Kundenmeinungen
ein atemberaubend spannender roman, 30. Januar 2008
oh man was für ein Roman---ich habe ihn in einem Tag gelesen, den Nachts kann man ihn nicht lesen---Angstgarantie--Sagenhaft--ich würde gerne 10 sterne vergeben-gruß Harry
Einfach nur spitze!!, 26. Januar 2008
Eine Freundin hat mir das Buch empfohlen und anfangs wollte ich es eigentlich nicht lesen, da ich nicht der Krimityp "war". Allerdings hat sich das nach diesem Buch geändert, denn es ist einfach klasse geschrieben worden und wirklich empfehlenswert! Ich kann es also einfach nur jedem weiterempfehlen!
Spannend - fesselnd - ausgewogen, 14. Januar 2008
Das war mein erstes Buch von Tess Gerritsen. Ich bin ganz begeitstert. Habe gerade den "Schwesternmord" angefangen, ist auch toll. Mir gefällt der Schreibstil sehr gut. Bei aller Grausamkeit und Metzelei kommen zwischenmenschliche Aspekte nicht zu kurz. Durch die Entwicklung einer
Liebesbeziehung zwischen der Chirurgin und dem Dedective kommt eine Ausgewogenheit in die Geschichte, ohne die mir das ganze doch zu hart wäre.
Ist eben was für Frauen!?
Auf jeden Fall bin ich ein neuer Fan von Tess Gerritsen!!!
Schwach, 15. Dezember 2007
Ein allzu typischer "Thriller" à la Hollywood - vollgepackt mit altbekannten Stereotypen, seichter Story und - leider - weder gut noch spannend geschrieben.
Ich hatte mir wesentlich mehr von der Autorin erwartet, als den plumpen Versuch, die unwissende Leserschaft mit medizinischen Fachausdrücken und detailreichen Beschreibungen diverser OPs beeindrucken zu wollen.
Es gelingt nicht, sich auch nur einen Augenblick lang in der Atmosphäre der Handlung gefangen zu fühlen. Die Autorin beschreibt jedes noch so unwesentliche Detail unglaublich ausführlich und wiederholt sich zudem auch immer wieder. Sie erstickt selbst den kleinsten Ansatz die Phantasie des Lesers zu wecken im Keim. Zu viele Worte, zu wenig relevanter Inhalt. Diese Story bedarf keiner 400 Seiten. Weniger als 100 würden absolut ausreichen.
Kurz gesagt: eine vorhersehbare Story für wenig anspruchsvolle Leser, die bereits die simple Beschreibung einer OP als Hochspannung empfinden.
Mein erstes und höchstwahrscheinlich letztes Gerritsen Buch.
Typischer US-amerikanischer Thriller, 3. Dezember 2007
Wer einen typischen US-amerikanischen Thriller erwartet, wird gut bedient. "Die Chirurgin" liest sich von der ersten Seite an flüssig und unterhaltsam, und die Geschichte ist spannend, haarsträubend und atemberaubend, und die Autorin lässt keine Grausamkeit aus. Insoweit hat sie ihren Auftrag ausgezeichnet erfüllt.
Dennoch stehe ich der Geschichte zwiespältig gegenüber. Der Serienmörder wird zur Bestie verzerrt dargestellt, kein Mensch, sondern ein Monster, das seine Tötungsphantasien auslebt und schließlich - durch Analyse seiner "Gewohnheiten", nicht zuletzt mit der Hilfe von Profilern - zur Strecke gebracht und erledigt wird. Der Tätertyp ist ausgesprochen US-amerikanisch; eine Beleuchtung der gesellschaftlichen Zusammenhänge scheint sich bei der krankhaften Grausamkeit seiner Taten glatt zu erübrigen.
Sehr US-amerikanisch eben. Nicht weniger - aber auch nicht mehr.
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