Kundenmeinungen
Verständlicher geht es nicht, 25. Mai 2003
In diesem Buch wird alles so gut beschrieben, dass sogar ein Mathemuffel wie ich inzwischen total interresiert an der Mathematik bin.
Kompakte Heranführung an die oft gefürchtete Mathematik, 4. Oktober 2002
Das Buch wurde dazu geschrieben, um Menschen zu zeigen, dass nicht nur Verrückte Spaß an der Mathematik haben, sondern jeder praktische Bezüge zu dieser Geisteswissenschaft finden kann. Dabei wird der Leser / die Leserin weitgehend von Formeln und Herleitungen verschont, der Autor erläutert jedes der 50 Themen kurz, verständlich und amüsant auf zwei Seiten. »Mathematik für die Westentasche« ist somit nicht als Lexikon konzipiert; wer die einzelnen Dinge vertiefen möchte, muss auf »richtige« Mathematikbücher zurückgreifen. Trotzdem hat mir die Lektüre viel Spaß gemacht und ich werde sicherlich ab und zu noch einmal einen Blick in das gute Stück werfen.
Amuesant und informativ, 11. Dezember 2001
Dieses Buch ist hervorragend geeignet für Mathematikinteressierte. Ich hatte aus meiner Schulzeit eine ziemliche Antipathie für Mathematik mitgenommen, mittlerweile aber die Liebe für sie entdeckt. Das Buch weckt wie auch "Zahlenteufel" die Begeisterung für Mathematik und macht Lust auf mehr. Es geht nicht allzusehr in die Tiefe, das ist aber meines Erachtens nicht unbeding notwendig. Wer mehr wissen möchte, kann sich ja in mit Hilfe von anderen Mathematikbuechern in die Materie vertiefen.
Sehr gutes Buch-auch und gerade für Einsteiger, 19. November 2001
Ich hatte während meines Mathematik-für-Lehramt-Studiums schon die Gelegenheit, mit A. Beutelspachers Werk "Lineare Algebra" in Kontakt zu kommen, welches mir allerdings nicht so sonderlich weitergeholfen hat. Ich denke mal, seine Stärke ist es nicht unbedingt, Mathematik für Mathematikstudenten verständlich zu machen, sondern Laien und Interessierten einen (ausgesprochen vergnüglichen) Einstieg in die Mathematik zu verschaffen. In diesem vorliegenden Büchlein ist ihm das auch hervorragend gelungen, jedes ausgewählte mathematische Thema (ob Fermats letzter Satz, das Ziegenproblem oder Primzahlen, um nur einige zu nennen) wird auf jeweils nur zwei Seiten behandelt und zwingt damit zum Weglassen von Formalismen und Beweisen - eben jenen Dingen, vor denen es Nichtmathematikern (und auch vielen Studenten) graut. Die einzelnen Abrisse eignen sich sicherlich u.a. auch als Anekdoten für den Schulunterricht, da sie zeigen, was so alles hinter dem großen Begriff "Mathematik" steckt.
Fazit: Ein sehr gut gemachtes Büchlein, das zwar Mathematikstudenten nichts Neues bietet (dafür ist es wohl auch nicht gedacht), aber jedem sehr zu empfehlen ist, der sich einer vom Schulunterricht zurückgebliebenen Mathematikphobie entledigen möchte.
sehr gut, 19. November 2001
Ich habe das Buch und es super gut und erklärt alles total verständlich und präzise
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