Kundenmeinungen
T O P Buch, 10. August 2010
Hab meiner lieben Schwiegermama ne kleine Freude gemacht...Sie hat es gern gelesen und sie war begeistert. Ken schreibt sehr gut Bücher.
Viele Grüße
Dayana
laaaaaangweilig, 27. Juli 2010
naja. das war wohl nichts. langweilig, keine höhepunkte, null spannung, vorhersehbar. alles in allem eine enttäuschung.
Weniger ist manchmal mehr, 19. Juli 2010
1327 kehren wir zurück nach Kingsbridge, wo Jahrzehnte früher die Abenteuer von Tom Builder und Jack Jackson stattfanden. Insgesamt fünf Personen stehen im Blickpunkt. Diese werden gleich auf den ersten Seiten vorgestellt.
Merthin: Er ist der ältere Sohn des veramten Ritters Sir Gerald. Merthin ist ein kluger Kopf, geht beim fiesen Elfric in die Lehre als Zimmermann, strebt aber nach Höherem. Vieles in seinem Leben läuft nicht so wie gewünscht. Und er liebt Caris.
Caris: Sie ist die jüngere Tochter des Wollhändlers Edmund. Sie haßt es, zu gehorchen und setzt gerne ihren eigenen Kopf durch. Zu ihrer Zeit ist das nicht einfach. Daher erleidet sie einige Schicksalsschläge. Und sie liebt Merthin.
Ralph: Er ist der jüngere Bruder von Merthin. Schon früh zeigt sich, daß er ein gewissenloser und brutaler Zeitgenosse ist - und er bleibt es. Er liebt das Blut.
Gwenda: Sie ist die Tochter des nichtsnutzigen Tagelöhners und Diebs Joby. Sie würde gerne aufstreben, aber das Schicksal meint es meistens nicht gut mit ihr. Sie ist die Schwester von Philemon, der mit zunehmender Dauer eine immer wichtigere Rolle spielt. Und sie liebt Wulfric. Aber der liebt Annet. Wird Gwenda ihn trotzdem bekommen?
Und dann wäre da noch Godwin. Er ist der Vetter von Caris. Seine Mutter ist die ältere Schwester von Caris Vater Edmund. Godwin strebt eine klösterliche Karriere in der Priorei von Kingsbridge an. Seine Mutter unterstützt ihn dabei - mit allen Mitteln.
Diese Personen begleiten wir also durch Höhen und Tiefen, beginnend vom Jahr 1327 bis 1361. Macht, Gier, Intrigen, aber auch Liebe sind stets präsent. Und die Pest ist verheerend, was bei der genannten Zeitspanne nicht anders zu erwarten ist.
Erst mal: Hochachtung vor Ken Follett. Es ist sicher nicht so einfach, ein so umfangreiches Buch zu schreiben. Am Ende blieb kein Faden lose.
Die Geschichte ist leidlich gut zu lesen, und bis ca. Seite 400 fand ich alles prima und den "Säulen der Erde" würdig als Nachfolger.
Aber Follett wollte insgesamt für meinen Geschmack zu viel. Es reichten ihm nicht ein oder zwei Bösewichter. Nein, das ganze Buch war gespickt mit ihnen. Eine Intrige folgte der anderen. Das fand ich auf Dauer ermüdend und nervig. Zudem hat er reichlich Klischees eingesetzt, was dem Buch meines Erachtens nicht gut getan hat. Aber das ist Folletts Art, wie ich aus anderen Büchern weiß.
Die Charaktere sind insgesamt - bis auf wenige Ausnahmen - eher einseitig.
Unterm Strich hat mir dieses Buch weniger gefallen, als "Die Säulen der Erde". Einen weiteren Nachfolger würde ich nicht mehr lesen.
Ich hatte es ja fast erwartet..., 14. Juli 2010
Ich hatte es ja fast erwartet, dass eine Fortsetzung des meiner Meinung nach besten Buches aller Zeiten, niemals meine Erwartungen erfüllen kann. Trotzdem habe ich mir dieses Buch vorbestellt, sobald man dies bei Amazon tun konnte.
Also fing ich an zu lesen: Grausamkeiten gegenüber Tieren sind in Historischen Romanen leider normal. Ich kam bis zum 2. Kapitel, dann legte ich das Buch weg und bin viele Monate drumherum geschlichen und überlegte ob ich weiterlesen soll. Im Urlaub war es dann soweit, mittlerweile hatte ich sogar die Taschenbuch-Ausgabe (ist ja leichter im Koffer).. Hatte ich mir vor vielen Jahren, als ich die Säulen der Erde las, eine Zeitmaschine gewünscht, um William den Garaus zu machen, so wünschte ich mir nun eine Zeitmaschine, die mir die verschwendete Zeit wieder zurückgibt. Dieses Buch ist mit dem Vorgänger überhaupt nicht zu vergleichen. Auch mit anderen historischen Romanen von Ken Follett nicht. In meinen Augen nur Geldmacherei.
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