Kundenmeinungen
Eine aufregende Reise ins Elfenreich, 1. Dezember 2008
Nachdem ich bereits die Triologie über "Die Elfen" gelesen habe, war ich auf die Reihe "Die Elfenritter" sehr neugierig. Und ich wurde nicht enttäuscht. Auch wenn der Autor seinen teilweise etwas komplizierten und von langen Beschreibungen geprägten Schreibstil beibehält, so fehlt es dem Buch nicht an Spannung. Auch der Glaubenskrieg zwischen Elfen und Menschen ist sehr glaubhaft, wenn auch tragisch, dargestellt. Der erste Teil endet allerdings so abprubt, das man Lust auf mehr bekommt. Also am besten gleich alle Teile kaufen ;)
Bernhard Hennen ist zurück!, 23. November 2008
Nachdem ich von "Elfenlicht" etwas enttäuscht gewesen bin, da Hennen dort in meinen Augen den roten Faden verloren und unter Zeitdruck geschrieben hat, war ich etwas skeptisch, als ich mich an Teil I der Elfenritter-Trilogie wagte. Doch ich wurde positiv überrascht: Nachdem mein Lieblingsautor im Fantasy-Genre dieses Mal anscheinend genügend Zeit hatte, sämtliche Elemente genau zu durchdenken, ist ein wirklich gutes Buch entstanden. Natürlich reicht es nicht ganz an seine hervorragenden ersten beiden Elfenromane heran, doch im Vergleich zu deren Nachfolger hat er sich mit seinem nunmehr vierten Buch erfreulicherweise wieder gefangen und eine durchdachte und stimmige Geschichte vorgelegt, der er mit seinem virtuosen Schreibstil einmal mehr Lebendigkeit und Tiefe eingehaucht hat.Von Anfang an hat mir gefallen, dass Hennen aus jeder Perspektive beschreibt, was in diesem Buch ganz besonders gut umgesetzt wurde. Man erfährt mehr über das Denken der Tjuredanbeter, man kann sich viel besser in die Köpfe der vermeintlich "Bösen" hineinversetzen und fiebert so sogar mit seinen Gegner mit.Da der erste Band allerdinds eher die Weichen für die ganze Trilogie stellen soll, habe ich an der einen oder anderen Stelle die Spannung vermisst. Vieles musste so kommen, wie es kam, damit es weitergehen kann, und vieles konnte man sich auch denken, da man in der Regel durch "Die Elfen" das Ende bereits kennt. Gerade deshalb kann ich nicht behaupten, dass die Handlung vorhersehbar ist - das ist eben das Problem, wenn ein einziges Buch einen Zeitraum von einem Jahrtausend einnimmt. Wenn man das Ende kennt, weiß man, worauf es hinausläuft und wird nicht mehr so leicht überrascht. Dennoch hat Hennen genau das gut hinbekommen. Nur an der einen oder anderen Stelle wäre etwas mehr Action in meinen Augen nicht verkehrt gewesen, um der Sache von Anfang an nicht den Anschein eines reinen Vorgeplänkels zu geben. Daher kann ich leider nicht, auch wenn ich wollte, fünf Sterne vergeben. Viel hätte in meinen Augen allerdings nicht gefehlt.
Auch ich habe es weggelegt, 17. Oktober 2008
Ich schließe mich den vorherigen Kritikern an. Die Story dreht sich leider nicht wirklich um Elfen, sondern um die Menschen und den Tjured-Konflikt. All die elfische Mystik und das lange Leben der Elfen, was die anderen Elfen-Bücher interessant gemacht hat, ist futsch. Es werden von Anfang an eine langweilige und vorhersehbare Story und genauso langweilige bzw. bekannte Charaktäre geboten. Schade, aber Bücher die so langweilig sind, dass ich sie weglege, bekommen bei mir nur einen Stern.
Ich habe es weggelegt, 11. September 2008
Sehr schade, aber Hennen zieht das ewige Schlachtfeld zwischen Albenmark, Tjured-Priesetrschaft und dem Fjordland immer weiter. Ich konnte es ja in der ersten Trilogie noch verschmerzen, dass die eigentliche Geschichte nicht weiter ging, sondern Hennen die Zeit zwischen Mandreds Aufbruch und dem Einzug der Fjordländer in die Albenmark in die Länge zog. Aber jetzt schon wieder und dann auch noch völlig voraussehbar! Nachdem ich nach der Hälfte des Buches schon ahnte wie es weiter geht, habe ich kurz geblättert und mich bestätigt gefunden. Das hatte zur Folge, dass ich das Buch weggelegt habe. Ich werde auch die nächsten beiden nicht mehr lesen.Ich hoffe noch immer, dass Herr Hennen sich entschließt zu erzählen, was mit Nuramon in der Menschenwelt passiert oder wie es in Albenmark weitergeht nachdem die Reiche magisch getrennt wurden. Bis dahin werde ich die Elfen erst einmal nicht mehr besuchen.Die Ordensburg. Elfenritter 01.
Nicht ganz so stark wie erste Triologie, aber gut, 3. September 2008
Wie in der Überschrift erwähnt ist der erste Teil dieser Triologie nicht ganz so stark wie die ersten beiden absolut genialen Teile der ersten Triologie mit "Elfen" & "Elfenwinter". Allerdings ist eine klare Steigerung zum eher schwachen letzten Teil der ersten Triologie "Elfenlicht" zu erkennen und Bernahrd Hennen scheint wieder zur alten Form zu finden. Die drei parallel verlaufenden Handlungsstrenge sind wieder gut abgestimmt und der "In den Bann gezogen" Charakter des Buches ist zum Glück wieder zu neuem Leben erwacht. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil :)
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