Kundenmeinungen
sehr spannend, 27. März 2008
Auch der zweite Teil des Fortsetzungs-Zykluses ist echt super spannend! Der Autor spinnt ein weites Netz: Ulldart muss nicht nur Gefahren des eigenen Kontinents abwehren, sondern nun kommen auch andere Kontinente auf die Idee, dass es auf Ulldart eigentlich recht schön ist und man sich hier häuslich niederlassen könnte. Der Angorianer-Kaiser fällt einem Attentat in Tersion zum Opfer: sein Bruder ist zufällig mit dabei und übernimmt sofort die Position als Kaiser. Er sucht mit aller Härte die Attentäter um den Tod seines Bruders zu rächen. Die Fragen, die sich nun stellen sind aber sehr rätselhaft: wer waren die Attentäter? Was will der neue Kaiser wirklich? Ist er wirklich der rechtmäßige neue Kaiser? Fest steht, dass er viel Tod und Verderben mit auf Ulldart bringt.Ammtara wird von den kensustrianischen Feinden und zugleich auch Verwandten, den Nicti, als Pilgerstätte entdeckt, da die ehemalige Priesterin Belkala die Stadt nach geheimen Plänen erbauen ließ und sie somit für sie als Heiligtum angesehn wird. Das Problem hier ist nur, dass die Nicti die Kensustrianer als Gotteslästerer ansehen und sie komplett vernichten wollen. Hier wird ein Pakt mit den Angorianer geschmiedet, denn schließlich möchte der neue Kaiser Angors das Land der abgeschlachteten Kensustrianer in Besitz nehmen. Kommt es wirklich dazu, dass die Kensustrianer besiegt werden?Gleichzeitig wird Zvatochna, die zweite Nekromantin neben ihrem Vater, noch blutrünstiger: sie töten die Menschen in Scharen, löscht ganze Städte aus, um sie zu einem Geisterheer zusammenzufügen. Schafft es Lodrik, seine Tochter aufzuhalten?Vahidin wächst in unglaublicher Geschwindigkeit. Seine Mutter fällt einem Anschlag seiner Halbschwester Zvatochna zum Opfer. Da er mit seiner Magie gegen die Nekromanten-Magie jedoch nicht viel auszurichten vermag, setzt er alles daran, in die Welt der Geister eingreifen zu können. Er wird ebenfalls zum Massenmörder und möchte schnellstmöglich den Tod seiner Mutter rechnen. Will Vahidin danach jedoch auch die Macht über Ulldart an sich reißen?Parallel zu den Geschehnissen auf Ulldart kommt es auf Kalisstron ebenfalls zu Problemen: die Qwor, die aus den singenden blauen Steinen geschlüpft sind, rotten ganze Städte aus, wachsen in einem wahnsinnigen Tempo. Lorin reist nach Ulldart, um die wichtige und einzige Hilfe von seinem Halbbruder Tokaro zu holen. Tokaro ist jedoch mittlerweile zu einem Krieger Angors geworden und genauso dickköpfig wie sein Vater Nerestro. Tokaro ist in Estra verliebt, die Tochter von Belkala. wird es Estra und Lorin gelingen, den stolzen Tokaro dazu zu bringen, gegen die Qwor anzutreten?Wie man sieht, war der Autor äußerst erfindungsreich. Er hat mittlerweile alle Kontinente ins Geschehen miteinbezogen und ebenso alle Charaktere, die der Leser lieb gewonnen hat. Der Ereignisse überschlagen sich und es wird wirklich spannend. Meines Erarchtens hat es der Autor in diesem Band endlich geschafft, unverhersehbare Ereignisse mit in die Geschichte einzubauen. Deswegen gibt es hier auch volle 5 Punkte. Sehr gelungen, sehr lesenswert und einfach nur zu empfehlen!
Die Vortsetzungen sind der Geschichte nicht Wert, 10. März 2008
Vorab, die Geschichte zuvor war absolut fesselnd und genial erzählt. Sie machte mir unglaublich Spaß beim Lesen und gehört für mich zu den 10 Besten Phantasieserien die je geschrieben wurden.Die Fortsetzung allerdings konnte bei weitem nicht mehr mit den Vorhergehenden mithalten. Ich war sehr enttäuscht, da ich mich eigentlich auf eine Fortsetzung freute.
Sehr Gut, 9. Oktober 2007
Von den drei Büchern der neuen Reihe eindeutig das Beste Buch. Selten habe ich ein Buch so schnell verschlungen. (Eigentlich Schade, da die Wartezeit auf den neuen Band dann länger ist ;-)Alle Handlungsfäden die im ersten Buch angefangen wurden, wurden hier konsequent weiter geführt und spannend ausgebaut. Das aus dieser Vorlage im letzten Buch nicht mehr gemacht wurde ist leider sehr bedauerlich. Aber allein die Abenteuer von Fiorell in diesem Band reichen für eine Kaufempfehlung. Was Meister Mahet da abgeliefert hat gehört für mich mit zu den Besten Szenen der gesamten Reihe.
Einer der wenigen Episode die mir nicht gefällt, 6. Juni 2007
Verallgemeinert kann ich sagen, das Ulldart eine gute Saga ist die ich gerne gelesen habe.Diese Ausgabe gehört aber zu den wenigen die mir nicht besonders gefallen hatte.Die Trotzigkeit von Tokaro lief mir persönlich gegen den Strich und auch das Lodrik zum skrupellosen Killer mutiert ist auch nicht gerade was ich einen saubere Linie des Charakter definieren würde.Wie Herr Heitz es schon angekündigt hatte, er kreaiert neue Szenarien das Buch ist der klare Beweiss dafür mal sehen wie weit uns dieser Pfad ins Reich Ulldart trägt.
Schade,..., 4. Februar 2007
...dass dieses wohl das vorletzte Buch der Serie sein wird.Man kann nur hoffen das sich Markus Heitz das noch einmal überlegt.
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