Kundenmeinungen
"Das" klinische Wörterbuch, 18. Januar 2008
2132 Seiten, 2500 Abbildungen, davon 500 neu, 330 Tabellen, 37.000 Stichwörter, davon 20.000 inhaltlich aktualisiert und 2000 Neueinträge, wie SARS und Gesundheitsreform - das sind die Eckdaten der neuen Auflage, die auch mit zusätzlicher CD-ROM erhältlich ist. Seit 2004 gibt es eine abonnierbare Online-Version, seit 2005 den Pschyrembel® als pda-Version für die Kitteltasche. Auch Loriots Steinlaus wurde wieder als Stichwort aufgenommen. In die 255. Auflage geschmuggelt, war sie schnell so berühmt, dass die Leser protestierten, als sie aus der 257. Auflage entfernt wurde. Bereits die nächste Auflage enthielt wieder einen Eintrag über Loriots fiktives Nagetier, der seit dem beständig aktualisiert wird. Neben medizinischem Fachvokabular finden sich auch gesetzliche Regelungen, Organisationen des Gesundheitssystems und Neuerungen im Rahmen der Gesundheitsreform in diesem umfangreichen Nachschlagewerk.
Der Pschyrembel® aus dem deGruyter Verlag ist das klinische Wörterbuch. Seit über 100 Jahren begleitet er zuverlässig und aktuell medizinisches Fachpersonal und alle, die es werden wollen. Und obwohl man sicher Fehler finden wird, die bei der Masse an Informationen fast unvermeidlich sind, bietet der Pschyrembel® eine erste Anlaufstelle auf der Suche nach Antworten - egal ob in der Ausbildung, im Beruf oder privat.
Ein Muss, 10. Januar 2008
Der Pschyrembel ist als Nachschlagewerk ein Muss für jeden Arzt und auch für jeden Medizinstudenten. Nirgends findet man so viele Informationen so kompakt gehalten. Volle Punktzahl.
Wirklich gelungene Überarbeitung, 7. November 2007
In der neuen Auflage wirklich gut strukturiert, super (oft selbst für Laien verständlich) erklärt und sehr gute Bildauswahl.
Der Tausch gegen einen alten Pschyrembel lohnt sich wirklich.
leider nicht ganz fehlerfrei !!!, 5. November 2007
Ich schließe mich der ersten Rezension an. Der Pschyrembel ist ein aktuelles Werk, das alle Aspekte der Medizin gut und übersichtlich darstellt, ein unverzichtbares Nachschlagewerk.
Ich habe das Buch noch nicht lange und habe bisher nur wenige Sachen nachgeschlagen und trotzdem schon Fehler gefunden.
Die noch in der 260. Auflage zum Teil falschen Blutzuckerwerte für Diabetiker wurden wieder korrigiert (so wie sie in der 259. Auflage richtig drin sind, sowohl NBZ als auch oGTT). Habe ich damals schon nicht verstanden, wie man bei einer Neuauflage richtige Werte der Vorauflage plötzlich falsch abschreibt.
Aber dafür findet man jetzt plötzlich bei den sexuell übertragbaren Krankheiten (STD) Hepatitis A und C (in der 259. Aufl. A und B). Da stimmt doch schon wieder etwas nicht. Da fehlt eindeutig die Hepatitis B, die in der restlichen medizinischen Literatur bei sexuell übertragbaren Hepatitiden an erster Stelle genannt wird.
Solche Patzer sollten bei einem etablierten Standardwerk, was für teures Geld verkauft wird, nicht auftauchen.
Ich besitze die CD-ROM Version. Auch da ist man (meiner Meinung nach) von einer sehr gut zu bedienenden Variante (259. Aufl.) zu einer schlechter bedienbaren Browserversion übergegangen.
Also gilt auch für den neuen Pschyrembel (wie leider für alle Medizinbücher): kritisch lesen und gegebenenfalls sich auch noch an anderer Stelle informieren.
Ein Stern Abzug für die einfachen Fehler, die nicht sein müssten.
Und einer weg für das downgrade der CD-Version.
Wirklich überzeugend!, 31. Oktober 2007
Der Pschyrembel ist das Standardwerk zum Nachschlagen medizinischer Fachbegriffe. Und er ist weit mehr als nur ein Definitions-Wörterbuch: Der aktuelle Wissenstand der Medizin wird umfassend und gut strukturiert dargestellt. Damit lässt sich die gesuchte Information besonders leicht und schnell auffinden. Bei Krankheiten werden z.B. Epidemiologie, Inkubationszeit, Diagnose und Differentialdiagnosen, Therapie, Komplikationen, Prognose und Prävention aufgeführt, Texte zu Pharmaka sind in Wirkungsmechanismus, Indikation, Kontraindikationen und unerwünschte Arzneimittelwirkungen aufgeteilt. Dieses Nachschlagewerk versorgt Ärzte genauso wie Medizinstudierende und alle in der Medizin tätigen Personen mit zuverlässigen Informationen.
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