Kundenmeinungen
Schillernde Seifenblase, 16. November 2008
Die Frau im MondDies ist das erste Mal, dass ich überhaupt eine Meinung kundtun möchte.Selten las ich ein derartig nichtssagendes Buch. Angeregt auch durch positive Äußerungen v.a. der Dame Heidenreich, von der ich bis vor kurzem eine durchaus hohe Meinung hatte, habe ich mir das Buch zu Gemüte geführt. Sicher handelt es sich um ein Frauenleben, das nicht seinen ursprünglichen Träumen und Interessen folgen darf, sondern in Konventionen erstickt. Und genau dabei bleibt es stehen, bei der konventionellsten Erfüllung der romantischen Liebe und Träume. Hier findet kein Aufbegehren aus sich heraus statt oder die Suche nach dem eigenem Weg, sondern alles bleibt im gesellschaftlich vertretbaren Rahmen. Das ist sicher sehr menschlich, aber für mich literarisch total uninteressant. Frau Heidenreichs Hymnen oder auch die der Frau Westermann sind für mich nicht nachvollziehbar. Es gibt viele tolle Geschichten über weibliche Lebensentwürfe; dieses hier mit seiner Klein-Klein-Romantik zählt, zumindest für mich, nicht dazu. So gesehen eine wunderbare Seifenblase - puff - nach dem Zerplatzen bleibt nur ein großes Nichts.
Die Frau im Mond, 11. November 2008
Mich hat dieses Büchlein eher geärgert als inspiriert. Ganz besonders der Schluss bei dem sich die große,unerfüllte,überbordende und lebensbestimmende Liebe dann als bloßes Phantasiegespinst herausstellt. Was ist an dieser Geschichte eigentlich interessant? Für mich ist die Hauptdarstellerin einfach nur eine drepressive Zicke, die in ihrer Phantasiewelt lebt.Wie können die Kritiker dieses gerade mal 123 Seiten dünne Werk mit einem Garcia Marquez vergleichen?Als Zeitvertreib während einer vierstündigen Zugfahrt war es gerade gut genug.
Eine kleine traurige Geschichte, 10. November 2008
Eine Geschichte die liebevoll erzählt wird und einen traurigen Nachgeschmack hinterlässt. Mit einem der Story angepassten Schreibstil erzeugt die Autorin eine interessante Lebengeschichte und erzeugt Mitleid und Mitgefühl für die Hauptfigur.Fazit: eine schöne traurige Geschicht eines Lenbens
Kein besonderes Highlight, 15. Oktober 2008
Ein kurzes, prägnantes Buch, aber viel gibt es nicht her. Es hat mir gefallen, nahm nicht sehr viel Zeit in Anspruch, hat mich aber auch nicht besonders berührt.Auch meiner Meinung nach wird das Buch zu hoch gelobt. Ich würde es nur bedingt weiterempfehlen.
zu hoch gelobt, 7. Juni 2008
Es ist gut, aber im Nachhinhein finde ich die Kritik der Medien fast übertrieben. Die Lektüre hat mich gefesselt, fand die Geschichte nett und anrührend, eine Liebes-, Ehe-, Familiengeschichte, kurz und knapp, italienisches Coleur. Ich bereue die Lektüre nicht, würde es aber auch nicht unbedingt gleich weiter verschenken oder besonders meinen Freundinnen empfehlen.
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