Kundenmeinungen
HAMMER!, 11. Juli 2008
Mit der Ulldart Reihe übertrifft Heitz sich selbst.Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Die vielen detaillierten Charaktere und Landbeschreibungen fesseln den aufmerksamen leser auf geniale Art und Weise. Man bekommt immer wieder vor Augen geführt, das eine Voraussage der weiteren Handlung völlig unmöglich ist. Heitz schafft es eine Masse von Handlungssträngen aufzubauen und sie enorm auszuweiten diese finden immer wieder mit anderen zusammen und trennen sich auch an verschiedensten Stellen wieder ohne dabei die Übersichtlichkeit der Gesamthandlung schleifen zu lassen.Mein Tip: Holt euch die Ganze Reihe wenn dieser roman seinen Preis nicht wert is dann KEINER!!!
Das Ende einer schlechten Fortsetzung, 10. März 2008
Vorab, die Geschichte zuvor war absolut fesselnd und genial erzählt. Sie machte mir unglaublich Spaß beim Lesen und gehört für mich zu den 10 Besten Phantasieserien die je geschrieben wurden.Die Fortsetzung allerdings konnte bei weitem nicht mehr mit den Vorhergehenden mithalten. Ich war sehr enttäuscht, da ich mich eigentlich auf eine Fortsetzung freute. Dieses Buch ist von den Folgebüchern noch das beste, auch wenn viele Handlungsstränge holprig auf ein Ende gebracht werden.
Leider das vorläufige Ende, 18. Februar 2008
Tja, hiermit endet leider ein grossartiger Zyklus =/Alles in allem ist das Buch, wie seine vorgänger, grossartig geschrieben, doch kommt meiner Meinung nach vieles zu kurz.Viele Handlungsstränge, die viel Potential hatten, werden einfach und schnell zusammengeführt, was schon bitter aufstösst, es hätten noch locker 2 weitere Bände daraus geschrieben werden können.Man merkt dem Buch sehr oft an, das der Autor es schnell zu ende bringen wollte, mehr als Schade für so eine tolle Geshcichte.Nichts desto trotz ist es ein Klasse Buch, doch kein würdiges ende für diese Saga.
Leider viel zu kurz, 2. November 2007
Schade, ich hätte mir für den (vorübergehenden) Abschluss einen richtigen "Schinken" gewünscht. Irgendwie laufen alle Handlungsfäden zu schnell zusammen. Besonders die Ereignisse auf Kalistron wirken irgendwie so als würden da gut 50 Seiten fehlen. Trotz allem ist auch dieser Band ein reines Lesevergnügen. Die Story weiß von Anfang bis Ende zu fesseln und Längen gibt es auch keine. Leider fällt das Buch im Vergleich zum Vorgänger ein bisschen ab.Trotz allem hat Markus Heitz es geschafft was ich nicht für möglich gehalten habe: Die "Zeit des Neuen" hat die ursprüngliche Reihe noch übertroffen. Man kann nur hoffen dass es nicht allzu viel Zeit vergeht bis das nächste Buch über Ulldart erscheint.Genug Möglichkeiten hat sich der Autor gelassen um problemlos wieder einzusteigen.
Der vorläufige Abschluss einer Saga, 30. September 2007
Lange habe ich darauf gewartet, dass endlich der abschließende neunte Teil der Ulldart-Reihe auf den Markt kommt. Inzwischen habe ich das Buch verschlungen und muss sagen, dass sich an Markus Heitz Schreibweise nichts geändert hat. Er schlängt einen immer noch mit seiner detailgetreuen Erzählweise in den Bann. Gekonnt strickt er die bisherig erstellten Fäden weiter und führt seine Reihe konsequent zu einem "Ende".Allerdings finde ich, dass er an ein zwei Stellen, z.B. bei der Handlungen auf Kallistron, die Erzählstränge zu schnell dem Ende zuführt. Hier fehlt die gewohnte ausführliche Erzähl- und Beschreibweise von Heitz, die seine Bücher so einzigartig macht, sondern er führt hier das über mehrere Bücher aufgebaute Problem der Kallistronen in wenigen Seiten zu einem zu einfachen Ende. Gegen Ende des Buches findet er jedoch zu seiner alten Weise zurück und führt das Buch und die bisherigen Ulldart-Erzählungen zu einem gelungenen Abschluss. Allerdings läßt er sich, genau wie bei der Zwergen-Reihe, wieder das eine oder andere Hintertürchen offen, um irgendwann wieder zurück nach Ulldart zu kehren und erneut in die Geschicke des Kontinents einzugreifen. Dies macht er jedoch so geschickt, dass zunächst keine Fragen offen bleiben, jedoch das Interesse an zukünftigen Erzählungen geweckt werden.Für Ulldart-Fans ein schöner Abschluss und eine absoluter Pflichtkauf.
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