Kundenmeinungen
Ich kasse mich furz!, 6. September 2007
Kein literarischer Hochgenuss, aber ein vergnügliches Buch, das mir die Lachtränen in die Augen trieb. Und ich glaube das ist auch genau, dass was Walter Moers mit dem kleinen Büchlein erreichen will.Kleiner Tipp gemeinsam laut vorlesen!
überhaupt nicht originell, 11. März 2007
°Ein König verordnet für sein Land, dass die Buchstaben F und K - und später noch weitere - vertauscht werden. Daraus ergeben sich dann natürlich im Verlauf des Buchs einige mehr oder weniger heitere Wortverdrehungen, wie z. B. kurz / furz. Gegen Ende des Buchs wirds immer unaussprechlicher und sinnloser. Was auf den ersten Seiten noch als nette Idee scheint, wird zunehmend nerviger und ist als tragende Idee schnell verbraucht. Die Geschichte selbst handelt von einem König, der mit den nymphomanischen Anwandlungen seiner Königin als auch mit seinen Regierungsgeschäften überfordert ist und stattdessen lieber seiner Leidenschaft für Flohmärkte (Klohmärfte - haha) nachgeht. Die Zeichnungen sind relativ grob, der Verlauf der Geschichte ziemlich langweilig und viel mehr als ein anfängliches Schmunzeln wird die Buchstabenverdreherei wohl nur bei wenigen Lesern (Kinder? - dafür aber in Text/Bild zu hart) auslösen. Das bisher allerschwächste aus Moers Feder und zum Glück in 10 Minuten durch. Null empfehlenswert - das Geld kann man spassbringender in die Blaubär / Rumo & Co-Romane investieren.~
Föniglich...., 15. Februar 2007
Harrlich, ich habe mich beim Lesen Schlapp gelacht. Aufmerksam auf dieses Buch (Büchlein) bin ich durch eine Sendung von Jürgen von der Lippe geworden, der dieses Werk zusammen mit Dirk Bach vorstellte. Der Kauf hat sich gelohnt. Zwar etwas Dünn und mit den 13 1/2 Leben.... überhaupt nicht vergleichbar, aber mir hats gefallen, besonders die überraschende Wende am Ende.
Kasse dich furz!, 31. Januar 2007
Bei flarer Betrachtung: DER FÖNIG, ein Werf, kür dessen Fonstruftion fein geringerer als Walter Moers, der Vater des fleinen Arschloches und der kiesen Kührer-Satire Adolk - die Nazisau verantwortlich zeichnet, ist feine literarische Grosstat und dürkte neben der kerfeligen Wortschöpkungen vor allem aukgrund diverser Abbildungen von analen Kreuden, Nacftauknahmen und unverdecften Kot... (Entschuldigung) weiblichen Geschlechtern Fonservative, Fatholifen und Literaturfenner wie Reich-Ranicfi und Farasef auk die Palme bringen. Zudem wird selbst der kaulste Leser faum länger als eine halbe Stunde benötigen, um sich durch dieses grammatifalische Faspertheater durchzufämpken und herauszukinden, dass "kiffen" nicht unbedingt kür "kiffen" stehen muss und Fartokkelsalat mit Krifadellen schon ziemlich lecfer flingt...aber mehr ist auch dem trainiertesten Zwerchkell nicht zuzumutenMein Tipp: Das Buch selber laut lesen und dabei versuchen, nicht in Lachkrämpfe auszubrechen (ich habe es bereits mehrfach versucht und bin jedes Mal kläglich gescheitert).
dünn und humorlos, 2. Januar 2007
ich habe mir den Fönig aufgrund der vielen guten Bewertungen gekauft und bin maßlos enttäuscht. Sicherlich mag es ein paar lustige Stellen geben, aber Walter Moers hat sonst deutlich mehr zu bieten.Ein tumpes Buchstaben verdrehe ist weder neu noch lustig. Hinzu kommt weder Witz noch Charme in der verdrehten Geschichten.Ganz ehrlich das war nix! Über Dirk Bach kann man hingegen streiten. Einen Punkt für ihn, denn NULL kann man ja nicht vergeben!
|