken immer noch nach; er tut viel für die Armen und plant tatsächlich, so etwas wie Demokratie einzuführen. Das alles passt nicht zu einem "Dunklen Herrn" und mehr und mehr deutet sich an, dass wohl einer seiner Söhne der wirklich "Böse" ist. Geschickt werden mehrere Erzählstränge miteinander verwoben und es tauchen (zum Glück) fast alle Personen wieder auf, die man schon aus den ersten drei Bänden kennt. Vor allem der Oppostioion, die sich werhaft Lodrik entgegenstellt, wird in dem Roman viel Platz gegeben und der Leser ist mehr als erfreut darüber, dass auch das Böse 'mal ordentlich eins auf die Mütze bekommt...
Super vierter Teil..., 10. Juli 2007
Nachdem die Schlacht von Telmaran von Lodrik gewonnen wurde, scheint sich die Prophezeiung endgültig zu bewahrheiten. Es gibt jetzt kaum noch Rettung für Ulldart. Die ehemaligen Verbündeten und Freunde von Lodrik sind nicht mehr in Tarpol und der intrigante Mortva übt einen immer größeren Einfluß auf Lodrik aus.Die einzige Hoffnung ist Lodriks Sohn Lorin, der sicher und unerkannt aufwächst.Dies ist ein wirklich klasse vierter Teil der Ulldart-Saga. Wieder spannend und flüssig zu lesen.
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