Kundenmeinungen
tonia, 27. Januar 2008
Das buch ist absolut lesenswert. Es bietet einen perfekten Einstieg in das - für viele Frauen - geheime männlich geprägte berufliche Codesystem. Sympatischerweise ohne dabei männerfeindliche Cliches abzunudeln. Elegant-leichte schreibe, humorvolle Ausführungen zu einem ernstzunehmenden Thema, übersichtliche Strukturierung - mehr als empfehlenswert. Ich lese es lese es jetzt mit meiner Mädchengruppe im Unterricht - ich hoffe es macht sie fit für's Leben...
Abschreckend, 24. Januar 2008
Zu Beginn verbreitet Marion Knaths einmal mehr den üblichen familienpolitischen Unfug. Sie geht nämlich zunächst den sachlichen Gründen nach, weswegen so wenige Frauen in den Chefsesseln vorzufinden seien: "Wenn Sie an mangelnde Kinderbetreuungsmöglichkeiten denken, denken Sie an einen wichtigen Umstand, den unsere Gesellschaft hoffentlich zügig verändert."
Nun sollte man aber Frauen, die in der Wirtschaft Karriere machen möchten, zunächst einmal erklären, dass dies mit viel Arbeit verbunden ist. Zuerst muss sie sich nämlich durch das mittlere Management durchkämpfen, und da ist die 60-Stunden-Woche Standard. Und 60 Stunden in der Woche heißt: keine Kinder, egal ob mit oder ohne Kinderbetreuungsmöglichkeiten.
Und überhaupt: Wer in solchen Positionen ist, ist auf staatliche Kinderkrippen meist nicht angewiesen, der kann auf flexible private Dienstleister zugreifen.
Aber darauf wies ja auch schon Simone de Beauvoir hin, deren 100. Geburtstag gerade gefeiert wird: Eine Frau hat das Recht kinderlos zu bleiben, um ihre sonstigen Kompetenzen auszubilden. Beides zusammen ist meist nicht möglich, jedenfalls im Spitzenbereich nicht.
Wir reden also zunächst einmal von kinderlosen Frauen, und die sind in unserer Gesellschaft Männern gegenüber nicht benachteiligt, eher das Gegenteil dürfte der Fall sein.
Frau Knaths sieht deshalb den geringen Anteil von Frauen in Führungspositionen auch folgerichtig vor allem in unangemessener Kommunikation begründet. Diese wäre also für Frauen zu ändern, wollten sie Karriere machen. Dazu wären aber zunächst die üblichen Kommunikationsmechanismen der Männerwelt zu verstehen, die sie dann auch erklärt.
Das ist sicherlich durchaus interessant. Nur sollte man im Hinterkopf behalten, dass Führungspositionen rar sind. Und wenn nun alle die gleichen Mechanismen berücksichtigen und beherrschen, wird es dennoch zu einem Ausleseverfahren kommen, möglicherweise nun mit einen größeren Frauenanteil, aber jedenfalls mit denjenigen, die die von ihr beschriebenen Kommunikationsmechanismen anwenden.
Heraus kommen dann vermehrt Frauen in Führungspositionen, die einem begegnen wie die Dame auf dem Innen-Cover: die Autorin. Ich muss gestehen, da kenne ich eine ganze Reihe kompetenter Männer, die femininer wirken.
Am Ende würde eben das passieren, was man in unserer Gesellschaft schon sehr lange beobachten kann: Die Welt wird nicht menschlicher, sondern bestenfalls männlicher. Auch die Frauen. Und in so einer Welt würde es sich wohl nicht mehr zu leben lohnen. Vielleicht kommen ja auch deshalb so wenige Kinder zur Welt...
Interessant, aber nicht ganz unproblematisch, 15. Januar 2008
Marion Knaths liefert sehr interessante Einblicke in die Mechanismen der bislang männlich dominierten Rangordnungskämpfe in Unternehmen. Gleichzeitig gibt sie eine ganze Reihe Tipps, wie Frau in Unternehmen beser Karriere machen kann. Soweit so gut. Ich gehe darauf nicht weiter ein, weil das haben andere Rezensenten schon hinreichend getan.
Hier stellt sich aber zunächst die Frage: Warum sind Männer so? Die Soziobiologie (Evolutionäre Psychologie) hat längst eine Antwort darauf gegeben: Weil wir Frauen Sozialdarwinisten sind. In allen Kulturen weltweit ergab sich nämlich das folgende Partnerwahlverhalten: Frauen bevorzugen wohlhabende, machtvolle Männer, Männer schauen sich vor allem nach jüngeren (und damit fruchtbaren) Frauen um (Weber, "Soziobiologie", S. 77). Der Grund scheint ganz tief und unbewusst in der Biologie zu liegen. Ganz platt ausgedrückt aus männlicher Sicht: Eine junge Frau kann mir noch viele Kinder schenken. Aus weiblicher Sicht: Die Kinder des Häuptlings werden viel eher auch wieder Häuptling oder sonstwie wichtig. Auch kann ein wohlhabender Mann viel eher meine Kinder ernähren. Die Mechanismen sind auch heute noch gültig, selbst bei selbstständigen Frauen (siehe Heidi Klum, Flavio Briatore).
Rangordnungen dienen indirekt der Befriedung. Sie existieren überall in der Natur. Sie vermeiden nämlich, dass ständig gekämpft werden muss, und zwar vor allem unter den Männchen um die Weibchen. Untersuchungen beim Menschen ergaben, dass sich in einer Gruppe aus 3 gegenseitig unbekannten Personen spätestens nach 5 Minuten klare Dominanzhiearchien ausgebildet haben, ja dass die Personen meist auch schon vor dem ersten Wortwechsel wussten, welche Position sie später inne haben werden (Buss: "Evolutionäre Psychologie"). Ob frau dies nun einfach lernen kann, wo so vieles in der Richtung unbewusst abläuft, möchte ich bezweifeln. Hier sehe ich eine Schwäche des Buches. Es ist halt so eine typische Ratgeberliteratur, die glauben machen will, man könne mit der Anwendung von ein paar Regeln ganz leicht Erfolg haben. So einfach ist es aber nicht.
Auch wird mir nicht klar genug herausgestellt, dass viele qualifizierte Männer (und Frauen sowieso) diese Rangeleien hassen (und darunter leiden wie nur was), und sich stattdessen mit einer Fachkarriere begnügen. Die sitzen dann z. B. den ganzen Tag vorm Bildschirm und machen die eigentliche Arbeit. Eine Karrierefrau muss sich aber auch bei diesen Männern den Respekt einholen, die können nämlich genauso ausbremsen wie die Ellenbogenmänner auch. Da wird dann einfach eine Sache nicht so pünktlich erledigt, wie es sein könnte. Meiner Erfahrung nach (auch aus Gesprächen mit solchen Männern) sind gerade solche Männer ziemlich genervt, wenn sich nun auch noch eine Frau das gleiche aufgeblasene Verhalten zulegt, wie die sonstigen Karrieretypen.
Ferner wird mir das Thema "weibliche Konkurrenz" zu wenig angesprochen. Nehmen wir einmal an, 50% aller Führungskräfte wären weiblich. Dann würden ja Frauen ganz erheblich mit Frauen um Positionen konkurrieren. Vermutlich bräuchte es dann ganze Schränke an Ratgeberliteratur, denn seien wir mal ehrliich: friedlicher ginge es da nicht zu.
Problematisch scheint mir das Buch auch in einer anderen Hinsicht zu sein. Unlängst las ich ein Buch ("Evolution, Zivilisation und Verschwendung"), in der der Autor behauptet, wir Menschen seien längst nicht mehr die Krone der Schöpfung, sondern die Organisationssysteme seien dies. Profaner ausgedrückt: So wie ein menschlicher Organismus aus mehreren Milliarden Zellen besteht, so setzt sich ein Unternehmen aus vielen Menschen zusammen. Das Unternehmen verfolgt aber ein eigenes Ziel, nicht das seiner Mitarbeiter. Es will Erfolg haben und fortbestehen, und zwar als System. Die enormen Umweltbelastungen würden aber heute in erster Linie ein Resultat des dann zwangsläufigen Konkurrenzkampfes unter den Organisationssystemen sein. Diese bräuchten intern klare Hierarchien, damit sie funktionieren können. Auf der anderen Seite wären sie interessiert an den besten Köpfen. Deshalb bevorzugte die Unternehmenswelt klassenlose Gesellschaften, in denen im Prinzip jeder gleich ist, auch Männer und Frauen. Dann könnten sie nämlich aus dem Vollen schöpfen. Die Unterschiede zwischen den Menschen kämen dann vor allem über die erreichten Positionen im Unternehmen (= mehr oder weniger Einkommen) zustande.
Wer also in Unternehmen beinhart um Positionen rangelt, sollte sich vielleicht gelegentlich noch einmal bewusst machen, dass auch sie/er nur eine austauschbare Marionette in einem ganz anderen Spiel sein könnte.
Öffnet Frauen die Augen, 24. Dezember 2007
Die Autorin Marion Knaths stellt in diesem Buch erst einmal klar, dass wir in keiner idealen Arbeitswelt leben. Das bedeutet, dass immer noch hauptsächlich Männer die wichtigen Fäden ziehen. Und aus diesem Grund muss man sich dem männlich bestimmten Verhalten in Führungspositionen anpassen, um als Frau in der Firma korrekt wahrgenommen zu werden. Denn nur wer das Spiel mitspielt, kann auch gewinnen.
Schritt für Schritt wird der Leserin erklärt, wie sie mit bewusstem Einsatz und richtigem Verhalten die Chance bekommt, endlich zu punkten. Ihr wird gezeigt, wie sie sich in die Rangordnung des Betriebes einfügen kann und sich lediglich an die bedeutenden Personen wendet. Ebenso wird erklärt, wie typisch weibliches Verhalten sie in beruflichen Dingen gefährlich ausbremsen kann und in welchen Situationen es dennoch von Nutzen ist.
All diese kleinen Tipps, wie man Machtsymbole nutzt, Kontakte zu den richtigen Leuten herstellt, weibliche Fallen vermeidet und sowohl mit männlichen als auch mit weiblichen Kollegen korrekt umgeht, beweisen, dass es auch für Frauen möglich ist, aufzusteigen, wenn sie sich an die männliche Arbeitssicht halten.
Spiele mit der Macht ist für alle Frauen, die beruflich Erfolg haben möchten, ein lockerer und gut erklärter Ratgeber, der ihnen die Spielregeln aufzeigt und wie sie diese für sich nutzen können. Durch den lockeren Tonfall und die vielen Fallbeispiele gehen die Ratschläge sofort ins Gedächtnis. Somit muss man sie nur noch in der Praxis umsetzen, um mitspielen zu können.
Ein locker fröhliches Buch, das Frauen die Augen öffnet und beweist, dass es nicht an ihnen oder ihren Leistungen liegt, dass sie bisher übergangen wurden.
Warum Frauen weniger verdienen... und warum das schlau ist, 12. November 2007
Ich habe bei der Lektüre dieses Buchs vor allem gelernt, dass es betriebswirtschaftlich sinnvoll ist, Frauen niedriger zu bezahlen weil Männer nämlich den Arbeitsplatz wechseln würden, und Frauen aber eher an ihrem sozialen Netz hängen. Was ich sonst noch Sinnvolles gelernt habe (die 30 Thesen aus dem Buch, alle zitiert):
1. Die Grundregeln des Spiels: Männer kommunizieren innerhalb einer strengen Rangordnung und nutzen Kommunikation, um sich abzugrenzen. Für Frauen: Verstehen Sie sich als Spielerin in einem Spiel, dessen Regeln sich wie eine Fremdsprache erlernen lassen
2. Rangordnung vor Inhalt! Zuerst muss die Gruppe ihre Hierarchie auskämpfen. Vorher ist sie nicht arbeitsfähig.
3. Immer an die Nummer 1: Wenn Sie etwas sagen, sprechen Sie nicht in die Runde, sondern wenden Sie sich immer an die ranghöchste Person. Wenn Ihnen die Eins zuhört, hören Ihnen alle anderen ebenfalls zu.
4. Glanz vor Glorie: Machen Sie sich in Meetings und Besprechungen mit Beiträgen bemerkbar!
5. Sanktionen: Wer seinen Vorgesetzten übergeht, missachtet die Grundregel des Spiels: Rangordnung vor Inhalt. Daher wird ein solches Verhalten oft scharf geahndet.
6. Wettkampf vs. Puppenspiel: Viele Kinder, vor allem Jungs, lernen oft früh, dass Wettkampf Spaß macht und dass es sich gut anfühlt zu gewinnen. Diese Erfahrung prägt auch das spätere Verhalten im Beruf.
7. Voller Körpereinsatz: Der Körper ist das wichtigste Instrument im Machtkampf. Nehmen Sie sich mit Gesten Raum und treten Sie so souverän wie möglich auf.
8. Der Lächelreflex und das Pokerface: Maskieren Sie sich im Wettkampf! Ihre Maske ist Schutz und Waffe zugleich. Lächeln können Sie hinterher.
9. Unberührbar wie die Queen: Berührungen sind ein Zeichen von Dominanz die Rangniedere darf den Ranghöheren nicht berühren.. Retournieren Sie daher unangemessene Berührungen!
10. Warum Schröder wieder endlos redet: Nehmen Sie sich Airtime in einer Besprechung, auch wenn in der Kürze de Würze liegt. Airtime kann ein Mittel der Dominanz sein.
11. Optische Wirkungen: "Größer" und "stärker" sind Begriffe, die oft unbewusst mit unserem Bild von einem mächtigen Menschen verknüpft sind. Gleichen Sie äußere Unterlegenheit durch Entfernung zum Gegenüber aus.
12. Foulspiel: Lösen Sie Probleme direkt, anstatt ein Foulspiel zu thematisieren. Foulen Sie zurück! Und zwar so hart, dass Sie nicht noch einmal gefoult werden. --> Konsequenz
Informationen sind Macht! Teilen Sie nicht selbstverständlich mit jedem. Und achten Sie darauf, dass nicht jemand Ihre Ideen missbraucht!
13. Keine Angst vorm schwarzen Mann: Wenn Sie Erfolg haben wollen, reicht es nicht, inhaltlich eine gute Leistung abzuliefern. Sie müssen sich auch gut durchsetzen! Nehmen Sie Attacken nicht zu persönlich. Es ist ein Spiel. Zeigen Sie keine Angst! Viele Menschen reagieren darauf nicht mit Fürsorge, sondern schlagen erbarmungslos zu!
14. Frauen keine Konkurrenz für Männer: Stufe 1 Sie werden nicht ernst genommen. Stufe 2 Der sexuelle Check. Stufe 3 Die Ablehnung. Stufe 4 Der Einstieg in das Rangordnungsspiel- Konkurrenz! Als Frau müssen Sie immer die drei Stufen bis zur Rangordnung überwinden. Das hat nichts mit Ihnen persönlich zu tun. Bleiben Sie gelassen, und nehmen Sie es sportlich.
15. Du bist die Schönste im ganzen Land: Halten Sie sich im Beruf aus dem Spiel um männliche Gunst heraus. Signalisieren Sie ernsthaft: "Du bist die Schönste hier", und Sie haben Frieden.
16. Ins Abseits gestellt: Formal die Nummer Eins zu sein, bedeutet nicht, auch die faktisch anerkannte Nummer Eins zu sein. Viele Führungsprobleme lassen sich auf dieses Missverständnis zurückführen.
17. Die Wirkung von Machtsymbolen: Je größer eine Organisation, desto präziser die Verknüpfung von Machtsymbolen mit der Position. Sie erleichtern sich das Leben, indem sie die Ihnen zustehenden Machtsymbole selbstverständlich nutzen.
18. Bekleidungsregeln: Mit Ihrer Kleidung repräsentieren Si Ihre Funktion und Ihr Unternehmen. Auch für Frauen gelten strenge Bekleidungsregeln, wenn Sie im Rangordnungsspiel ernt genommen werden wollen. (z.B. Condoleezza Rice)
19. Das Beste für die Besten: Männer sehen in Statussymbolen gern den angemessenen Anspruch auf das Beste für die Besten.
20. Visionen helfen: Wenn Sie ein einfaches, schönes und sinnliches Bild als Vision Ihrer Zukunft haben, erhöhen Sie die Chancen, dass diese Vision Wirklichkeit wird.
21. Vom fleißigen Lieschen zur erfolgreichen Lisa: Machen Sie früh und immer wieder deutlich, dass Sie bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Nutzen Sie Prestigeaufgaben, vermeiden Sie Fleißaufgaben. Lassen Sie keine Rückdelegation zu Schaffen Sie sich einen funktionsfähigen Unterbau.
22. Gehalt: Verhandeln Sie Ihr Gehalt beizeiten und selbstbewusst. Ergreifen Sie gute Chancen, ohne zu zögern! Im Zweifel lernen Sie alles Erforderliche in Ihrer neuen Position.
23. Die Bar und der Sport ein Erfolgsrezept: Nutzen Sie inoffizielle Gesprächssituation, um für Ihre Persönlichkeit zu begeistern, nicht für Ihre Leistung. Nutzen Sie das gesellschaftliche Miteinander nach der Arbeit, um persönliche Bindungen aufzubauen. Sie sind oft wichtiger als die reine Leistung.
24. Allianzen: Wichtige Beschlüsse müssen im Vorwege mit den Meinungsführern geklärt werden. Mächtige Gegner Ihrer Position müssen Sie in Ihre Argumentation einbinden.
25. Der Einsatz weiblicher Reize: Außerhalb des Rangordnungsspiels können Sie mit all Ihren Reizen punkten, z.B. in Verhandlungen. Wenn nur das Ergebnis und nicht die Rangordnung zählt, kann auch das Uschi-Prinzip zum Erfolg führen.
26. Die Beliebtheitsfalle: Im Beruf ist es wichtig, respektiert zu werden nicht geliebt.
27. Klipp und klar: Äußern Sie Ihre Anweisungen knapp, klar und freundlich, und gehen Sie dabei mit der Stimme nach unten!
28. Weibliche Stärken: Vertrauen Sie Ihren weiblichen Stärken! Sie sind wichtig für Sie und den Unternehmenserfolg, auch wenn viele Männer das noch nicht erkennen und anerkennen.
29. Der Mentor als Lift: Um einen potentiellen Mentor für sich zu gewinnen, ist es wichtig, dass Ihre Leistung auch zu seinem Vorteil ist.
30. Von der Dame zur Königin des Spiels (Zusammenfassung): Rangordnung vor Inhalt! Immer an die Eins! Raum nehmen! Machtsymbole nutzen! Visonen leben! Regieren und repräsentieren! Kontakte nutzen! Respekt zählt! Klare Anweisungen! Spiel in alle Richtungen!
Was meiner Meinung nach noch fehlt: Die Beste-Freundinnen-Falle: Man sollte immer das Network im Blick haben, und keine beste Freundin am Arbeitsplatz. Tipp: Mittags immer mit verschiedenen Menschen essen gehen. (Dazu gibt es einen guten Artikel auf FAZ Online, "Frauen in der Karrierefalle")
Insgesamt ist das Buch für mich 100%ig empfehlenswert.
|