Kundenmeinungen
Passt scho..., 7. September 2008
Ich finde Milchgeld auch überbewertet. Sicher ein netter und gemütlicher Krimi aber mehr auch nicht. Es hat freillich spaß gemacht das Buch zu lesen ist aber eher eine lauwarme Muich. Irgendwie hat man alles schon mal gelesen und wirklich Spannung kommt eigentlich nie auf. Wie schön erwähnt wurde hatte es auch ein Fall für den Bullen von Tölz sein können an dem Kluftinger schon sehr stark angelegt ist. Insgesamt gesehen eher "a fade Nockn" !
Ein herzhaftes Gähnen, 1. September 2008
Leider hat mich nicht eine einzige Zeile in diesem Buch gefesselt. Die Beschreibung des kasspätzenverputzenden Kommissars bleibt auf ein paar längst verbrauchte Metaphern beschränkt, er selbst wird nicht greifbar - und die Geschichte ist ziemlich öd. Wer ein paar Krimis gelesen hat, kann das Schema sofort durchschauen und weiß recht bald, wer der Mörder ist. Da ich kein Buch weglegen kann (und mich danach immer drüber ärgere), habe ich durchgehalten - ab Seite 50 aber nur noch die Absätze überflogen. Und am Ende herzhaft gegähnt.
Allgäuer Flair und witzige Dialoge, 13. August 2008
Ich habe Milchgeld erst nach einer fantastischen Lesung von "Laienspiel" gelesen und hatte die ganze Zeit die Stimmen der Autoren noch im Kopf, wie sie den Kluftinger und seine Kollegen sprechen. Mit dieser "Zusatzinfo" fand ich das Buch amüsant, den Charakter von Klufti und besonders das Verhältnis zu seinem Nachbarn Doktor Langhammer total niedlich.Ja, so ist das eben, wenn man nach ruhigen Berufsjahren plötzlich von einem Mord in der Nachbarschaft überrascht wird und dazu noch ein Auge darauf haben muss, dass man mit seinem trotteligen Verhalten die Frau nicht blamiert. Leben auf dem Lande ... doch, ich fands gut!
Milchgeld, 17. Juli 2008
Ursprünglich wurde mir dieser Krimi von einer Freundin empfohlen, genau das richtige für den gemütlichen Ausklang des Tages. Eine leichte und amüsante Abendlektüre.Die Geschichte ist zwar locker und im bayrischen Ur-Dialekt geschrieben, nur kommt eigentlich erst im letzten Drittel Spannung hinein. Vorher sehr langatmig und langweilig. Als Leserin war ich geneigt das Buch vorzeitig zu beenden. Schade, hatte mir mehr davon versprochen.
Nicht ganz meine Sache, 14. Juli 2008
Mein Mann hatte mir das Buch empfohlen, er selbst verschlang es geradezu in kurzer Zeit.Mir ging es da eher anders. Schon am Anfang fiel es mir schwer mich einzufinden, aber ich hielt ganze 150 Seiten durch, als ich es dann enttäuscht zur Seite legte.Es sind durchaus witzige Passagen zu finden, jedoch fehlt es sehr an Spannung. Es zieht sich wie Kaugummi, und man wartet ständig das jetzt endlich mal was passieren sollte.War mir effektiv zu langatmig und absolut nicht mein Buch.
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