Kundenmeinungen
Eine gute Hilfe für Einsteiger, 15. Oktober 2005
Dieses neue Mikroskopiebuch ist eine gelungener Einstieg in das Arbeiten mit dem Mikroskop besonders für Anfänger, bietet aber auch neue Ansätze für Fortgeschrittene. Schritt für Schritt wird sich in diesem Band an das Mikroskop selbst, an das Präparieren und an bestimmte ausgesuchte Präparate herangetastet. Als roter Leitfaden führt das Buch mithilfe seiner leicht verständlichen Ausführungen und durch die Anwendung von alltagsbezogenen Präparaten durch die Welt des Mikrokosmos. Hier wird für den Einsteiger besonders gut erklärt, welche Materialien man zum Mikroskopieren benötigt, auf was man beim Präparieren achten sollte, welche Farbreagenzien man verwenden kann und wie man bestimmte Objekte am besten präpariert. Die vielen detaillierten Abbildungen dienen als gute Orientierung für das eigene Präparat und veranschaulichen die wichtigsten Merkmale für das untersuchte Objekt.Dieses Buch ist gut als Begleitlektüre zu empfehlen, wenn man in die Welt des Mikroskopierens einsteigen will. Es ist durch seine klare Strukturierung und die 25 Lernschritte besonders auch für Kinder und Jugendliche geeignet.
schließt eine Lücke auf dem Buchmarkt, 11. März 2005
Mit der Sorgfalt, die wir von dem erfahrenen Autor Bruno Kremer kennen, legt er nun ein Mikroskopie(r)buch vor, das die derzeitige Lücke auf dem deutschen Markt schließt, die bislang zwischen an kindliches Publikum gerichteten Anleitungen und denjenigen Werken klaffte, die schon Grundkenntnisse voraussetzen, wie das große Kosmos-Buch der Mikroskopie vom gleichen Autor oder gar spezielle Fachliteratur. Der vorliegende Band richtet sich an jeden interessierten Anfänger, ob jugendlich oder erwachsen. In der Aufmachung erinnert der Inhalt stark an den „großen Bruder", das erwähnte große Kosmos-Buch, geht aber stärker auf die präparativen Grundlagen ein. Die Handgriffe werden mit deutlichen Abbildungen klar illustriert. Die makellosen mikroskopischen Aufnahmen können nur mit dem professionellen Instrumentarium generiert werden, das dem Autor mit seinem universitären Background zur Verfügung steht, so daß man nicht enttäuscht sein darf, wenn sich mit dem eigenen Hobby- oder gar Spielzeugmikroskop nur weniger eindrucksvolle Ergebnisse erzielen lassen.
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