Kundenmeinungen
The Handmaid's Tale....There are better books concerning the topic of dystopian literature...., 21. Oktober 2007
As being a student of 13th grade, I was obligated to read "The Handmaid's Tale" by M. Atwood. Having discussed a lot about the content and the style of this book and having interpreted the main statements, I now feel able to give an own evalutation:
It is the sory of Offred, one woman of hundreds or thousands who are forced to hand over the control over their body, espacially concerning getting pregnant, as their have remained only few women who are still fertile. It is also the story of a woman who had to give up everything she ever loved and who now lives in a society, more precisely a theocracy, full of control and observation where human rights do not mean a thing. In the course of the book Offred more and more loses the ability to suppress her feelings and her human needs and so she exposes herself to danger.
Margaret Atwood seems to be a fan of using stylistic devises as there are a lot of them hidden in the text. Another feature of the book are the often used flashbacks of Offred that are used to show the big difference between now and then. In general the most parts of the book are not too difficult to understand.
On the whole "The Handmaid's Tale" might be a good book if someone likes the genre of dystopian literature or the topic of the suppression of women. If you are somebody like me who is not interested in both of it and if you think about reading it just for fun and by yourself (not in class or something) I would definitely disadvise you to read it!!!!
If it is under consideration and there is the proposal to read this book in class I would choose another book concerning the topic dystopian literature like "Brave new world" or "1984"!!
Kind regards
there are better books concerning this topic, 19. Oktober 2007
As a student, I was forced to read the book in class but I think after being taught so much at school about "A handmaid's tale", I am able to estimate the educational worth of the book.
The book is a dystopian story told by Offred, a member of a society in future oppressed by a theocratic regime. Within the story, Offred achieves some freedom since there are some gaps in the system of Gilead, which is the name of the government. As a woman, Offred has few rights and a special function like all the other members of Gilead and the reader is lead through the daily life in this dictatorial system.
The author (Margaret Atwood) uses many stylistic devices as well as she often uses flashbacks in order to show former happenings in Offred's life. The story is easy to read and Atwood's loose way of writing supports the story and motivates the reader to finish the book.
In general, I think "A handmaid's tale" is an interesting story and a good lecture for people who like the topic. As a student I have to admit that it is worth reading but in connection with the theme "Dystopian literature" there are better books (i.e.: "Brave new world" or "1984").
With kind regards Andi.
Nett, entspricht aber nicht dem Hype, 18. März 2007
Ich las das Buch im Zuge des Zentralabiturs. Enttäuscht wurde ich nicht so wirklich; bei Schullektüre hat man ja eh nie den Anspruch, Spaß dabei zu empfinden.
Die Gesellschaft, die Atwood schildert, ist in sich als Konzept schlüssig und halbwegs als Szenario geltend zu machen, da sich aus den Interviews mit der Autorin ersehen lässt, dass sie tatsächlich eine aktuelle soziokulturelle/-politische Grundlage für die Geschichte vorweisen kann.
Allerings ist sie auch nicht die erste, die eine Dystopie aufgrund aktueller Probleme entwirft. Das war, so weit ich das beurteilen kann, ganz einfach der Zeitgeist der 80er.
Die Charaktere wirken alle ziemlich glaubwürdig. Den Commander möchte ich hier für einen Augenblick hervorheben; die Art und Weise, wie er seine Handmaids behandelt und wie er sein eigenes Leben und Weltbild damit ein Einklang bringt, ergibt ein zufriedenstellendes Ganzes.
Leider hat man, während man das Buch liest (/lesen muss), das Gefühl, man verliert sich in der Belanglosigkeit. Nicht, dass ein Einkaufsbummel nicht spannend sein könnte. Murakami und Kafka beweisen, dass auch im Detail des Alltags eine eigene Welt verborgen sein kann. Aber hier.. es passiert nichts. Es wird nichts Weltbewegendes gedacht. Die Protagonistin trauert um ihre halbwegs gleichberechtigte Vergangenheit, sehnt sich manchmal nach ihrem damaligen Lebensgefährten, beschimpft gedanklich ihre Lebensumwelt und das wars. Ein bisschen Feminismus hier, ein ganz niedliches Gedankenspiel mit Wortbedeutungen dort.
Ich kann also als Schüler/Abiturient überhaupt nicht einsehen, warum hier so ein Wirbel entsteht. Das Buch hier ist weder das erste noch das letzte, dass eine düstere Zukunft entwirft, beschreibt und leben/untergehen lässt. Und soweit man auch über Geschmack streiten kann, finde ich am Schreibstil nichts auffällig Großartiges.
Tut mir leid, aber in der Zeit hätte ich mich auch sinnvoll aufs Abi vorbereiten können (denn afaik ist das Buch zwar Lehrplan im Zentralabitur, aber kein Prüfungsstoff).
Langweilig, todlangweilig, Handmaid's Tale, 14. Februar 2007
Man könnte meinen, die angebliche Bestsellerautorin Margaret Atwood ist sexuell frustriert, so oft und vor allem so detailliert schreibt sie über das Thema: Pornografie, Selbstbefriedigung, käufliche Liebe. Auch der Geschlechtsakt an sich ist für sie keine Hürde, es gehört zu einem guten Buch offenbar einfach dazu. "Der Saft des Commanders läuft ihre Beine entlang" heißt es etwa an einer Stelle über die Hauptperson. Oder: "Der Commander f**** sie. Er f**** den unteren Teil ihres Körpers" - es folgt eine kurze Überlegung der Protagonistin, wie man diese Art von Korpulieren wohl nennen mag. Ein Rätsel, wie dieses Buch ernsthaft an deutschen Schulen gelesen werden kann.
Doch man muss Margaret Artwood verstehen: Der erwachsene Leser würde ansonsten beim Lesen einschlafen. Er hätte sie satt, diese andauernde Besserwisserei über Feminismus, Abtreibung, Religion und Politik; die ständigen Wechsel von Vergangenheit in Zukunft.
"The Handmaid's Tale" will mehr sein, als es eigentlich ist. Es will der Gesellschaft den Spiegel vorhalten - was allerdings nicht funktioniert, da das Buch bei den wirklich wichtigen Sachen zu oberflächlich bleibt.
Ein Vergleich zur heutigen Welt ist aufgrund des abgehobenen und viel zu abwegigen Szenarios umöglich, und so bleibt dem Leser letztendlich (sofern er es bis zum Ende aushält) nur eine Frage: Was will uns Margaret Atwood eigentlich damit sagen?
The Handmaids Tale - Die Beschreibung einer unvorstellbaren Utopie, 26. November 2006
Im Rahmen des Englischunterrichts im Leistungskurs Englisch, Jahrgang 13, waren wir verpflichtet das Buch "The Handmaid`s Tale" zu lesen.
Anfangs war ich skeptisch und hoffte, das Buch schnell durchzulesen.
Nach und nach fing ich an das Buch einigermaßen zu akzeptieren, wobei mich das Buch im Enddefekt nicht fesseln konnte.
Offred, die Hauptfigur und die Erzählerin des Buches, beschreibt ihr alltägliches Leben als "Handmaid" im Haus eines "Commanders", für den sie Kinder gebären muss.
Neber dieser Beschreibung erzählt sie von ihrem füheren Leben mit ihrem (Ex-) Freund Luke und ihrer Tochter, die ihr weggenommen wurde, als die Eyes, die Spitze der Gesellschaft in Gilead an die Macht kamen.
Frauen wurden daraufhin auf ihre Rolle des Gebärens beschränkt.
Einfühlsam erzählt sie ihre Ängste, Gefühle und Sehnsüchte.
Leider ist das Buch mit vielen Flashbacks durchzogen, die man nicht in jeden Fall sofort erkennt. Außerdem lässt das Ende des Buches das Schicksal Offreds offen. Das Vokaburlar des Buches ist sehr umfangreich, daher sind die Erklärungen am Ende jeder Seite sehr sinnvoll und vor allem hilfreich.
Insgesamt ist das Buch aber empfehlenswert.
Abzüglich der vielen teilweise nicht sofort erkennbaren Flashbacks und des offenden Endes gebe ich 4 Sterne.
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