Kundenmeinungen
Das Paket ist supergut - hat aber seine Tücken, 26. Februar 2008
Die Tücken, um das vorneweg zu beschreiben, bestehen darin, dass es dieses Paket in verschiedenen Versionen gibt. So gibt es dieses Paket mit den DVDs und mit "alten" CD Roms. Diese CD Roms basieren auf ziemlich alten Versionen von Lollipop. Unter Vista gibt es ziemliche Installationsprobleme und auch unter XP muss man erst aufwändig die CDs auf die Festplatte kopieren. (Wohlgemerkt bei der CD Version). Die Cornelsen Hompepage bietet hierzu aber ganz gute Hilfestellungen.Zum eigentlichen Programm: Lolli und Pop (so heißen die beiden Hauptdarsteller) stellen eine hinreißend schöne und auch fetzige Spielidee dar. Tolle Musik, klasse Grafik und viele ganz tolle und eigene Ideen. Kindern macht es unheimlich Spaß mittels dieser Software spielend zu lernen. Ich denke, dass Lollipop eines der wenigen Programme ist, die tatsächlich dafür sorgen, dass Kinder spielend lernen. Mit dem beigefügten Headset kann man bei den Deutsch Programmen tatsächlich mit den Felbis (das sind die anderen Bewohner - neben Lolli und Pop) richtig sprechen. Superklasse gemacht. Ganz großes Lob.Der Cornelsen Verlag bürgt für gute Qualität. Insbesonder auch was die Lerninhalte angeht.5 Sterne. Die Altersangaben 3. / 4. Klasse etc. stimmen ganz genau. Und was auch noch wichtig ist. Lollipop ist für Jungen wie für Mädchen gleichermaßen gut geeignet.
Super für Englisch!!!, 2. Oktober 2007
Ich finde das Programm super. Mein Sohn lernt am Liebsten Englisch damit, weil er den Ikuru so süß findet. Es gibt viele englische Lieder und das Hörverständis wird gut trainiert. Für das Grundschulenglisch sehr zu empfehlen.
Preiswerter Spiel- und Lernspaß ohne Ende!, 17. Juni 2007
Ich habe die Software gekauft, weil es den Digita und weitere gute Softwarepreise gewonnen hatte und unglaublich billig war. Ich wurde nicht enttäuscht. Unglaublich, was für den Preis geboten wird. Vorsicht: Man braucht ein DVD-ROM-Laufwerk, das machte das Ganze bei mir dann doch etwas teurer :-)))Die Kinder können sich mit diesen sieben DVD-ROMs zwei Jahre lang in Deutsch, Mathe und Englisch fit machen.Das Ganze spielt in einer hochmotivierenden Lernumgebung, im Phantasieland Lollopolis. Allerdings wäre es mir persönlich lieber, wenn nicht ganz so viele Möglichkeiten zum Spielen eingebaut wären. Die Kinder "verplämpern" damit viel Zeit, z.B. weil sie gerade nicht das richtige Teil finden. Ich habe gegelegentlich auf den Support-Seiten des Verlags nachgesehen, um die Sache etwas zu beschleunigen. Auch einige kleine Bugs hat das Programm (z.B. funktionieren bei mir zwei Spiele bei Deutsch 4 im 2. Level nicht), die Spiele kann man aber mit entsprechenden Tastenkombinationen überspringen, die sich auch beim Cornelsen-Support finden.Das Programm ist trotz der gelegentlichen Überbetonong des Adventure-Spiels so gestaltet, das die Kinder neben dem Rumlaufen in Lollopolis auch immer einige der Lernzettel bearbeiten, um in der Spelunke bei den Besten dabeizusein und sich auf diese Weise ihre Belohnung zu verdienen.Und auch bei den spielerischen Elementen lernen die Kinder eine Menge, z.B. über den Weltraum. Auch bei den Aufgaben im Adventurespiel, wo etwa eine Rakete oder ein U-Boot gebaut werden müssen, lernen die Kinder, Anleitungen präzise zu lesen und die wichtigen Informationen aus einem Text zu entnehmen.Wertvoll fand ich auch die Möglichkeit, sich mit den Bewohnern von Lolopollis über das Mikrophon zu unterhalten. Dadurch trainieren die Kinder spielerisch die laute und deutliche Aussprache.Das Spiel ist insgesamt didaktisch sehr gut gemacht, das kann man auch dem ausführlichen Begleitheft entnehmen. Ganz großes Lob!!!Lästig finde ich nur, dass die Kinder bei den Englisch-DVDs immer wieder die Spiele aufrufen können, bei denen sie nichts - oder zumindest kein Englisch - lernen (z.B. ein Labyrinth-Spiel, ein Spiel, bei denen sie Bananen fangen müssen oder eines, bei dem sie durch einen Urwald fliegen und ausweichen müssen). Ich finde, hier sollte es zumindest die Möglichkeit geben, dass Eltern wie ich, die Computerspiele nur dann akzeptieren, wenn die Kinder sie als Lerninstrument einsetzen, diese Spiele sperren...
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