Kundenmeinungen
Toll, 22. Dezember 2007
Asphalt Tribe hat unser Deutschlehrer ausgesucht als ich in der 7. Klasse war.
Ich muss erlich sagen, dass ich es etwas zu früh fand und mich überfordert gefühlt habe.
Das Buch geht sehr unter die Haut und ist unglaublich realistisch geschriebn.
Ich habe das Buch nun nochmal gelesen und muss sagen, dass mir wieder die Tränen in die Augen gestiegen sind.
Ich finde es aber sehr toll!!
ich liebe dieses Buch^^, 3. Oktober 2007
Ich hab es jetzt schon 4 oder 5 Mal gelesen &ich muss sagen: Es ist einfach super. Es beschreibt das Leben auf der Straße &auch die gefühle von Maybe... Es zeigt, wie hart so ein Straßenleben ist &dass es schwer ist davon wieder wegzukommen. Einfach toll geschrieben. Ich war echt total vertieft in das Buch. Ich habe noch nichteinmal mitgekriegt als mein Freund ins Zimmer gekommen ist, weil ich unbedingt wissen wollte wo 2Moro ist. xDD
FAZIT: EMPFEHLENSWERT <3
Asphalt Tribe. Kinder der Strasse, 26. August 2007
Das war mein 2. Buch von Morton Rhue und ich war begeistert, wie bei Ich knall euch ab! und Boot Camp auch!
Tolles Buch! 5*****
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Hammer geiles Buch!, 3. Juni 2007
Dieses buch ist eines meiner Lieblingsbücher von morton Rhue! Er beschreibt detailiert, die Situation von Straßenkids! Ich kann dieses Buch eigentlich nur mit gutem Gewissen empfehlen!
Aussichtlosigkeit: Straßenleben, 29. Mai 2007
Morton Rhue hat einen für jugendliche Leser unterhaltsamen Schreibstil. Seine Protagonisten reden wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, die Charaktere lösen Identifikationen aus und mit seinen Themen liegt er am Puls der Zeit.
Das Buch Asphalt Tribe habe ich in einem Rutsch gelesen. Im Mittelpunkt steht eine mehrköpfige Bande von Straßenkindern, die sich zusammen gefunden hat und gemeinsam immer tiefer in den Sumpf aus Abhängigkeiten gerät. Der tägliche Kampf ums Überleben, die Suche nach Essbarem, die nächtlichen Übergriffe, die Verrohung und die Perspektivlosigkeit der Kids werden eindringlich geschildert. Ganz nebenbei bekommt man einen Einblick in die Vergangenheit der einzelnen Mitglieder und es lässt sich im Ansatz nachvollziehen, warum sie diesen Weg gewählt haben.
Allerdings zögert Morton bei einigen Passagen im Buch und scheint den Leser trotz des Themas schonen zu wollen, denn er verschweigt an manchen Stellen die Konsequenzen der Handlungen seiner Protagonisten. Er begnügt sich mit kurzen Andeutungen. Natürlich darf man dabei nicht vergessen, für welches Alter er dieses Buch geschrieben hat und schlaflose Nächte seiner jungen Leserschaft wünscht sich wohl kaum ein Autor. Trotzdem ist mir vieles zu weichgespült, zu Fernsehreif - gerade im Hinblick aufs Ende.
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