Kundenmeinungen
Kommt nicht ganz an den ersten Teil heran, 10. Januar 2008
Sonea ist in die Magiergilde als Novizin aufgenommen worden. Sie ist die einzige Magierin überhaupt, welche aus den Hüttenvierteln stammt und nicht aus den feinen Häusern. Als Aussenseiterin hat sie es nicht leicht, obwohl ihre magischen Fähigkeiten ausgezeichnet sind. Immer wieder machen ihr die anderen Novizen das Leben schwer, vor allem Regin.
Die Fortsetzungsgeschichte von "Die Rebellin" ist weniger spannend als der erste Band der Trilogie. Das Buch, obwohl immer noch interessant, hat bei mir ein wenig den Eindruck erweckt, als wäre die ungefähre Seitenzahl vorgegeben gewesen und hätte gefüllt werden müssen. Richtig knisternde Spannung kommt bei der Lektüre nicht auf. Allerdings kann ich mir auch sehr gut vorstellen, dass dieses Buch eine Brücke darstellt zwischen dem ersten und dritten Band, die Informationen vermittelt und Voraussetzungen schafft um dann im letzen Teil der Trilogie nochmals so richtig Gas geben und Spannung erzeugen zu können.
"Die Novizin" zu lesen ohne vorgängig "Die Rebellin" gelesen zu haben würde ich definitiv nicht empfehlen.
Noch besser als der erste Teil, 1. Januar 2008
Obwohl der erste Band "Die Rebellin" sehr spannend ist, empfand ich ihn an manchen Stellen als etwas zäh.
Diesen Roman konnte ich nicht aus der Hand legen und Morgen werde ich alle Buchhandlungen abklappern, bis ich den dritten Roman in Händen halte - soviel ist klar.
Ich hoffe sehr, dass es nicht bei diesen drei Romanen bleiben wird.
Sehr gelungene Fortsetzung..., 12. Dezember 2007
Der Zweite Teil der "Die Gilde der schwarzen Magier"-Trilogie hält was der erste Band verrspricht:
Spannung, Abenteur, Gefahr und sogar ein bisschen Liebesgeschichte!
Sonea wird in die Gilde aufgenommen um unterrichtet zu werden. Doch sie wird nicht von ihren Klassenkameraden akzeptiert. Immer wieder fällt sie deren bösen Streichen zum Opfer. Lord Rothen, ihr Mentor, unterstüzt sie natürlich so gut es geht, doch gibt es seine Novizin bald auf akzeptiert zu werden.
Zudem hütet Sonea ein dunkles Geheimnis: Akkarin der Hohe Lord der Gilde praktiziert schwarze Magie. Vor dem Beginn ihres Studiums, ja gar bevor die Gilde Sonea fand, beobachtete sie ihn bei einem seltsamen Ritual. Nur sie selbst, der Administrator Lorlen und ihr Mentor Rothen wissen davon und müssen zum Wohle der Gilde Stillschweigen bewahren bis sie einen Weg entdeckt haben um dem mächtigen Magier zu besiegen. Hierzu stellen sie Untersuchungen zu Akkarins Vergagenheit an.
Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt... Lord Lorlen war schon seit Beginn seines Studiums mit Akkarin befreundet und wird auf Grund seines merkwürdig veränderten Verhaltens dem Hohen Lord gegenüber von diesem einer Wahrheitslesung unterzogen. Auch Sonea und Rothen müssen dies über sich ergehen lassen. Und gerade als es für Sonea besser zu werden beginnt, nimmt der Hohe Lord sie zu seiner Novizin um sie und Rothen dadurch unter Kontrolle zu halten und zu erpressen...
Ebenso wir im ersten Band bin ich von flüssig lesbaren Schreibstil von Trudi Canavan fasziniert, auch wenn es vielleicht einige Mackel gibt (so kichern wie von vielen meiner Vorredner bemerkt wirklich ständig die im Buch handelnten Personen vor sich hin), die allerdings wenig von der Leseflüssigkeit nehmen und in der spannenden Handlung schnell untergehen (so hätte ich dies z.B. gar nicht bemerkt hätte ich nicht vorher die verschiedenen Rezensionen gelesen)... Die handelnten Personen lernt man in diesem Band noch besser kennen und schließt sie immer mehr ins Herz... Die Geschichte ist spannend und logisch fortgesetzt worden und ich freu mich schon sehr auf den dritten Band "Die Meisterin" und das Finale... Wer weiß welche Wendungen sich noch ergeben werden...
Jedem Fantasy-Fan würde ich empfehlen sich diese zauberhafte Trilogie zuzulegen!
Etwas fade, 9. November 2007
Nachdem ich den ersten Band geradezu verschlungen habe, war ich vom zweiten doch ziemlich enttäuscht. Es harzte nur so. Zu lange Schilderungen, das Ganze war langatmig. Erst gegen Schluss kam etwas Spannung auf. Zum Glück war der dritte Band wieder spannend.
Es geht leider genauso weiter..., 22. Oktober 2007
Meiner Ansicht nach zu lange erzählt an unwichtigen Stellen. Überhaupt, zu viel Unwichtiges hervorgehoben, Spannendes zu rasant erzählt, lässt einem keinen genauen Einblick, denn es ist meiner Meinung nach einfach zu oberflächlich erzählt...Kein großer Unterschied zum ersten Buch für mich.
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