Kundenmeinungen
zuviel...., 1. Februar 2008
....sex!das buch trieft davon ja praktisch.
der vampyr ansich hat den ganzen tag/nacht nix anderes zu tun als zu kämpfen und zu poppen.selbst schwer verletzt grad am genesen denkt er an nix anderes...
naja,lesenswert aber auf die dauer ermüdend...
Für Fans von Vampiren, 23. Januar 2008
Im Original ist dieser Band nicht eigenständig, sondern Teil des ersten Bandes. Daher empfiehlt es sich, die beiden zusammenhängend zu lesen, da man mit Band Zwei sofort wieder in die Handlung einsteigt. Diese Politik, Bücher in der Mitte entzwei zu reißen und den Leser so dazu zu zwingen, immer zwei Bände zu kaufen, um eine abgeschlossene Handlung zu erstehen, ist nicht anders zu verstehen als als Profitmache. In diesem Teil beschränkt sich auch nicht alles auf diverse erotische Szenen zwischen Wrath und Beth, sondern die Charaktere erhalten endlich auch mehr Tiefe und somit auch eine höhere Glaubwürdigkeit.
Wie auch "Nachtjagd", ist "Blutopfer" unterhaltsame Lektüre für Fans von Vampiren, denen die typischen Geschichten über Blutsauger und Fledermausverwandlungen nicht reichen. Auch die Mischung aus Erotik und Gewalt, aus Spannung und Romantik fügt sich wieder gut zusammen. Hohe Literatur sollte man aber nicht erwarten, das Buch macht Spaß und lädt einen in eine Welt von schönen Frauen und verführerischen und gefährlichen Männern ein, mehr aber nicht.
gelungener Abschluß der Wrath/Elisabeth Geschichte, 11. Januar 2008
Teil 2 der Geschichte beginnt zum Glück da, wo der erste aufhört. Keine weiteren Erklärungen oder Wiederholungen.
Wrath wurde frei gegeben von seiner Shellan, um zu Elisabteh zu gehören. Allerdings ist der Weg bis dahin sehr steinig und sie muss Wrath gehörig in den Hintern treten.
Wer mir als Nebendarsteller hier am Besten gefallen hat, war Butsch. Er legt sich mal geschwind mit den Vapirbrüdern an, er verliebt sich in die ehemalige Shellan von Wrath und er wird der Kumpel von Vishous und schläft mit ihm in einem Bett. Die Szenen - wunderbar zu lesen. Ich habe Tränen gelacht bei den Dialogen zwischen "V" und mitgelitten bei Marissa. Er zerbricht einen Stuhl durch seine sexuellen Anspannungen, die er Marissa gegenüber fühlt, während sie in küsst. Also allein wegen dieser Szene kann ich das Buch wärmstens empfehlen.
Das Buch hat ein Happy End, worüber ich sehr dankbar bin. Der Schreibstil und die Charaktere haben sich zum Glück nicht geändert. Die Vampire bleiben hart, sexy und behalten ihre versaute Ausdrucksweise. Hoffentlich gewinnen die Black Daggers ihren Kampf, ich würde mich freuen, wenn Vampirin Marissa mit Butsch dem Menschen eine Beziehung eingeht (was sicher spannend ist, wenn Marissa Blut zu sich nehmen muss, denn hier wird ein Mensch nicht einfach ein Vampir durch 3x beissen; Menschen bleiben Menschen und Vampire bleiben Vampire außer der Mensch hat die Gene in sich, dann verwandelt er sich um sein 25. Lebensjahr,diese Transition ist aber ähnlich schmerzhaft wie bei Frau Feehan) und hoffe, es gibt eine Beziehung für Zsadist. Dieser Charakter ist sehr anziehend und abstoßend zu gleich.
Ebenfalls absolut top!!!, 29. Dezember 2007
2. Teil der eigentlich zum ersten Teil gehört. Wie wahrscheinlich bekannt ist, ist jedes Buch von J.R.Ward geteilt worden, was eine wirklich blöde Idee war, aber was will man machen. Die Geschichten sind trotzdem super:)
Die Geschichte von Wrath und Beth geht weiter - nähmlich genau dort, wo der 1. Teil aufgehört hat. Die Beziehung zwischnen ihnen entwickelt sich, Wrath sieht ein, dass er ohne Beth nicht leben kann - Beth weiß das sowieso schon lange;) - und tut alles um sie zu schützen.
Aber auch die Feinde der "Black-Dagger" ruhen nicht. So kommt es, dass Beth entführt wird, auf Wrath ein Anschlag geplant wird und beide dem Tod gerade noch so entrinnen.
Die Autorin schafft es auch, immer ein paar kleine Rand-Infos zu den anderen Vampirkriegern und deren Vergangeheit einzustreuen, so dass die Spannung wirklich immer bestehen bleibt. Denn jeder der Krieger hat ein dunkles Geheimnis, das es zu lüften gilt:)
Tipp: Wer diese Geschichte(n) noch nicht gelesen hat, sollte dies sofort nachholen!
Keeper!, 10. Dezember 2007
Elizabeth Randall wird unversehens aus ihrem alten Leben gerissen und muss sich einer neuen Realität stellen; sie steht kurz vor ihrer Transmission in einen Vampir. Das jedenfalls sagt der dunkle Krieger Wrath; zu dem sie sich wie magnetisch angezogen fühlt.
Wrath, der der Black Dagger Bruderschaft angehört, fühlt sich dafür verantwortlich, der Tochter des verstorbenen Mitbruder Darius, bei ihrer Transmission zu helfen. Dann so plant er, will er sie abschieben und sich um die wirklich wichtigen Dinge kümmern: Die bedrohte Minderheit der Vampire vor den Lesser, den Vampirjägern, zu schützen.
Bei seinem ursprünglichen Plan spielen allerdings seine Gefühle nicht mit, den er möchte Elizabeth ,Beth` für sich allein. Für ihn eine zusätzliche Komplikation im Krieg zwischen der Vampirbruderschaft und den Lesser.
Ich empfinde es als sehr schwer das Buch zu beurteilen, weil ich ein wenig hin und her gerissen bin, vor allem was die Begründung betrifft.
Da wären der rasante Schreibstil, die direkte, pathetische Sprache und eine Alphamänner Kriegerklasse, die eine Riege sehr harter, roher, gewaltbereiter Kerle beinhaltet.
Das alles wollte mir, zum Teil, nicht so recht behagen. Es gab beim Lesen durchaus Augenblicke, wo ich die Beschreibungen der Krieger und ihr Verhalten amüsant bis unerträglich fand und schon bereit dazu war das Buch beiseite zu legen.
Aber dann.... war da auch etwas was mich, genau wie die Art anziehender Magnetismus, die immer wieder in den LiRo zwischen den Hauptprotagonisten beschrieben wird, an das Buch fesselte und in seinen Bann zog, bis ich auch die letzte Seite gelesen hatte.
Verrückterweise war es genau diese, wie oben bemängelte, Mischung aus ungeschminkter Gewalt, dunklen Geheimnissen und sexuellem Verlangen die mich so sehr angezogen hat.
Ich könnte mir vorstellen, dass Wards Brüderschaft nicht jeden Leser begeistern wird. Der Leser steigt in eine recht komplexe Geschichte ein und es braucht einfach seine Zeit bis man sich in der Welt der Black Dagger zurecht findet.
Zum Glück hat Heyne, in der Übersetzung, nicht mit dem einführenden Glossar gespart, welches sehr zur Leser-Orientierung beiträgt.
Zudem kann ich die gute Übersetzung aus dem Englischen nur loben.
Einen Versuch, Warth & Co kennenzulernen, ist es, so denke ich, allerdings schon wert ;-)!
Eines am Rande: Mir persönlich erscheint die Verlagsentscheidung Wards Bücher in jeweils 2 Teilen herauszubringen, die dann noch nicht mal an einem Datum veröffentlichen werden, als nicht verständlich. Viel eher wäre ich geneigt mir ein dickes, etwas teureres Taschenbuch zuzulegen, als eine Geschichte in 2 Teilen zu bekommen. 4.5 von 5 Bewertungspunkten. (AS)
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