Kundenmeinungen
Trügerischer Friede, 26. August 2008
Der neue Zyklus der Ulldart-Reihe, Ulldart-Zeit des Neuen, beginnt furios und gewohnt spannend. Für Neueinsteiger geeignet, da kurz erklärt wird, was im ersten Zyklus, der sechs Bände umfasst, (Ulldart-Die dunkle Zeit) passiert. Der außergewöhnlich hohe Standard der ersten sechs Bände wird im neuen Zyklus aufrechterhalten und an keiner Stelle des Buches wird es langweilig. Das Buch ist rasant und wahnsinnig gut geschrieben.Jedem Bücherfan sind diese Werke wärmstens zu empfehlen, denn neben der Harry Potter Reihe ist der komplette, (?abgeschlossene?) neun-Bücher-umfassende-Zyklus ULLDART die beste Fantasyreihe, die ich je gelesen habe!!Fazit: Kaufen, Lesen, mitlachen, mitfiebern, mittrauern und auf eine Fortsetzung hoffen!
Erwartungen wurden (teils) entäuscht, 6. Juni 2008
Ich habe ebenfalls die ersten 6 Bände gelesen und war schon von Anfang an von der einfachen, aber eindringlichen Art der Schreibweise vom Autor gefesselt. Diese hält auch (meistens) in der Fortsetzung. Allerdings fehlte mir hierbei der Schwung der ersten Bücher; es ist eine jener Fortsetzungen, die das Niveau der vorausgegangenen Bände nicht immer halten kann.Trotzdem gehört diese Fantasy-Reihe zu meinen persönlichen Top-Favoriten und ich kann nur empfehlen die Buchreihe zu lesen! Das die Fortsetzung nicht ganz so gut gelungen ist (meiner Meinung nach) wie die ersten Bände, machen diese jedoch wieder wett!Also, Hut ab vor Markus Heitz ;)
Ach, wie schade, 19. März 2008
Die ersten 6 Bände - Ulldart, die dunkle Zeit - habe ich mit großem Vergnügen gelesen. Ich fand die Bücher spannend und kurzweilig, trotzdem mit Liebe zum Detail. Mit dieser Erwartung ging ich nun auch an die Folgebände von "Zeit des Neuen" und muß sagen, daß ich maßlos enttäuscht bin. Die Handlung ist total überfrachtet und verzettelt sich einfach in zu viele Stränge, die Zauberei nimmt nicht mehr nachvollziehbare Ausmaße an. Das alles walzt die so liebgewonnenen Protagonisten der ersten Bände völlig nieder. Es ist bedauerlich, daß der Autor fortgesetzt nur noch Steigerungen des Grauens, der kriegerischen Auseinandersetzungen und der Verwirrungen anstrebt und das einzig auf Kosten der handelnden Personen, die dadurch nur noch ein Abklatsch ihrer selbst geworden sind. Und spannender wird das Ganze dadurch eben nicht. Es wird, leider, nur banal.
gute Fortsetzung, 17. März 2008
Markus Heitz schließt direkt an den sechsbändigen Zyklus "Ulldart - Die dunkle Zeit" an. Dort, wo der 6. Band endet, beginnt er im neuen 3-bändigen Zyklus "Ulldart - Die Zeit des Neuen": Ulldart hat die Rückkehr Tzulans abgewendet, alle Hauptcharaktere haben den Krieg überlebt. Jetzt geht es daran, Ulldart wieder aufzubauen, die Königreiche neu zu bilden bzw. die alten Königreiche wieder auferstehen zu lassen. Nur ganz so einfach wie erhofft wird das leider nicht.Aljascha hat in ihrer Verbannung einen Sohn von Mortva geboren, der anscheinend das gesamte magische Potential seines Vaters geerbt hat. Aljascha strebt nun nach Jahren im Exil endlich nach dem Thron, der ihr ihres Erachtens zusteht. Dass die ehemalige Gemahlin Lodriks nicht einfach so verschwindet, sollte jedem Leser bewusst gewesen sein. Ich persönlich finde die Rückkehr Aljaschas in die Geschichte durchaus gelungen.In Borasgotan schwingt sich eine unbekannte Dame an die Spitze der Macht. Sie ist nur unter einem Schleier zu sehen, da sie angeblich an einer schlimmen Hautkrankheit leidet. Mir persönlich war die Rückkehr Zvatochnas von den Toten ein kleiner Dorn im Auge. Aber der Autor hat dies gut erklärt, da er die Auferstehung von Zvatochna mit ihren magischen Fähigkeiten rechtfertigt. Schließlich war ja auch Lodrik selbst nicht umzubringen und Govan hat sein gläsernes Gefängnis auch überlebt.Ansonsten sieht man wie gesagt alle bekannten Gestalten wieder: Lorin hat auf Kalisstron mit neuen Anforderungen und magischen Tieren zu kämpfen. Der Freibeuter Torben macht seinem Beruf alle Ehre und Perdor hat auch weiterhin überall im Lande seine Spione verteilt.Jedoch darf sich keiner auf die faule Haut legen: Tzulandrier haben die Iurdum-Inseln besetzt und keiner weiß so genau, was sie vorhaben. Die freie Stadt Ammtara wird von kensustrianischen Krieger umstellt, da Belkala die Stadt nach ihrem Ermessen gestaltet hat und diesen Umstand müssen die Bewohner nun schnellstmöglich beseitigen. Auf Kalisstron schlüpfen magische Geschöpfe, die sich von magisch begabten Leuten bzw. deren Magie ernähren. Keiner weiß so richtig, wie man sie aufhält, wenn sie einmal geschlüpft sind. Die borasgotanische Kabcara spinnt ihr Netz aus Intrigen mit den anderen Ländern, außerdem stimmt etwas mit dieser Frau ganz und gar nicht.Kurzum: eine schöne Fortsetzung des schönen Ulldart-Zyklusses, mit netten neuen Ideen und wenigestens ein paar unverhersehbaren Ereignissen. Mir gefällt der Zyklus nach wie vor und ich finde, wenn man den ersten Zyklus gelesen hat, ist dieser zweite 3-Bänder ein passender Anschluss und für Ulldart-Liebhaber sehr empfehlenswert.
Schlechte Fortsetzung einer genialen Serie, 10. März 2008
Vorab, die Geschichte zuvor war absolut fesselnd und genial erzählt. Sie machte mir unglaublich Spaß beim Lesen und gehört für mich zu den 10 Besten Phantasieserien die je geschrieben wurden.Die Fortsetzung allerdings konnte bei weitem nicht mehr mit den Vorhergehenden mithalten. Ich war sehr enttäuscht, da ich mich eigentlich auf eine Fortsetzung freute.
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