Kundenmeinungen
schon ok..., 1. Februar 2008
also ich habs mir aufgrund der guten bewertung geholt,aber zum glück auch gleich den nächsten band...
ist schon lesenswert, aber ich hätts mir spannender vorgestellt...
Toll, 15. Januar 2008
Also ich muß sagen ich bin echt begeistert von Nachtjagd. J.R. Ward schreibt sehr gut und man kann sich die Hauptpersonen sehr gut vorstellen und man kann mit ihnen auch mitfiebern. Was mir eigentlich sehr gut gefällt das sie Mystik und Erotik gut miteinander vermischt.
Im großen und ganzen gehts in dem Buch um Vampire der modernen würde ich mal sagen. Ihr Anführer Wrath hat die Aufgabe die Tochter eines seiner "Brüder" nach dessen Tod bei ihrer Wandlung zu begleiten. Beth ist sehr erschrocken als plötzlich in ihrem Garten diese finsterne Gestalt auftaucht und dann wie aus dem Nichts in ihrem Wohnzimmer steht. Obwohl Wrath es sich sehr vorgenommen hat sie nicht anzufassen schlafen die beiden miteinander. Als Beth jedoch sieht wie er einen bekannten Polizisten von ihr halb umbringt kommen ihr doch zweifel ob sie mit ihm mitgehen soll.
Viel Spaß beim Lesen kann dieses Buch sehr empfehlen.
1a - Christiane Feehan muss von Platz 1 weichen, 11. Januar 2008
Obwohl man diese beiden Schridftstellerinnen und ihren Stil nicht vergleichen kann, ist es einfach so.
An den Charakteren von Frau Ward gibt es wenigstens Schwachstellen. Die Vampire sind verletzlich, werden nicht verzärtelt, sie sterben und sie müssen trotz "Lielan", wenn diese sterblich sind, das Blut einer Vampirin trinken. Kurzum, sie sind nicht perfekt. Was bei den Karpatianern der Fall ist. Bei Frau Ward geht es auch eine Spur härter zu, sei es die Ausdrücke, der Sex oder die Story. Dies alles zieht mich sehr an. Den es darf bei Vampiren einfach eins nicht vergessen werden - sie sind und bleiben dunkle Geschöpfe.
Im Teil 1 und 2 geht es um Wrath und Elisabteh. Aber nebenbei lernt man alle Brüder (Blutbrüder), einige Nebendarsteller und auch das Böse kennen. Was ich als störend empfand, war der Schluß. Das Buch ist einfach zu Ende, wie als hätte man keine Seiten mehr oder keinen Strom für die Schreibmaschine. Man wird nicht darauf vorbereitet und das Ende macht dort eigentlich keinen Sinn. Aber OK, wer weiß schon was man sich dabei gedacht hat.
Wrath ist noch an seine "unechte" Shellan gebunden, als er Elisabteh kennen lernt. Und Elisabeth wehrt sich heftig gegen Wrath, wenn er sie nicht gerade unter Beruhigungsdrogen setzt. Was sehr schön zu lesen ist, ist der innere Kampf von Wrath gegen seine Vergangenheit und seine Gefühle. Er durfte sogar weinen, einen anderen Bruder richtig verletzten - und das ist bemerkenswert. Weil Vampire ja eigentlich als grundlegend schlecht bezeichnet werden, keine Gefühle haben, Einzelgänger sind. Das mag ich an diesen Vampirgeschichten. Die Klischees werden einfach nicht beachtet. Spitze!
Was ich sehr lustig fand, sind die Szenen, in den sich die Brüder unterhalten. Jedes Wort wird in den Mund genommen und nicht selten endet es in einer Keilerei. Aber das ist so lustig geschrieben, ich habe oft lachen müssen.
Alles in allem eine wunderbar spannende Lektüre, die ich jedem Vampirfan empfehlen kann, der es heiß, sexy und hart mag. Aber wenn ihr es anfangt zu lesen, dann nur, wenn ihr Zeit habt. Der Suchtfaktor ist sehr hoch und man kann es schwer aus der Hand legen. Ich spreche aus Erfahrung.
Enttäuschend, 7. Januar 2008
Ich hab mir das Buch gekauft, weil es so viele gute Bewertungen bekommen hat, aber im Nachhinein kann ich diese Meinung nicht teilen.
Es kam beim Lesen zwar keine Langeweile auf, aber leider auch keine Spannung. Es gibt nicht eine Hauptfigur und einen Gegenspieler, sondern zwei (und irgendwie auch eine dritte) und einen Gegenspieler, der in diesem Band mit den Hauptfiguren gar nicht recht in Kontakt kommt.
Immer wieder wird betont, wie furchteinflößend und gefährlich die "Black Dagger" doch sind, aber davon habe ich herzlich wenig gemerkt. Sie sind "Krieger", die man in diesem Buch nie kämpfen sieht. Aber dafür bedienen sie mit ihrem Äußeren und Auftreten so manches Klischee (ein Mann in Lederkluft mit Tattoos und Narben ist noch lange kein eiskalter Killer).
Und dann noch die ganzen Logikfehler, wie z. B. die Frau, die erst Angst vor einem bestimmten Mann hat und ihn nur einen Tag später unwiderstehlich findet. Oder der Vampir Wrath, der beinah blind ist, aber erkennen kann, dass diese und jene Frau wunderschön ist.
Es kommen Vampire vor, ja, aber meiner Meinung nach hätte es keinen großen Unterschied gemacht, wenn sie ganz normale Menschen gewesen wären. Und dass männliche Vampire nach ihrer "Transition" (von da ab brauchen sie Blut und müssen das Sonnenlicht meiden) plötzlich das Vierfache an Muskelmasse zulegen, ohne irgendwie Bodybuilding gemacht zu haben, finde ich total übertrieben.
Die beste Vampirgeschichte seit langem!, 3. Januar 2008
Lange habe ich nach einem wirklich guten Vampirroman gesucht, nachdem ich oft enttäuscht wurde. Durch Zufall fiel mir Black Dagger in die Hände und direkt nach der ersten Seite war ich diesem Buch verfallen! Jede freie Minute hatte ich das Buch in der Hand und sog es quasi in mich auf. :-)Es macht wirklich süchtig! Wer ein düsteres Vampirbuch sucht, indem unter die Haut gehende Erotik, eine tolle Liebesgeschichte, Spannung und ein kaum in Worte zu fassender charismatischer Vampir im Vordergrund stehen, ist hier genau richtig! Am besten gleich den zweiten Teil mitbestellen, weil der erste mitten in der Handlung endet!
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