Kundenmeinungen
Du denn?, 18. Dezember 2007
So, jetzt ich mal. Der Duden. So nach dem Motto: Was suchst Du'dn hier? Is ja ganz schlimm furchtbar, seit der Rechtschreibreform, ist es. War ja nur 'n Ablenkungsmanöver, damit das Volk das Gefühl hat, das was reformiert wird und so. Nun also der Duden.
Muß sagen, daß viel gelistet ist. Ist es! Schön ist, daß das erste Wort immer fett ist. Find ich voll fett gut. Komme aber nicht mit den Übungen klar. Muß man definitiv ein zweites Buch haben.
Dann die Handlung! Keine Spannungskurve! Goarr nix! Es fehlt dem Buch an Pfiff! So'ne Liste mit Worten ist langweilig, müßte in 'ner Geschichte eingebaut sein. Das sagt auch mein Bademeister,der hat Deutsch studiert, sagt er! Nun gut. Will ja nich meckern. Bin gespannt, wie der nächste Duden aussieht. Mein Vorschlag: Jede zweite Seite ein Manga-Comic mit Sprechblasen, dazwischen die hochdeutsche Version, dann wieder 'ne Liste. Das wär's!
Der Duden ist übersichtlich und verständlich!, 12. August 2007
In diesem Duden wird auch die bisweilen unverständliche und selbst im Vergleich zur Alten nicht viel logischere Neue Deutsche Rechtschreibung so nähergebracht, dass auch Sonderschüler den Hauch einer Chance haben, sie zu verstehen - gelle?
Sprache ist tatsächlich etwas Lebendiges, welche bzw. welches sich immer verändert und den Menschen, die sie sprechen, anpasst. Doch es wäre fatal, ließe man der Sprache freien Lauf, sodass sie sich so sehr verändert, dass man sie schon in der nächsten Stadt nicht mehr verstehen kann, vom Lernen der Sprache für Ausländer ganz zu schweigen.
Wenn sich die Verständigung verändert, tut sie das über Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte. Dadurch können sich Bücher wie der Duden der Sprache anpassen und deren Regelwerk verdeutlichen. Würde sie sich täglich wandeln und jedem nach Gutdünken überlassen bleiben, könnte dies selbst die Kommunikation innerhalb Deutschlands erschweren.
Es wäre suboptimal und gar nicht möglich, in der heutigen Zeit ohne Richtlinien zu leben. Deutsche Bücher würden nicht mehr von jedem Deutschen verstanden werden, was ja jetzt schon durch verschiedene Mundarten zu beobachten ist, gelle, gelle???!!! Dies gilt sowohl für die Rechtschreibung, als auch für den Straßenverkehr und den Schutz der Bürger! Aber: Diejenigen, die ständig Liberalisierung aller "Zwänge" fordern, sind die Ersten, die dem Staat Vorhaltungen machen, wenn er sie zu schützen nicht in der Lage ist. Übrigens: Durch falsche Kommunikation entstehen dem Gemeinwesen schon jetzt hohe Kosten durch Missverständnisse!
Nützlich, aber nicht heilig! ein bißchen altmodisch auch., 9. August 2007
Irgendwie wird man schon schreiben müssen, gell?
Richtig zu schreiben heißt noch lange nicht, Richtiges zu schreiben.
Es ist nicht ein Zeichen von höherer Moral oder kultureller Überlegenheit, wenn man richtig schreibt. Leider glauben dies in Deutschland viele.
Sprache ist etwas Lebendiges, Wachsendes und eben auch Vergehendes. Dieses "Werde und Vergehe" akzeptiert nicht jeder so leicht.
Die Rechtschreibreform ist wahrlich nicht mutig und nicht genial, wohl eher kümmerlich, ein Sturm im Wsserglas, ein oder zwei Pupse im Elfenbeinturm verstaubter Gelehrsamkeit.
Das Buch ist nützlich. Es ist gut strukturiert. Es ist altmodisch aufgebaut. Einige Fragen hätte man etwas ausführlicher darlegen können, jedoch wäre dann wohl der Grammatikband dieser Reihe nicht mehr so notwendig gewesen.
Kaufen und keine Meinung haben erscheint als das Weiseste: die Deutsche Sprache, so erhaben und natürlich wie das Wetter.
Reinhard von der Heide / The Movie-Book: "Reini der Junge", 12. Juli 2007
Ich kann jedem nur raten, sich einen Duden zuzulegen...; denn selbst unter den Pädagogen gibt es viele, die der Deutschen Sprache nur bedingt mächtig sind und immer wieder die gleichen Fehler machen:
1.) Eigennamen werden immer groß geschrieben. Beispiel: Richtig - Die Hamburgischen Häfen! Falsch - Die hamburgischen Häfen!
2.) Das Semikolon wird nur zwischen zwei Hauptsätzen platziert und nicht zwischen Nebensätzen. Hauptsätze sind solche mit einer eigenen Satzaussage. Zwischen Nebensätze wird ein Komma gesetzt!
3.) Nach einem Punkt wird immer groß geschrieben! Nach einem Doppelpunkt, nämlich einem doppelten Punkt, erst recht! Beispiel: Wir lesen "Reini der Junge" und nicht - Beispiel: wir lesen "Reini der Junge" .
4.) Ein Gedankenstrich steht nur hinter einer Frage, auf die es keine Antwort gibt. Beispiel: Was wird die Zukunft uns bringen----? Werden wir morgen schönes Wetter bekommen----?
5.) Alles was genau so groß ist, heißt: Es ist genauso groß wie...! Alles was kleiner oder größer ist, heißt: Es ist kleiner / größer als...! Falsch: Es ist größer wie... und genauso groß als...! Falsch: Arbeiten Sie so schnell als möglich! Richtig: Arbeiten Sie so schnell wie möglich!
Rezensur: Gut bis sehr gut! Unbedingt lesen und lernen!
Der heilige Gral: Die Hüter deutschen Sprache, 13. März 2007
Der Duden ist der Hüter der deutschen Sprache. Und das müssen so die Duden-Gegner kleinlaut bekennen. Kein Werk gibt so umfassend und fachlich fundiert Auskunft zur deutschn Sprache Auskunft wie der Duden.
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