Kundenmeinungen
Erheiternde Frauenliteratur, 13. September 2008
Bei diesem Buch muss man einfach Schmunzeln. Es beschäftigt sich auf humoristische Weise mit der Spezies Mann im Allgemeinen und mit der Suche nach dem Traummann im Besonderen.Man begleitet die Hauptfigur Judith - Ende zwanzig, Dauerstudentin - und ihre drei Freundinnnen die unterschiedlicher nicht sein könnten, durch den ganz normalen Alltagswahnsinn. Nach abgelegten Freunden, schrulligen Omis mit Hund, nervigen Chefs und der Suche nach Mr. Perfect war ich mir sicher, dass nach diesem, weitere Bücher von Frau Gier meinen Bücherschrank zieren sollen. Leicht und schnell zu lesen, gespickt mit lustigen Momenten, bringt "Männer und andere Katastrophen" eine herrliche Abwechslung zum Alltag. Da stört es gar nicht mehr so, dass manche Charaktere etwas flach und übertrieben dargestellt werden. Nicht das beste Buch von Kerstin Gier("Für jede Lösung ein Problem" hat bei mir volle fünf Sterne), aber trotzdem erheiternd.
Recht langweilig, 22. August 2008
Ich war auf der Suche nach einem neuen lustigen Frauenroman und dachte, dieser hört sich doch nicht schlecht an. Leider fing das Buch schon ziemlich langweilig an, zwischenzeitlich wurde es mal spannender, aber alles in allem doch eher lahm. Ich hatte wirklich Mühe das Buch zu Ende zu lesen. Für Leute, die Anette Göttlicher und Ildiko von Kürthy Bücher lieben, ist mein Rat: Finger weg!
Leider belanglos, 30. Juli 2008
Ich habe "Die Mütter Mafia" und "Die Patin" von Kerstin Gier gelesen und war begeistert. Von diesem Buch war ich maßlos enttäuscht. Es war mir auch als Strandlektüre zu belanglos und banal. Männer sind manchmal ein Katastrophe - Stimmts Mädels?!- aber wenn man so hemmungslos überzeichnet, ist es einfach nicht mehr lustig, sondern langweilig und ärgerlich. Zwei Punkte deshalb, weil ich doch ein paarmal lachen musste, aber insgesamt überwog die Enttäuschung!
Klasse!, 13. Juli 2008
Habe vor dem Buch "Männer und andere Katastrophen" eher die neuen Bücher von Kerstin Gier gelesen. Für Ihren erstes Buch - Nicht schlecht. Das Niveau ist schon sehr hoch und wurde auch in ihren weiteren Büchern nicht wirklich schlechter. Es geht um Judith, Studentin und schon seit Jahren mit Holger zusammen. Nach einem gemeinsamen Kinobesuch trennen sie sich schließlich. Die nächsten Männer-,bekanntschaften sind wahrlich alles Katastrophen. Ich musste beim Lesen oft laut lachen. Gibt es solche Männer wirklich???Das Buch endet auch höchst amüsant bzw. glücklich. Lest selber . . .
Vom Erstlingswerk hätte ich mehr erwartet, 29. Februar 2008
Ich habe von Kerstin Gier einige neuere und auch ältere Werke gelesen, bevor ich mich an ihr Erstlingswerk gemacht habe. Von diesem war ich enttäuscht. Ihre späteren Geschichten sind weitaus spannender, lustiger und kommen auf den Punkt. Ich weiß wirklich nicht, was sie uns mit ihrem ersten Buch sagen will. Die Story ist ganz nett und auch an vielen Stellen recht lustig, aber es fehlt einfach ein gutes Ende. Das Grundkonzept fehlt und man weiß nicht, wohin das ganze führen soll und von einem Happy End kann man auch nicht reden. Wenn der Film so ist, wie das Buch, kann er nicht besonders toll sein. Da sollte man andere Bücher von ihr verfilmen. Das würde sich mehr lohnen.
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