Kundenmeinungen
So schlecht, dass es schon fast wehtut, 23. November 2008
Ich habe selten ein so schlechtes Buch gelesen. Der Text strotzt nur so von Wortwiederholungen. Ein beliebiges Beispiel: "Sie hatten ihn eines Morgens vor der hölzernen Palisade gefunden, die das Dorf schützte. Die Kälte hatte den armen Kerl schon fast das Leben aus den Knochen gestohlen. In seinen Fieberträumen hatte er von einem Eber erzählt..." Und so geht das weiter in dem gesamten Buch. Bernhard Hennen scheint ein echter Liebhaber der Worte "hatte" und "war" zu sein. Das ist wirklich sowas von schlecht! Jeder Zeitungsvolontär lernt am ersten Tag, dass Wortwiederholungen ein Zeichen für einen ganz schlechten Stil sind.Auf mich macht das Buch einen ganz billig zusammengeschriebenen Eindruck. Inhaltlich bestätigt sich das. Die von ihm verwendeten Bilder sind häufig klischeehaft, wenig originell. Amüsant wird es, wenn er eine Kampfszene beschreibt. Der menschliche Held Mandred kämpft gegen einen Elfen und wundert sich über dessen Geschwindigkeit, denn er stellt fest, dass die Bewegungen des Gegners wie "geisterhafte Schemen" sind. Einmal ganz davon abgesehen, dass auch die Formulierung "geisterhafte Schemen" billig und platt ist: Hat Herr Hennen noch nie gekämpft? Es sollte einmal Kampfsport betreiben. In der Regel sind die Bewegungen eines Gegners so schnell, dass man sie meist nur im Ansatz erkennt. Der Elfe aus dem Buch wäre demnach eigentlich eher sogar langsam. Das ist also Unsinn. Hier scheint dem Autor nicht klar zu sein, worüber er schreibt. Grotesk wird es dann aber einige Zeilen weiter. Da heißt es dann plötzlich, dass Mandred (der ja eigentlich so viel langsamer ist) mit seinem Schwert einen wirbelnden Halbkreis macht. Ja, was denn nun? Der wirbelnde Halbkreis ist doch mindestens genauso schnell wie "geisterhafte Schemen". Aber eigentlich ist Mandred doch so viel langsamer...? Das ist alles nicht schlüssig, passt alles nicht zusammen. Ich verstehe nicht, wie man Spaß dabei empfindet, wenn man diese Textstellen liest. Dass muss man doch eigentlich merken, oder? Oder bin ich hier wirklich noch der einzige Leser, der über solche Unzulänglichkeiten stolpert (Und die gibt es in diesem Buch wie Sand am Meer.
Fantastisch, 21. November 2008
Wer glaubt mit Herr der Ringe wurde das größe Fantasy Buch der Welt geschrieben der irrt sich gewaltig. "Die Elfen" kann meiner Meinung nach locker mir Herr der Ringe mithalten. Die Helden des Buches wachsen einen beim lesen immer mehr ans Herz und am liebsten würde man über einen Alpenpfad von unserer Welt in ihrer reisen und ihnen bei den Kampf gegen das Böse beistehen. "Die Elfen" gehört zu meinem absoluten lieblings Roman und ich kann ihn jeden ohne schlechten Gewissen empfählen der auch auch Fantasy Romane steht.
HAMMERGEIL !!!!!!!!!!!!! Das beste Buch der Elfenreihe, 19. November 2008
Manchmal, aber nur ganz selten ist das Buch ein bisschen langatmig. Aber ansonsten ist es das beste Buch das ich kenne. Es hat manchmal mehrere Stunden gedauert bis ich das Buch wieder weglegen konnte. Bernhardt ist für mich der beste Fantasy-Autor der Welt. Hoffentlich schreibt er noch viele Romane.
Besser als teilweise beschrieben, 5. Oktober 2008
Ich möchte hier keine vollständige Rezension abgeben, sondern nur einigen der Negativpunkten bei den "1-Stern"-Rezensionen widersprechen.1. Die Hauptcharaktere sind zu klischeebehaftetMeiner Meinung nach sind sie das keinesfalls: Nuramon ist nicht der typische Magier, denn er wirkt die Magie nicht "aus dem Ärmel", es ist für ihn jedes Mal neu und ein Abenteuer, Tore zu erschaffen. Zusätzlich besitzt er auf Grund der Tatsache, dass er Minnesänger war/ist nicht unglaublich weitreichende magische Kenntnisse.Farodin ist der typische krieger, allerdings lernt man auch andere Seiten von ihm kennen, die der privaten Beziehungen bezüglich Liebe und Freundschaft nämlich.Mandred einen Haudrauf zu nennen ist vielleicht etwas gewagt. Es stimmt zwar, dass er raue Seiten hat,man lernt ihn jedoch in mehr Facetten kennen. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber er hat auch ganz andere Seiten als die des Kämpfers.2. Das Buch ist bruchstückhaft und hat keinen "roten Faden"Es gibt einen roten Faden, jedoch mehrere Handlungsstränge, die aber alle auf das selbe Ziel hinauslaufen. Dies ist wie das gesamte Buch meiner Meinung nach meisterlich gelungen. Die Unterbrechungen, die durch die Zitate aus (erfundenen, nur in der Geschichte existenten) Büchern entstehen, habe ich nicht als solche empfunden. Sie fassen vielmehr dort zusammen, wo es sinnvoll ist und ermöglichen eigene Gedankengänge, wo aus der Sicht von anderen Parteien berichtet wird.Alles in allem kann man also einigen der Hauptkritikpunkten widersprechen, Geschmäcker sind jedoch verschieden.
ein super Buch, aber das ist schon oft geschrieben worden, 25. September 2008
also ich finde das Buch genial und als ich mir die Rezesionen der 1 Sterne ansahen fragte ich mich lasen die das Buch die Elfen(soll keine anschuldigung sein) aber einer schrieb es gebe 3 Welten(das stimmt sogar) aber er nannte sie die Elfenwelt, die Menschenwelt und die Trollwelt, aber es gibt gar keine Trollwelt, aber na gut kann mal passieren das man was falsch ausdrückt. Also gut zum Buch: ich finde es ist, wie ich es nenne, ein Ausschmückbuch, nämlich eines in dem Hennen eine Blume eine halbe Seite lang beschreibt ohne das sie irgendwas damit zu tun hat, für manche ist das nervtötend und für die ist dieses Buch nix aber für solche(wie ich zum beispiel) die soetwas mögen empfehle ich das Buch wärmstens. Zum Inhalt zwar schon oft erzählt aber das darf ja nicht in einer Rezesion fehlen. Also es geht in erster Linie darum das 2 Elfen die selbe Frau lieben und trotzdem in Frieden miteinander Leben können und es ist ausserdem die Geschichte eines Menschen, viele haben kritisiert warum denn hier ein Mensch manchmal in der Hauptrolle ist obwohl es ein Elfenbuch sein sollte. nun warum nicht denn es muss ja nichtnur um die Elfen gehen, es wird zwar viel von den Elfen berichtete aber nicht immer nur die Elfen auch die Menschen, Trolle und andere Fabelwesen kommen darin vor. Hennen hat auch nicht eine Geschichte geschrieben in der die Elfen die "besten auf den Welten sind" wie es noch manchmal vorkommt denn in diesem Buch haben sie auch ihre Schwächen z.B. sind sie Gefühllos und nur wenn es sich lohnt in einen Kapmf zu gehen machen sie es. Also für alle die, die Elfen nur als Gottgleichewesen sehen ist das Buch der aufrüttler. Fazit: Allen die Fantasy mögen sollten es probieren, und wenn sie es toll finden wie ich rate ich zu den weiteren Elfen und Elfenritter bänden.P.S. einer schrieb eine Altersempfehlung von 16-18 und dem kann ich nur zustimmen denn es geht manchmal sehr vulgär zu.
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