Kundenmeinungen
Ein ausgesprochen gutes Buch!, 22. Januar 2008
Jedes Jahr überfluten immer wieder neue Medikamente und Behandlungsmaßnahmen den Markt - an der Zahl der Menschen, die an Krebs sterben hat sich allerdings nicht viel geändert. Und die Neuerkrankungen nehmen immer noch mehr zu. Woran liegt das?
Vielleicht sollten wir doch einmal unsere Lebens- und Ernährungsgewohnheiten überdenken und verändern. Hormone, Antibiotika, Pestizide, Fungizide, Herbizide...die Liste der Stoffe, die unseren Lebensmitteln zugesetzt werden ist lang und die Vermutung, dass einer der Gründe für Krebs hier liegen könnte, liegt nahe. Die Ernährung in unseren westlichen Industrienationen hat mit dem Wort und der Bedeutung "Lebensmittel" nicht mehr viel zu tun. Macht uns unsere Ernährung - ganz im Gegenteil - sogar krank?
KREBSZELLEN MÖGEN KEINE HIMBEEREN erläutert gut verständlich die Entstehung von Krebs und die Möglichkeiten, die eine gezielte Ernährung bieten kann.
Ganz sicher lässt sich eine Erkrankung dadurch nicht unbedingt verhindern, aber ein bisschen Einfluss und das Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen, schadet sicher keinem.
Das Buch ist auch für Laien leicht verständlich geschrieben und die Aufmachung ist ansprechend und ästhetisch. Es macht Spaß darin zu lesen und es motiviert das Gelesene auch umzusetzen.
Hervorragend und inspirierend, 28. August 2007
Ein aus der üblichen Gesundheitsratgeberliteratur herausragendes Buch, geschrieben von Experten, die ihr auch in eigener Forschung gewonnenes Wissen überaus ansprechend präsentieren. Der Laie erfährt Grundlegendes über die Entstehung von Krebs und die Rolle, die die Ernährung bei der Verhinderung und bei der Bekämpfung von Krebs spielen kann. Dem Leser wird faktenreich und überzeugend dargestellt, daß er durch eine geeignete Ernährung und einen geeigneten Lebensstil sein Risiko an Krebs zu erkranken bzw. zu sterben, erheblich reduzieren kann. Auf diese Weise nimmt das Buch auch ein Stück weit die Angst vor dieser weit verbreiteten Krankheit.
Besonders zu loben ist auch die sehr ansprechende grafische Gestaltung des Buches, insbesondere die aussagekräftigen Schaubilder und Tabellen. Zusammen mit den Zusammenfassungen am Ende eines jeden Kapitels ermöglichen sie auch dem Leser mit wenig Zeit eine schnelle Aufnahme des wesentlichen Inhalts zur praktischen Umsetzung.
Kurzum: Ein Buch, das zu einer Optimierung der Ernährung im Hinblick auf das Risiko Krebs inspiriert und von dem jeder Interessierte nur profitieren kann.
Mit Nahrungsmitten gezielt Krebs vorbeugen: Absolut zu empfehlen!, 16. August 2007
Ich bin von "Krebszellen mögen keine Himbeeren" begeistert.
Das Buch überzeugt durch seinen ansprechenden Aufbau und die Fähigkeit, auch komplexe Zusammenhänge für den Laien nachvollziehbar und verständlich aufzubereiten. Hierzu tragen auch die zahlreichen Graphiken und Tabellen bzw. Abbildungen bei, die die inhaltlichen Aussagen und Fakten sehr gut verdeutlichen. Aber auch die Sprache der Autoren, die an keiner Stelle zu wissenschaflich theoretisch oder belehrend war. Nein, es machte richtig Spass, sich auf die Thematik "mit Nahrungsmitteln gezielt Krebs vorbeugen" einzulassen und Schritt für Schritt die Zusammenhänge herzustellen und zu verstehen.
Für mich waren viele Inhalte absolut neu - aber durchweg logisch nachvollziehbar und als praxisnahe Tipps in meine alltägliche Ernährung einzubauen. (Interessant war auch zu erfahren, welche Tipps im Allgemeinen überbewertet werden und daher nicht so wichtig sind.) Manche Dinge (wie z.B. wie gut grüner Tee ist) habe ich natürlich schon gewusst. Habe aber dann erfahren, dass es sehr viele Unterschiede gibt und worauf es im Einzelnen bei der Zubereitung ankommt. Ich habe mich beim Lesen des Buches wirklich gefragt, wieso ich über diese Dinge nicht schon früher auf anderem Wege erfahren habe - z.B. über das TV oder Zeitschriften. - Also eine echte Bereicherung in Sachen Wissenshunger!
Unbedingt lesen!, 29. Mai 2007
Dieses Buch bietet einen umfassenden Überblick, wie man durch gezielte Ernährung einiges zur Krebsprävention beitragen kann. Es ist sehr leicht zu lesen und schön gestaltet. Einfach perfekt!
Krebsforschungsergebnisse für Jedermann - absolut lesenswert!, 11. Mai 2007
Das Buch fällt auf! Das Cover ist schon absolut ansprechend gestaltet und lässt einen im Buchhandel zu diesem Buch greifen.
Beim ersten Durchblättern wird man durch viele bunte Grafiken, Fotos und Abbildungen, die den Text auflockern nochmals angesprochen - und schon hat man das Buch gekauft.
Der Text liest sich gut und erklärt medizinisches Fachwissen und Fachbegriffe sehr anschaulich und sehr gut verständlich auch für jemanden, der nichts mit Medizin zu tun hat. Im Vorwort wird schon darauf hingewiesen, dass man wohl nach dem Lesen seine Wahrnehmung von Krebs und die Maßnahmen, die man zu seiner Bekämpfung ergreifen sollte unwiderruflich verändert. Und das kann ich nur bestätigen. So hat praktisch jeder im Laufe der Zeit in seinem Körper Stellen, an denen sich Tumore in Anfangsstadien bilden (wird durch Studien belegt). Ob sich daraus etwas Gefährliches entwickelt liegt zu 1/3 an den genetischen Voraussetzungen aber weit mehr an unserem Lebensstil (Rauchen, Ernährung...).
Die verschiedenen Maßnahmen zur Krebstherapie werden erläutert, auch die Gefahr, die bei Chemotherapie besteht, dass wenn die Tumore nicht zurückgehen, sie dann sogar gestärkt werden, vor allem die Zeit zwischen den einzelnen Chemotherapiephasen ist da kritisch.
Und dann werden ausführlich die Nahrungsmittel beleuchtet, die durch ihre besonderen Inhaltsstoffe antioxidative oder sogar krebshemmende Wirkung besitzen.
Hierzu gehören nicht nur die im Titel erwähnten Himbeeren, Beeren gehören allesamt zu den besonders wertvollen Obstsorten, aber auch Zwiebeln, Tomaten, Rotwein, Kohl u.s.w werden ausführlich beleuchtet. Bestimmte Substanzen werden auch als Vorbeugung für bestimmte Krebsarten genannt, so dass man auch bei erblicher Vorbelastung nicht ganz seinem Schicksal ergeben sein muss.
Und natürlich wird auch ausführlich auf das Rauchen eingegangen, das ein Drittel aller Krebsfälle hervorruft und man mit dem Schritt zum Nichtraucher sein Risiko um ein Vielfaches verringert.
Weil man so viel erfährt, wie man sich schützen kann, gibt das Buch einem ein positives Gefühl, statt einen in Angst vor dem Krebs erstarren zu lassen. Für ein populärwissenschaftliches Buch sind sehr viele medizinische Hintergrundinformationen hineingepackt, die einen aber nicht abschrecken, weil die Erklärungen leicht verständlich geschrieben sind.
Das Buch ist absolut lesenswert! Ich kann es nur jedem empfehlen!
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