Kundenmeinungen
Die faszinierende Lebendsgeschichte eines Trappers, 25. Oktober 2007
Ein "Muss" für alle Fans der nördlichen Wildnis!
Fred Hatfield beschreibt auf ehrliche Weise sein in jungen Jahren faszinierendes Leben in der absoluten Wildnis Alaskas. Er lebt vom Fallenstellen, zuerst völlig alleine, danach mit seiner Ehefrau und zum Teil noch mit seinen kleinen Kindern in einem Blockhaus im Südwesten. Beeindruckend beschreibt er mit einfachen Worten brandgefährliche Bärenerlebnisse sowie sein "Selbstversorgerleben" - eine Geschichte, die dem Autor völlig selbstverständlich vorkommen mag, dem Leser jedoch nicht mehr loslassen wird.
Gegen Ende wird die Spannung leider etwas unterbrochen, als Hatfield seiner Familie dieses gefährliche Leben nicht mehr zumuten will und nach Homer zieht.
Ansonsten ist es ein Buch, das jeden Naturliebhaber fesseln wird und viele werden sich wünschen, an seiner Seite gewesen zu sein, in einem Land und zu einer Zeit, wo unberührte Wildnis noch nicht so schwer zu finden war, wie heutzutage.
Ein Trapperleben, 18. Juli 2007
Es ist die Geschichte eines Trappers, der in Alaska lebte. Spannend wird der einsame, aber immer von Abenteuern geprägte Lebensweg eines Trappers beschrieben. Menschen die sich mit der Einsamkeit, aber auch der Tücken der Einsamkeit in den Bergen Nordamerikas auseinandersetzen, werden sicherlich gefallen an diesem Buch haben.
Michael Thomann
Das beste Trapperbuch , 15. Januar 2007
Hallo, dieses Buch beschreibt wie das Leben eines Trappers im 20 Jahrhundert wirklich war. Es hat mich bis zur letzten Seite gefesselt.Ich habe selten ein solch gutes Buch in den Händen gehalten und gelesen. Für Trapper und Kanadafreunde ein muß. MfG wolfman
Ein Buch über das Echte Trapperleben, 12. Juli 2004
Eine Autobiographie über einen echten Trapper, beginnend als er mit 23 von Bundesstaat Maine hoch in den kühlen Norden Alaskas zieht. Anfängliche Unwissenheit und Selbstüberschätzung kosteten ihm in den ersten Jahren beinahe das Leben. Doch er lernt aus seinen Fehlern und von Winter zu Winter meistert er das Leben allein in der Wildnis immer besser. In der kalten Jahreszeit jagt und erbeutet er Tiere, ihre Felle verkauft er im Frühling in der Stadt. Die harte Realität eines Trapperlebens wird in diesem Buch hervorragend geschildert. Er beschreibt sein ganzes Leben Schicksale und Tragödien gehören ebenso dazu wie Romantik, doch im Mittelpunkt stehen die alltäglichen Abenteuer die er in der Umgebung der Tikchik-Seen erlebt.
Die Geschichte ist sehr gut zu lesen und hat Lehrbuch-Charakter. Man lernt einiges worauf man in der Wildnis Alaskas achten muss. Sachlich und auch manchmal brutal wird einem diese Lebensart näher gebracht. Fazit: Es kommt nie Langweile auf und es steht viel Wissenswertes in diesem Buch.
Große Klasse, 28. Dezember 2003
Dieses Buch hat mich sehr beeindruckt, weil der Autor absolut glaubwürdig erzählt, weil es sehr spannende Geschichten enthält, weil man sich leicht mit dem Erzähler identifizieren kann, weil es in einer herrlichen Natur handelt und weil es eine anrührende Stimmung in sich trägt, die nur ein alter Mensch verbreiten kann, der auf sein Leben zurückblickt und dabei mit sich selbst im reinen ist. Hatfield schlägt Hemingway's "Der alte Mann und das Meer" um mindestens eine Länge.
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