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Dan Brown, Peter A. Schmidt: Diabolus

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Diabolus

von Dan Brown Peter A. Schmidt

Lübbe

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Beschreibung

Bestsellerautor Dan Brown bietet mit Diabolus erneut einen spannenden und intelligenten Thriller, der in die Welt der Chiffren und Geheimcodes entführt. Lesen Sie einen Textauszug aus den ersten Kapiteln (pdf-Download).

Susan Fletcher arbeitet als Kryptologin bei der NSA (National Security Agency), der geheimen Machtzentrale der amerikanischen Geheimdienste. Dort überwacht sie mit einem kleinen Team von Spezialisten TRANSLTR, ein Decodierungsprogramm, mit dem von einem Supercomputer aus weltweit alle Datenströme im Internet ausgespäht und dechiffriert werden. Eines Tages wird sie von ihrem Vorgesetzten, Commander Strathmore, in die Befehlszentrale gerufen. Dort muss sie erfahren, dass TRANSLTR auf einen Code gestoßen ist, den das Programm sogar nach mehreren Stunden nicht entschlüsseln konnte.

Zusammen mit Strathmore versucht Susan, zunächst alle möglichen Fehlerquellen auszuschließen, bevor die höchste Sicherheitsstufe ausgelöst wird. Die Situation wird kritisch, als sich die Hinweise verdichten, dass ein ehemaliger Mitarbeiter der NSA, der geniale Kryptologe Ensei Tankado, einen ultimativen Code entwickelt hat, um die Machenschaften der amerikanischen Geheimdienste bloßzustellen und auf ihren Machtmissbrauch hinzuweisen.

Nachdem Ensei Tankado unter mysteriösen Umständen in Sevilla ums Leben kommt, handelt Strathmore. Er überredet Susans Freund David Becker, als unverdächtiger Kundschafter nach Spanien zu reisen, um die Hinterlassenschaften des Toten nach eventuellen Hinweisen auf den Geheimcode zu untersuchen. Doch David ist nicht der einzige, der auf das Vermächtnis des Toten angesetzt wird ...

Dan Brown hat sich spätestens mit Sakrileg als phantasievoller und talentierter Erzähler hervorgetan. Seine Kunstfertigkeit ist auch schon in Diabolus erkennbar, seinem ersten, bereits 1998 unter dem englischen Titel Digital Fortress erschienenen Roman. Wie auch in seinen späteren Büchern legt er hier erneut einen actiongeladenen Thriller mit weltpolitischem oder welthistorischem Hintergrund vor. Man möchte frotzeln „drunter geht's wohl nicht“, gleichwohl fesselt es den Leser, wie Brown seine Helden in üble Machenschaften im Maßstab von weltumspannenden Verschwörungen verstrickt. Denen zeigen sie sich zunächst natürlich nicht gewachsen, doch sie handeln klug, erfassen die Bedeutung ihrer Situation und wachsen über sich selbst hinaus.

Wissenschaftsthriller sind hierzulande spätestens seit Frank Schätzings Der Schwarm wieder populär. In der Art wie Dan Brown seine „großen“ Themen in spannende Thriller packt, trifft er zweifellos den Nerv der Zeit. Zudem bedient er die Erwartungen seiner Leser perfekt. Und so werden auch um Diabolus tausendfach die Nachttischlampen brennen, bis der Morgen graut und die Welt gerettet ist ... --Christian Koch





Kundenmeinungen

produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Ordentliches Buch für zwischendurch, 4. Februar 2008

Das Buch ist das erste geschriebene vom heute sehr berühmten Autor Dan Brown. Im Vergleich zu einem solchen tollen Roman wie "Sakrileg" könnte man dieses hier schon fast als eine Enttäuschung bezeichnen, jedoch erkennt man bei ein wenig Recherche, dass es sich hierbei um ein noch Amateurbuch handelt. Dan Brown schrieb es aus Spaß und veröffentlichte es sogar im Internet - als Lektüre für zwischendurch. Und genauso ein Buch ist es auch. Es ist sehr einfach und spannend zu lesen, flüssig geschrieben und einfach zu verstehen. Außerdem wird fast jedes Kapitel mit einem tollen Cliffhanger abgeschlossen, welcher den Leser zum Weiterlesen praktisch zwingt.
Einige sehr interessante und alltägliche Thesen werden hier von Brown aufgestellt und man macht sich nach dem Lesen tatsächlich Gedanken über unseren heutigen Alltag, nämlich, "wer überwacht die Wächter?".
Auf der anderen Seite weist das Buch einige Unstimmigkeiten auf: von wegen ein Amerikaner hat 1944 den erste Computer erfunden! Es war ein Europäer und es war 1941. Außer dieser hier sind noch andere vorhanden sowie kleine Logikfehler. Auch was die Story angeht, gibt es schwächen. So ist der Bösewicht noch bevor er als solcher im Buch enttarnt wird dem Leser beim genauen Mitdenken klar und auch wie die Geschichte ausgehen wird. Diese Vorhersehbarkeit hinterlässt leider einen etwas faden Beigeschmack. Dennoch kann man sich auf eine oder zwei nette Plot-Wendungen freuen sowie auf nette Charaktere.
Trotz all den Nachteilen ist "Diabolus" ein sehr unterhaltsames Buch geworden, auch wenn es nicht mit Browns späterem Werk "Sakrileg" auch im geringsten mithalten kann. Als Abendlektüre und zum Einmallesen ist das Buch gut geegneit.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Annehmbar, 31. Januar 2008

Illuminati fand ich spitze (bis auf das Finale), Sakrileg recht gut wie auch Meteor. Diabolus ist das schwächste der Dan Brown Bücher, aber auch sein erstes.

Zum einen ist die ganze Handlung relativ unglaubwürdig, auf der anderen Seite aber auch ziemlich durchschaubar. Außerdem gewinnen die Hauptcharaktere wenig an Profil (aber das war auch Dan Browns Problem bei seinen anderen Büchern). Was aber wirklich schlecht ist, ist die Tatsache, dass die handelnden Wissenschafter strohdumm zu sein scheinen. Das "Tankado" Anagramm als Beispiel springt einen förmlich an. Auch die Uran 235 - 238 Geschichte am Schluss ist wahrlich unglaubwürdig. Und die Motive des "Hauptbösewichtes" scheinen sehr an den Haaren herbeigezogen.

Wenn man diese negativen Punkte ausblendet, bleibt aber trotzdem noch ein relativ spannendes Buch übrig. Vor allem der Cliffhanger Schreibstil zwingt einem quasi zum weiterlesen, wenn auch nach der letzten Seite leichte Enttäuschung übrigbleibt.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Was soll dieses Werk?, 29. Januar 2008

Wer schon einmal Dan Brown gelesen hat und sich fragt, ob er "Diabolus" lesen soll: Nicht kaufen!
Wer noch nie Dan Brown gelesen hat und sich fragt, ob er dieses oder ein anderes Buch nehmen soll: Nicht Diabolus kaufen!
Das, was der Autor bei den Werken "Illuminati" und "Sakrileg" beinahe perfekt umgesetzt hat, geht hier voll daneben. Es entsteht kaum Spannung. Wer sich eingelesen hat, weiß nach fast jeder Seite, was auf der nächsten zu lesen sein wird. Es wirkt hier alles sehr hochgepuscht.
Künstliche Spannung, die wohl kaum einen vom Hocker reißen wird, wird in diesem Buch groß geschrieben.
Kurz zum Inhalt: Die schönsten Menschen der Welt (so kommt es einem vor) und gleichzeitig besten Kryptographen der Welt rätseln und rätseln im Hochsicherheitstrakt. Des Rätsels Lösung wird etwa auf Seite 300 gegeben, obwohl der Leser schon sofort - wenn er Dan Browns andere Bücher kennt - diese Lösung erraten kann. Und dann? Dann das Finale, das nur so trieft von künstlich hochgepuschten Vorfällen!
Nur kurz: Informatiker und Kryptographen, die mit dem Begriff "Primunterschied" nichts anfangen können, werden wohl kaum auch nur einen Cent verdienen können!
Würde Dan Brown auf diesem Niveau ein Buch über Mediziner schreiben, so würde dies - ungelogen - in etwa so klingen:

Die blonde Schönheit, die von allen Krankenhäsuern der Welt aufgrund ihrer Operationswundertaten umworben wird, griff zum Skalpell, um dem Patienten, der vor ihr auf der Liege mit dem Tod rang, den Bauch aufzuschneiden. Plötzlich spritzte ihr rote Flüssigkeit entgegen. "Oh, mein Gott!" rief sie entsetzt. "Was ist das?" Keiner der umherstehenden Assistenzärzte konnte ihr eine Antwort geben. Sie alle waren wie versteinert. "Haben wir Internet?" rief jemand von hinten. "Dort können wir nachschauen!" "Das ist eine brilliante Idee!" rief die Ärztin. Schnell machten sie sich auf den Weg, um nachzusehen. Es dauerte ein wenig, bis sie etwas entdeckt hatten. Der junge Assistenzarzt tiptte schnell drei Suchwörter in die Tastatur: rot, flüssig, Mensch. Sofort gab der Computer Antworten. "Das ist es!" rief der Assistenzarzt. "Hier steht es!" "Nun mach schon!" ermahnte ihn die Ärztin. Der Patient stirbt in 30 Sekunden!" "Ja! Hier steht: Es ist Blut!" "Oh, mein Gott! Blut!" Die Ärztin begriff sofort, was sie tun musste...

Es ist traurug, aber so würde ein Medizin-Thriller von dan Brown auf dem Niveau von "Diabolus" klingen.
Wer es gelesen hat, wird wissen, was ich meine.
Wer es noch nicht gelesen hat, braucht es auch nicht zu tun!


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Das Buch Diabolus ist super., 18. Januar 2008

Das Buch Diabolus ist ein tolles Buch, dass alles hat, was ein spannendes Buch haben muss. Die ersten hundert Seiten des Buches sind zwar etwas langatmig, aber es lohnt sich auf alle Fälle. Denn nach den ersten Seiten, fängt es erst richtig an. Das Buch hat mich in seinen Bann gezogen. Ich konnte, während ich las, spüren, wie es mich mitgerissen und gleichermaßen auch gefesselt hat. Ich wollte gar nicht mehr aufhören zu lesen, weil es so spannend geworden war. Der Autor Dan Brown hat es total spannend, aber gut verständlich geschrieben. Der Satzaufbau des Buches ist nicht kompliziert gestrickt. Im Gegenteil, er ist sehr verständlich aufgebaut. Es ist vor allem für Neueinsteiger in die Thrillerszene geeignet. Man kann den Inhalt sehr gut verstehen. Ich kann dieses Buch jedem weiterempfehlen. Es lohnt sich das Buch zu lesen.
Falls Sie sich entscheiden, dass Buch zu lesen, wünsche ich ihnen viel Spaß beim Lesen.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Die anderen Dan Browns sind besser, 16. Januar 2008

Ich finde es bei Dan Brown immer faszinierend, dass Leute wie du und ich zu Superhelden mutieren. Da werden Profikiller, die mit allen Wassern gewaschen sind, ausgetrickst und ausgeschaltet. Passworte und Codes werden in Stressituationen und Zeitmangel durch ein wenig Grübelei in null komma nichts geknackt. Wahnsinnstypen. Vielleicht sollte Dan Brown bei seinem nächsten Roman die Kirche mal im Dorf lassen. Von allen 4 bisher erschienenen ist dies das Schwächste




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