preisfreak.com - einfach. clever. einkaufen.
  Donnerstag, 28. August 2008
   

Elektronik & PC
• Elektronik & PC
• HiFi & Audio
• Foto & Video
• PC- & Videospiele
• Software

Haus, Garten & Freizeit
• Küche & Haushalt
• Heimwerken
• Garten & Outdoor
• Sport & Freizeit
• Körperpflege & Bad

Spielwaren & Kinderwelt
• Spielwaren
• Babyartikel
• Kinder- & Jugendbücher
• Kinder- & Familien DVDs
• Musik für Kinder

Buch, Musik & DVD
• Bücher
• English Books
• Musik
• Klassische Musik
• DVD
• Video

Reisen & Urlaub
•  Top-Angebote

•  Pauschalreisen

•  Last Minute

Tools
• Seite weiterempfehlen

  Add to Google

Partnerseiten
• www.weinfreak.at
• www.vienna7.net

 

Neil Gaiman, Karsten Singelmann: American Gods.

Bild vergrössern

American Gods.

von Neil Gaiman Karsten Singelmann

Heyne

Artikelbewertung: preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating  (4 Punkte bei 24 Bewertungen)



HändlerVerfügbarkeitPreis Kaufen
Amazon.de
preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating
Unsere Empfehlung
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Versand aus: Deutschland
EUR 12.00 

1a-buch-online
preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating
Shopbewertung: 4.6
649 Bewertungen
Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Versand aus: Deutschland
EUR 12.00 

emeroo_books
preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating
Shopbewertung: 3
37 Bewertungen
Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Versand aus: Deutschland
EUR 12.00 

buchhandlung-konnertz
preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating
Shopbewertung: 4.6
12004 Bewertungen
Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Versand aus: Deutschland
EUR 12.00 

matthias-thon
preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating
Shopbewertung: 4.7
2592 Bewertungen
Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Versand aus: Deutschland
EUR 12.00 

express-versand
preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating
(Keine Bewertung verfügbar)
Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Versand aus: Deutschland
EUR 12.00 

spar-buchhandlung
preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating
Shopbewertung: 4.7
10870 Bewertungen
Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Versand aus: Deutschland
EUR 12.00 

paperbackworld
preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating
Shopbewertung: 4.8
250633 Bewertungen
Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Versand aus: Deutschland
EUR 12.00 

buecherinsel
preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating
Shopbewertung: 4.9
5608 Bewertungen
Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Versand aus: Deutschland
EUR 12.00 

bestofbuch
preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating
Shopbewertung: 4.7
826 Bewertungen
Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Versand aus: Deutschland
EUR 12.00 



Beschreibung

Selten ist ein Roman mit so viel Vorschusslorbeeren an den Start gegangen: American Gods wird als Meisterwerk eines neuen Stephen King gefeiert, als Schaffenszenit eines Autors, der mit seiner Sandman-Comicserie ein ganzes Genre neu definiert hat. Dabei hat sich Neil Gaiman mit seinen beiden ersten Romanen nicht eben mit Ruhm bekleckert. Niemalsland ist eine nur mäßig inspirierte Umsetzung einer BBC-Fernsehserie und Sternwanderer eine fantasievolle Hommage an Hope Mirrlees' Klassiker Flucht ins Feenland.

American Gods spielt da schon in einer anderen Liga. Hauptfigur ist Shadow, eine eher zwiespältige Gestalt, die nach einer dreijährigen Gefängnisstrafe in die Freiheit entlassen wird, nur um sich mit dem Tod seiner Frau und seines besten Freundes konfrontiert zu sehen, die ein Verhältnis miteinander hatten. Notgedrungen nimmt er einen Job bei einem merkwürdigen alten Mann an, der sich "Wednesday" nennt. Wednesday entpuppt sich als Inkarnation des nordischen Gottes Odin und ist nur einer von zahlreichen übermächtigen Wesen, denen Shadow auf seiner Reise durch das Herz von Amerika begegnet.

Im Laufe des Romans stellt sich heraus, dass der nordamerikanische Kontinent nicht nur die Heimat von Menschen aus der ganzen Welt geworden ist, sondern auch von Güttern aus den unterschiedlichsten Mythologien und Religionen. Wie schon bei Sandman zaubert Neil Gaiman mit großer Virtuosität Figuren und Geschichten aus allen Kontinenten aufs Tableau und lässt seine Leser eine ihnen bekannte Welt mit völlig neuen Augen sehen.

American Gods überzeugt von der ersten bis zur letzten Seite -- liebevoll gezeichnete Protagonisten, eine spannende und vielschichtige Handlung, unaufdringliche Kritik am Selbstbild der USA und ihrer Bewohner. Allerdings ist der Roman auch eindeutig das Werk eines Briten, der einen Blick auf die ehemalige Kolonie wirft, die sich längst zur Weltmacht aufgeschwungen hat. Entsprechend sind die Vergleiche mit Stephen King und anderen US-Bestsellerautoren zwar schmeichelhaft, aber unangemessen.

An der deutschen Ausgabe wiederum stört nicht nur die reißerische Aufmachung, sondern vor allem die Entscheidung von Verlag und Übersetzer, Titel und Namen im Original stehen zu lassen, eine Unsitte, die aus Filmsynchronisierungen nur allzu bekannt ist. Nichtsdestotrotz: American Gods erfüllt die hohen Erwartungen und dürfte bald zu jener kleinen Zahl fantastischer Romane gehören, die als Messlatte für das ganze Genre gelten. --Felix Darwin





Kundenmeinungen

produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Götter auf dem Abstellgleis der Konsumgesellschaft, 18. Dezember 2007

Was passiert mit Göttern, an die die Menschen nicht mehr glauben? Genau diese Frage hat sich Neil Gaiman gestellt. Und die Antwort ist simpel. Sie schlagen sich durch, so gut es eben geht. Und Amerika ist der denkbar schlechteste Platz für Götter, denn die Menschen beten lieber das Geld, das Fernsehen und den Konsum an. Dinge die sich als neue Götter entpuppen, schreckliche Götter die keine Konkurenz dulden. Und genau in diesen Daseinskampf der alten Götter gerät Shadow, der gerade aus dem Knast entlassen worden ist und feststellen muss, dass sein altes Leben nicht mehr existiert. Ein Fremder entpuppt sich als Odin und wird zu Shadows neuem Arbeitgeber. Es kommt zu einer Götterschlacht und alles scheint sich nur um Shadow zu drehen, der im Laufe der Story seine Wurzeln entdeckt und auch sich selbst.
Münztricks, Götter und Betrügereien die dem Leser wirklich Spaß machen.

Eine Geschichte die nur Neil Gaiman so schreiben konnte. Man will das Buch einfach nicht mehr weglegen, und merkt meist erst im Morgengrauen, dass die Nacht wie immer viel zu kurz war.

Süße Träume


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  für Gaimans Standards eher Mittelmaß, 23. Oktober 2007

ich bin Fan von Gaiman's phantastischen Welten, war aber von American Gods in dem Sinne enttäuscht, dass es nicht die Qualität von zum Beispiel Neverwhere/ Niemalsland erreicht.

Dies liegt an dem Stil eines Road Movies, in dem man an vielen Stellen nicht wirklich weiß, warum der Protagonist, Shadow, nun wohin geschickt wird. Dass er sich letztendlich in einem großen Komplott der alten (heidnischen) Götter befindet, wird sehr früh klar, hätte aber meiner Meinung nach mit mehr Liebe umgesetzt werden können, was aber auch an der eher mittelmäßigen deutschen Übersetzung liegt.

Ein gutes Buch, aber ich hatte mehr erwartet.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Traumwelten, 2. August 2007

Das Besondere an Gaimans Werken ist, dass sie nicht wirklich von dieser Welt sind. Seine Geschichten spielen in einer Zwischenwelt - einem Traumzustand zwischen Mythos und Wirklichkeit, in dem Dinge möglich sind, die rational absurd erscheinen und die nicht auf ersten Blick in einer "logischen Reihenfolge" stehen.
Deswegen, so bemerkte ich, wirken Gaimans Geschichten auf neue Leser oft verwirrend oder schlicht sinnlos. Eine Freund, der "American Gods" las, drückte es zu Anfang der Lektüre so aus, dass er überhaupt keinen "roten Faden" entdecken könne. Doch schließlich "packte" es auch ihn und er sagte dann, dies sei eins der Bücher, die ihn wirklich nachhaltig beeindruckt hätten.
Ein bisschen zum Inhalt:
Shadow (ein sprechender Name) wird vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen, da seine Frau bei einem Unfall ums Leben gekommen ist. Er fragt, wozu er jetzt überhaupt noch frei herumlaufen will, denn er hat nichts mehr: keine Frau, die er über alles liebte, keinen Job, kein Geld, keine Familie, keine engen Freunde. Er macht sich auf eine Reise ohne Ziel, dabei begegnet er dem Dumbledore-haften Wednesday, der von sich behauptet (zu Recht, wie man später weiß) der Gott Wodan zu sein und der ihn als Bodyguard anstellt. Shadow prügelt sich für Wednesday u.a. mit irischen Kobolden und Streetkids-Gottheiten. Zugleich steigt Shadows Frau aus dem Grab und macht sich auf die Suche nach ihm, denn sie muss ihm etwas Wichtiges sagen (eine bizarre Cathy/Heathcliff Variante, die aber funktioniert). Shadow lernt noch andere Gottheiten kennen, zum Beispiel Thot = Mr Ibis, der als Bestatter arbeitet und einen rustikalen Slavengott, der sich als Catcher durchschlägt.
Zwischen den Abschnitten dieser Haupthandlung streut Gaiman Rückblicke ein, in denen er beschreibt, wie die alten Götter nach Amerika kamen: der Glaube und die überlieferten Mythen der Einwanderer brachten sie mit. Auch hier kann man fragen, was soll das? Was das soll: Gaiman zeigt, wie unsere Vorstellung Gestalten hervorbringt, die so real werden, dass man am Ende "weiß", wie sie in bestimmten Situationen agieren, wie ihr Charakter ist - weil sie ein Teil von uns selbst sind.
Am Ende des Romans muss sich daher Wodans Mythos vollziehen, wobei Shadow die zentrale Rolle übernimmt und sich selbst zu einer Art Gott macht.
Natürlich bleibt das Buch am Ende doch irgendwie rätselhaft, aber gerade das sollte gute phantastische Literatur ausmachen: dass nicht alles unbedingt "geklärt" werden muss. Denn auch ein Traum ist zwar deutbar, kann aber nicht mit realen Ereignissen gleichgesetzt werden.

Etwas Hilfe gibt Gaiman schließlich in der Novelle "Monarch of the Glen" in seiner Geschichtensammlung "Fragile Things": hier erklärt er das sich Wiederholende des Mythos (das "Ungeheuer" wird immer wieder besiegt und lebt doch immer wieder, um wieder besiegt zu werden) und gibt einen Hinweis darauf, wer Shadow wirklich ist.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Langeweile im großen Stil, 16. Mai 2007

Das Buch hat insgesamt gut 600 Seiten. Ich habe jetzt über 500 davon gelesen und warte noch immer auf den roten Faden. Eine packende Story ist was anderes. Ich kann gut und gerne behaupten, dass american gods das langweiligste Buch ist, das ich je gelesen habe.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Shadow oder postmoderne Helden..., 5. Mai 2007

Neil Gaimans "American Gods" war einer dieser Zufallskäufe, die einem passieren, weil man an dem Cover irgendwie nicht vorbeikommt. Und nach der Lektüre kann ich sagen, dass man auch an Neil Gaiman nicht vorbeikommt. Viele Aspekte und Problematiken der amerikanischen Göttergeschichte erschienen mir aus Terry Pratchetts "Einfach göttlich" zwar bereits vage vertraut, aber ich werde mich hüten, einen Plagiatsverdacht auszusprechen. Dafür ist Gaiman zu trocken, zu nüchtern, zu postmodern im besten Sinne. Dies gilt auch für den Helden seiner vielschichtigen Geschichte, der dem Leser mit jeder Seite ein Stück näher rückt. Seine Beschreibungen bleiben immer so nah an der Realität, dass sich jedes fantastische Element schlüssig einfügt und niemals gewollt wirkt.
Ich werde in jedem Fall den Nachfolger "Anansi Boys" lesen und hoffe, es lohnt sich ebenso sehr!




Verwandte Artikel

Neil Gaiman: Anansi Boys.

Neil Gaiman: Niemalsland.

Neil Gaiman: Sternwanderer. Der Roman zum Film



Hinweis:
Preisangaben inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Abhängig von der Lieferadresse können Verpackungs- und Versandkosten anfallen. Die Handelsabwicklung erfolgt über Händler, die in keinem Rechtsverhältnis zu preisfreak.com stehen. Eventuell genannte Marken oder Produktnamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Eigentümer.

Alle Angaben erfolgen vorbehaltlich Irrtum, Verfügbarkeit und Preisänderung.

© 2008 preisfreak.com - Alle Rechte vorbehalten.

Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits   Welt der Links