Kundenmeinungen
Der siebte Tod, 1. Februar 2008
Das Buch zieht sich unwahrscheinlich in die Länge. Es fehlt jede Spannung und es passiert auch äußerst wenig. Nicht zu empfehlen
Unglaubwürdig, schlechter Stil, vorhersehbar, 31. Januar 2008
Die Story ist extrem unglaubwürdig und schlecht aufgebaut; der Schreibstil mittelmäßig bis schlecht; und die Handlung ist so vorhersehbar aufgebaut, dass man froh ist, wenn man am Schluss endlich das Buch weglegen kann. Höchstens für langweilige Abende zu empfehlen, wenn kein anderes Buch verfügbar ist.
Mal was ganz anderes, 30. Januar 2008
Das Thema Serienmörder ist natürlich an sich nicht sehr lustig. Aber ich konnte mir das Lachen an manchen Stellen kaum verkneifen. Man entwickelt sogar eine gewisse "Sympathie" für den Hauptdarsteller.
Nun ja die Story ist für einen Thriller okay, jedoch nichts außergewöhnliches. Die Schreibweise macht das Buch zu etwas besonderen, die Gedanken des Hauptdarstellers. Echt super und empfehlenswert!!
Toller Humor!, 29. Januar 2008
Ein wirklich spannendes Buch, aber vorallem der Humor spricht mich an. Ich bin schon auf das zweite Buch von Paul Cleave gespannt.
Voller Wendungen, 27. Januar 2008
Paul Cleave hat für dieses Buch wirklich seine Hausaufgaben gemacht, das muss man schon sagen. Er verwendet die ersten 3-4 Kapitel darauf, ein Grundgerüst aufzubauen, das das ganze Buch (erfolgreich) zusammenhält
Überraschenderweise wechselt der Autor hier zwischen zwei Erzählerperspektiven hin und her. Zum einen aus der Perspektive der Hauptfigur, Joe (dem Serienkiller) und zum anderen aus der Perspektive der wohl wichtigsten Nebenrolle, Sally. Hierbei erzählt er als Joe in der Ich-Version und das ist unglaublich aufregend.
Am Anfang, während das Gerüst aufgestellt wird, ist es noch undeutlich zu erkennen aber später wird immer deutlicher, wie sehr man sich doch in einem Menschen täuschen kann, nur weil man will und sich nicht die Mühe gibt, einmal genauer hinzusehen. So schätzen sich die beiden Hauptfiguren gegenseitig völlig falsch ein und das führt zu einigen nervenaufreibenden Wendungen des Buches, die eigentlich nur aufgrund von Missverständnissen herrühren.
Das Buch verliert bis ans Ende niemals seine Spannung. Und der Leser kann eigentlich in keiner Minute sicher sein, wie es weitergeht.
Das einzige Manko, das meiner Meinung nach den fünften Stern gekostet hat, ist die Ausdrucksweise an einigen Stellen. Da wurden mit Worten um sich geschmissen, die eigentlich in so einem Buch nichts zu suchen haben. Aber vermutlich verliert sich das im Eifer des Gefechtes.
Das Buch ist auf jeden Fall eines der Art, die man getrost weiterempfehlen kann.
Großartig!
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