Kundenmeinungen
Sind wir nicht alle Schafsköpfe ? , 3. Februar 2008
Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen und empfehle es gerne weiter.
Lustig, leicht und frech geschrieben. Ich konnte streckenweise Tränen lachen. Schafe, die den Mörder Ihres Schäfers suchen, Schafe die Namen haben, sprechen können und Eigenheiten wie Menschen haben. Leider ein unspannendes Ende, deshalb nur 4 Sterne. Ein Buch zum Entspannen und Freude haben.
Ist ok, aber auch nicht mehr., 31. Januar 2008
Für Langeweile reicht das Buch aus. Aber so 100 % begeistert bin ich aufkeinenfall. Es gibt besser Bücher, wo es sich um Tierisches Verhalten geht und man zeigen will, das auch andere Lebewesen einen Kopf haben. Der Krimi ist ne neben sache. Also kann man lesen , kann man auch sein lassen !!!
Empfehlenswert!, 27. Januar 2008
Glennkill hat mich einfach nur begeistert! Selten so oft geschmunzelt, und das bei einem Krimi. Schafe, Menschen? Verblüffende Ähnlichkeiten. Um wieviel leichter lässt sich menschliches Verhalten schildern, wenn Schafe die Hauptakteure sind.... ;-)
Habe das Buch schon 4 mal verschenkt und nur positives Feedback!
nette Schafe, schwacher Krimi, 27. Januar 2008
Eine Herde Schafe findet ihren Schäfer George tot auf der Weide liegend vor mit einem Spaten im Leibe steckend. Es entspricht zwar nicht ganz ihren natürlichen Neigungen (lieber konzentrieren sie sich auf das Grasen), da sie aber ihren Schäfer sehr gerne mochten, beschließen sie den Umständen seinen Todes auf den Grund zu gehen. Es hilft dabei, dass ihnen George öfters aus Schundromanen und Krimis vorgelesen hat.
Das gesamte Buch ist aus Perspektive der Schafherde geschrieben, in der sich die unterschiedlichsten Charaktere und Talente finden: Miss Maple ist das klügste Schaf von Glennkill (und vielleicht der ganzen Welt), Sir Ritchfield hat sehr gute Augen, vergisst aber schnell, dafür hat Mopple, das dickste Schaf, ein perfektes Gedächtnis. Es gelingt der Autorin ausgezeichnet die Schafe, deren Gedanken und deren Welt auf amüsante Weise zum Leben zu erwecken. Für diesen Teil hätte sich der Roman volle 5 Punkte verdient.
Der Schwachpunkt des Romans ist aber leider die Handlung, die Kriminalgeschichte selbst. Diese ist wirr, uninteressant und nicht im geringsten spannend. Ohne erkennbaren roten Faden plätschert die Geschichte vor sich hin und ist trotz der witzigen Schafe nicht selten langweilig. Kurz vor Ende kommt dann doch kurz so etwas wie Spannung auf, doch der enttäuschende Schluß macht wieder alles zunichte und hinterlässt einen fahlen Beigeschmack.
Gute Idee schlecht umgesetzt, 26. Januar 2008
Tja.. es haette so ein gutes Buch werden koennen. Die Grundidee ist ja ganz witzig, eine Schafherde die den Mord an ihrem Schaefer aufzuklaeren versucht. Das Buch ist aus der Sicht der Schafe geschrieben. Leider ist die Umsetzung nicht gelungen, das Buch haette auch von einem 10jaehrigen geschrieben sein koennen. Leider war es sehr langweilig und enttaeuschend, habe es auch erst fertig gelesen als ich kein anderes Buch dabei hatte, ein Jahr nachdem ich es angefangen hatte! Fuer Kinder vielleicht noch ganz witzig (obwohl das Ende nicht unbedingt fuer Kinder geeignet ist..), aber fuer Erwachsene nicht interessant. Schade.
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