Kundenmeinungen
Klufti auf internationalen Spuren ..., 30. November 2008
Der vierte Band der Kluftinger-Reihe war bisher der, der mich am wenigsten begeistert hat. Zwar gab es einen spannenden Faden, jedoch so das richtige überraschende Ende fehlte hierbei.Die Verbindung mit dem internationalen Terrorismus hat etwas gestört, ebenso wie Kluftinger allzu viele persönliche und berufliche Fettnäpfchen.Diese Bild von typischen Allgäu, wie es vor allen in den ersten beiden Bänden vermittelt wurde, hat mir hier etwas gefehlt.
Richtig spannend, 20. November 2008
Dieses Buch hat mich bis zur letzten Seite gefesselt. Ein Lokal-Kommissar bekommt es mit internationalem Terror und den damit verbundenen Ermittlungsbehörden zu tun. Das im Buch auch die private Seite des Kommissars mit eingebunden wird, macht die Geschichte noch nachvollziehbarer und authentischer. Super gut und witzig beschrieben - die erste Tanzstunde des Tanzmuffels. Empfehlenswert!
Klufti wird besser, aber blöde Terroristenstory, 15. November 2008
An Laienspiel merkt man auf jeden Fall, dass die Autoren besser werden. Besonders die im Vorgänger noch sehr langatmigen Privatgesichten sind in diesem Buch ganz lustig. Wenn nicht gerade so eine komische Terroristengeschichte die Haupthandlung gewesen wäre, hätte man hier einen Klasse-Krimi. Aber diese typischen "Schläfer"geschichten, wie man sie aus der Presse kennt, gerade im Allgäu abzuhandeln, ist völlig daneben, zumal das Thema auch etwas ausgelutscht ist. Insgesamt gut lesbar, wenn man sich mit dem Thema arrangiert. Hoffentlich bekommt der nächste Klufti eine ordentliche Handlung.
Kuftis Privatleben ist der Brüller, 2. November 2008
Also, wegen der Plots muss man Klufti-Krimis nicht unbedingt lesen. Auch in seinem vierten Fall kann man ziemlich früh ahnen, worauf das Ganze hinaus läuft. Dennoch macht die Klufti-Lektüre einfach Spass und das liegt am Ermittler, der in unserer durchdigitalisierten Welt so ein herrlich altmodisches analoges Modell abgibt. Denn Klufti kann mit den meisten Neuerungen, darunter natürlich auch Computern, nicht viel anfangen. Diese Krimis leben nicht von ihren Verbrechen, die im Vergleich zu anderen Bänden, in denen das Blut nur so spritzt, ziemlich harmlos anmuten. Das gilt trotz Terrorgefahr im Allgäu auch für den neuesten Fall, sondern man freut sich immer am meisten auf die Szenen aus Kluftis Privatleben. Auch dieses Mal gibt's hier viel zu lachen: Klufti muss einen Tanzkurs absolvieren, zusammen mit dem ihm so verhassten Doktor Langhammer und vorher noch parketttaugliche Treter kaufen gehen - mit Gattin und Schwiegermutter im Schlepptau. Außerdem darf er sich als Grillmeister betätigen. Diese Episoden sind brüllend komisch und dafür lieben die Fans KKK: Klufti sowie seine Schöpfer Klüpfel und Kobr.
trotteliger Kommissar, 30. Oktober 2008
Es war mein erstes Buch über Kluftinger. Wenn unsere Kommissare so sind wie dieser, dann gute Nacht. So fängt man bestimmt keine Verbrecher. So trottelig, ignorant und spießig. Zudem ist die Geschichte an sich noch sehr langatmig erzählt, man wartet immer auf ... ja worauf denn, darauf, dass was passiert. In die Geschichte konnte ich mich nie wirklich reinfinden, jede Ablenkung vom Lesen war willkommen.
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