Kundenmeinungen
Schade, dass diese Zeiten vorbei sind ..., 16. Juni 2005
...weil sonst würde ich mich auf den Weg machen und genau das gleiche selber machen!
Ein wahnsinnig gutes Buch liegt neben meinem Bett und wartet darauf fertig gelesen zu werden. Bei der Lektüre dieses Buches hatte ich die ganze Zeit die Bilder von dieser letzten Kap Hoorn Umrundung auf der Pamir vor meinem geistige Auge. Man fühlt direkt die Seeluft, die Kälte, den Sturm - das Abenteuer! Da ich selbst schon am Kap Hoorn war, kann ich diese Faszination, die diese Gegend auf Menschen ausübt, nachvollziehen. Dieses Buch beschreibt einen durch eigene Kraft erfüllten Traum, jeder Leser sollte sich ein Beispiel nehmen und selbst versuchen seinen Traum zu erfüllen. Es gibt immer einen Weg, dies lehrt uns dieses Buch. Durch Einfallsreichtum, viel Arbeit und auch etwas Glück kann man es schaffen! Das Buch ist so gut geschrieben, das man einfach versteht, warum man vieles aufgibt, um seinen Traum zu erfüllen! "Das Letzte Mal ums Hoorn" ist für jedermann, nicht nur für Meer- und Segelfreunde! Heute kaufen, morgen lesen und dann sein eigenes Leben überdenken. Viel Spaß bei einem garantiert einmaligen Leseerlebnis!
Einfach gigantisch!!!, 20. Oktober 2004
Ich habe dieses Buch angefangen zu lesen und es kaum noch aus der Hand legen können!! Es ist so spannend und fesselnd geschrieben, dass es wirklich so sein könnte, als ob man einen Film sieht. Ich habe das Buch mit dem Atlas auf dem Schoß gelesen und konnte die einzelnen Routen von Stark`s Reise immer nachvollziehen. Es war einfach atemberaubend! Ich werde im nächsten Jahr nach Travemünde fahren, und mir die "Passat" ansehen und versuchen, ein wenig nachzuspüren, was diese Schiffe geleistet haben.!
Ein Abenteurer erzählt sein Leben, 31. August 2004
Eigentlich handelt es sich hier um die Lebensgeschichte eines Abenteurers. Stark ist von einem Segelschiff, der Pamir, so fansziniert, dass er sein teures Studium hinschmeisst und nach Australien reist, ohne Aussichten auf eine Heuer. Schon die Anreise mit einer der ersten Linienmaschinen ist ein waghalsiges Unterfangen und wird eindrucksvoll beschrieben. In Australien angekommen bekommt Stark durch puren Zufall eine Heuer als Leichtmatrose auf der Pamir. Damit beginnt die eigentliche Geschichte. Die Umrundung des berühmten Horns wird ebenso dramatisch, wie die tropischen Wirbelstürme, die bei der nächsten Fahrt das Ende der Pamir bedeuten, geschildert. Dieses Buch ist auch für Nicht-Segler geeignet, allerdings sollte man stets ein Wörterbuch für den Segelwortschatz bei Seite haben.
Atmosphärisch stark und sehr, sehr eindrucksvoll !!, 15. Oktober 2003
Das Buch erinnert mich ganz stark an die Abenteuerromane, die ich als Kind gelesen habe. Stark beschreibt die Situation an Bord sehr authentisch und eindrucksvoll und wenn man den Photoband "Lehrjahre vor dem Mast" von Eric Newby daneben liegen hat, dann kann man das Meer förmlich riechen und schmecken. Außerdem friert man und bekommt kalte Füße oder Sonnenbrand - je nachdem wo die Pamir gerade ist im Buch. Cap Hoorn ist wohl wirklich eines der letzten großen Abenteuer gewesen.
unglaublich mitreissend!, 31. März 2003
Ich hatte das Buch noch nicht einmal ausgelsen, da war ich mir schon sicher, dass es für immer eines meiner favoriten bleiben würde. Es ist eine Geschichte, die mich so unheimlich beeindruckt hat, dass ich am liebsten selbst einfach irgendwo hingehen würde, um ein Abenteuer zu erleben. So unglaublich verrückt dieser Mensch doch auf den ersten Blick scheint, einfach sein Studium zu schmeißen und auf einem Rahsegler in Australien anzuheuern, seine Schilderungen der Fahrt ums Horn sind so lebendig in ein paar Seiten gepresst, dass sie sich wie ein Film vor dem inneren Auge abspielen und man das Meer förmlich riechen kann. Ich möchte dieses Buch jedem empfehlen, der schon immer mal ein Abentuer erleben wollte und jedem, den das Meer fasziniert. Einfach ein großartiges Buch!
|