Kundenmeinungen
Der Grundstein liegt gut, aber es wird nicht weiter darauf aufgebaut, 16. Juli 2007
Dies ist der 133. Band der bekannten Jugendkrimireihe. Die Jungen werden in einen Fall hineingezogen, der zu Beginn recht vielversprechend klingt. Ein alter Schatz und dann noch das Auftauchen der alten Bekannten aus einem früheren Fall. Der Ansatz ist gelungen, der Grundstein für eine spannende Geschichte gelegt, aber danach kommt leider nicht mehr viel.
Die Geschichte wirkt ein wenig fern der Realität, das ist man von den Abenteuern der drei Fragezeichen ja schon gewohnt, aber hier zeigt es sich einmal mehr sehr deutlich. Das Auffinden des Schatzes ist ordentlich daneben gegangen, keine Rätsel, keine Indizien, pures Glück verhilft zum Schatz. Das wirkt ein bisschen überraschend, die Jungen geben fast auf und der tierische Helfer steht zur Stelle. Sehr schade, denn die geschaffene Umgebung und Atmosphäre sind vorher recht verlockend und ansprechend umschrieben.
Zu Beginn des Abenteuers ist die Spannung vorhanden, sie flacht jedoch ein wenig ab und das Abenteuer endet enttäuschend. Während die drei Jungen dieses Mal nicht nur in ihre typischen Rollen (Besserwisser, sportlicher Angsthase, Recherchenexperte) verfallen, sondern sich auch andere "Spitznamen" geben, verflacht die Wirkung der Geschichte weitestgehend. "Moder-Just" und "Seetang-Peter" bieten jedoch kurzweiligen Humor, bei dem auch Bob nicht verschont bleibt.
Fazit: Der gute Ansatz des Abenteuers, der Schatz des Piraten und sein Fluch, gekoppelt mit einem bereits bekannten Charakter, der die Geschichte ins Rollen bringt, wurde leider nicht voll ausgenutzt. Die Story an sich ist recht ansprechend, aber das Ende enttäuscht. Leider ein gewohnt kurzes Ende. Ein Buch ein Fall, für die Zukunft wäre es wünschenswert, dass man, wenn schon altbekannte Charaktere in die Story aufgenommen werden, auch ein bisschen mehr über sie erfährt.
Der Fluch der Einfallslosigkeit, 26. Juni 2007
Ich weiß nicht mehr wie ich diese vielen schlechten Bücher bewerten soll. Vielleicht wären sie als Hörspiel besser, denn ich habe bis Folge 120 nur die Hörbücher gehabt. Dieses Buch ist einfach nur dünn und langweilig, Punkt! Es gab einige, wo ich dachte, die seien schon der Tiefpunkt, aber vielleicht muss ich bei den anderen jetzt eine bessere Bewertung vornehmen. Meine Empehlung: "Spur ins Nichts" und "Sckrechen aus dem Moor". Selbst "Haus des Schreckens" schafft es somit zu einer Empfehlung.
Allein auf der Schatzinsel, 19. Februar 2007
Eine locker erzählte, spannende Abenteuergeschichte, bei der auch der Humor nicht zu kurz kommt. Die drei ??? geraten über rätselhafte Fotos einer ihnen zugespielten Kamera auf die Spur nach einem alten Schatz. Sie werden mitten auf eine einsame Insel verschlagen. Plötzlich merken sie: Sie sind dort nicht allein! - Atmosphärisch erzählt, ich habe die Geschichte gerne gelesen: Empfehlung!
Gut!, 12. Februar 2007
Tolles Cover, schöner Titel. Ich befürchtete allerdings, dass die Geschichte dann, wie bei vielen Main-Stream-Artikeln zu sehr dem Film "Fluch der Karibik" entnommen ist. Dies war erfreulicherweise nicht der Fall.
Die drei ??? müssen einen Piratenschatz auf einer Insel finden, es handelt sich um 23 goldene Tierpaare. Dabei werden sie verfolgt. Mehr passiert auch nicht, doch ist der Verlauf unterhaltsam und nachvollziehbar erzählt. Eine Folge, die man gemütlich an einem Abend geniessen kann.
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