Kundenmeinungen
Langeweile pur!, 3. Februar 2008
Nachdem auch "Der Patient" m.E. schon einige Längen im 1. Teil hatte, insgesamt aber dann doch noch sehr spannend und atemberaubend wurde, ist dieses Buch einfach nur langweilig. Die Geschichte kommt einfach nicht in Fahrt und viele Szenen sind einfach überdimensional gedehnt. Meine Empfehlung: Finger weg!
Hält nicht was der Buchdeckel verspricht, 24. Januar 2008
Ich habe vorher "das Rätsel" gelesen und das Hörbuch zu "das Opfer" von John Katzenbach gehört. Leider muss ich sagen, dass dieses Buch bei weitem nicht an die Qualität der beiden erstgenannten herankommt.
Die Passagen über die Arbeit des Bruders des Serienmörders sind äußerst langweilig und für die Story unnötig. Des weiteren strahlt die Hauptfigur des Serienmörders keinerlei Faszination aus. Bis zum Ende des Buches verübt er nur ein paar sehr uninspirierte Morde. Über die Morde bevor er Anne Hampton entführt erfährt man so gut wie nichts. (Bis auf den Fall der Detective Barren betrifft).
Habe das Buch bis hundert Seiten vor Schluss gelesen und den Rest als Hörbuch gehört. Das der Mörder, wie auf dem Buchdeckel vermerkt, seine Geisel zwingt die Leute zu ermorden ist mir dabei entweder entgangen oder es kam gar nicht vor. Anne Hempton ist nur als Lakei bei den Morden beteiligt und es kommt in keinster Weise Spannung auf. Als dann endlich gegen Ende versucht wird zwei Frauen zu ermorden wird diese einigermaßen spannende Stelle durch das Auftauchen eines Parkwächters schon wieder zu nichte gemacht.
Alles in Allem eine riesen Enttäuschung. Die Story hätte locker auf 200 Seiten gepasst und wäre damit wohl erträglicher gewesen.
Fans kann ich allerdings "Das Rätsel" und "Das Opfer" sehr empfehlen.
Psychotisches Blitzlichtgewitter, 30. Dezember 2007
Sein Name ist Douglas Jeffers. Er ist Fotograf. Und Serienmörder. In seinem ersten Beruf hat er sich schon einen Namen gemacht, aber in seinem zweiten ist er, trotz unzähliger Morde, noch unbekannt. Damit sich das ändert, entführt er die junge Literaturstudentin Anne Hampton und macht sie durch bestialische Psychotricks gefügig. Sie soll seine Taten dokumentieren und seine Biografie schreiben. Das Mädchen ist fortan in einer abgründigen Spirale aus Hass und Gewalt gefangen. Und nur eine Person kann sie retten: Detective Mercedes Barren ist dem Serienkiller auf der Spur, denn ihre Nichte wurde auch von ihm getötet.
Der Fotograf" gehört zu den Frühwerken von John Katzenbach - auch, wenn der Thriller erst zwanzig Jahre später in Deutschland erschienen ist. Doch diese zwanzig Jahre merkt man dem Roman nicht an. Einmal mehr besticht Katzenbach mit einer tiefen psychologischen Struktur und einem makellosen Spannungsaufbau und Handlungsablauf. Gekonnt verteilt er die Erzählfäden am Anfang und verwebt sie bis zum Ende perfekt. Das Resultat sind höchst lebendige Figuren, in die man sich (so bestialisch oder trostlos sie auch sein mögen) gut hineinversetzen kann. Außerdem zeichnet er gekonnt das Bild von Amerika Ende der 80er Jahre. Ich persönlich fand den Thriller äußerst spannend und habe die ganzen knapp 700 Seiten in einem Rutsch durchgelesen. Mehr Komplimente braucht ein Buch nun wirklich nicht!
Auf der Langeweile-Liste gaaanz oben, 27. Dezember 2007
Ich kann mich den meisten Vorschreibern nur anschließen. Könnte man hier
Null Sterne vergeben, so wären es hier nur Null gewesen, aber so wirds
doch noch einer. Die Idee ist nicht schlecht, aber dafür hätten 250 Seiten
locker ausgereicht. Die Story wird so unglaublich gezogen und "Erinnerungen" in die Geschichte mit rein gezogen, die einen absolut nicht interessieren und auch nichts mit der Story zu tun haben. Das war das erste Buch, über dem ich tatsächlich eingeschlafen bin.
Einfach Grottenschlecht!!
Eine echte Enttäuschung, wo "Der Patient" echt super war. Schade!
etwas langatmig, 11. Dezember 2007
wer den patienten gelesen hat, der erwartet sich auch in diesem buch ein spannung, die sich von der ersten bis zu letzten seite aufbaut und dann in einem grande finale zum ende findet.
nun ja, das buch war ansich nicht schlecht, jedoch wie gesagt, wenn man es an den vorgängern meßt, dann gibt es halt nur max. 3 sterne dafür. die personen wurden, bis auf den fotografen selber, so gut wir gar nicht im detail erklärt, gegen ende wirds dann hektisch, er muss plötzlich schnell zum ende kommen (auch ein paar unlogische momente waren drin wie die aktion mit dem teich ...) und plötzlich ist das buch aus.
ich bin gespannt, was die neuen bücher (das rätsel, das opfer) können - ich hoffe, dass er wieder zum niveau des patienten und der anstalt kommt ...
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