Kundenmeinungen
Ok-read with a lot of "buts", 20. August 2008
I had a hard time getting over the first third of the book. I didn't like the hero of the story, Lachlain, who is a werewolf, at all. He was an overbearing, arrogant dude. Yes, he was tortured for almost 150 years by vampires, but the way this came across in the story did not manage to make me pity him for all he had to endure. The heroine Emmaline, a half-valkyrie, half-vampire, was unbelievably weak and dull and boring at the beginning of the story. However, she developed some personality during the plot which made her more interesting for me. The world of the "Lore" as all those immortal beings are called in this book is quite an interesting one and this is why I still give three stars. However, the reader is thrown into it right away without a lot of explanation to the "why's" and "how's" and that made it hard for me to get over the first third of the book. It got better after that, but I am still not sure if am interested enough in what's going on in the Lores' world that I will by the sequel.
PARA-normal! - 4.5 Punkte, 1. Dezember 2007
Im ersten Band der paranormalen Romance-Serie von Kresley Cole geht es um Lachlain, der 150 Jahre von Vampiren in einem Feuer in den Katakomben in Paris aufgrund seiner Unsterblichkeit dazu verflucht ist,immer wieder verbrannt zu werden. Schon lange hat er die Hoffnung aufgegeben, als ihn der Geruch seiner für ihnen bestimmten Gefährtin trifft und er sich in einer geradezu selbstmörderischen Aktion befreit - um festzustellen, dass seine "Mate" Vampirin ist. Doch Emmaline ist nicht wie ander Vampire und das Lachlain brennt bald mit einem völlig anderen Feuer.Kresley Cole's paranormale Welt ist originell und erfrischend anders. Zudem ist ihr Schreibstil eingängig, und ihre Helden gefallen. Lachlain ist ein ruppiger, dominanter tortured hero, der doch aus der breiten Masse der paranormalen Helden herausragen kann. Und auch Emmaline ist eine so sympathische Heldin, dass man ihr sogar ihre Jungfräulichkeit nicht lange übelnehmen kann. Cole verpasst den beiden eine Liebesromanze und ein Zusammenfinden, das sich gewaschen hat - ihre Story lässt weder auf dem Gebiet der Romantik noch der Erotik die leisesten Wünsche offen. Nur das Ende ist vielleicht ein wenig zu vorhersehbar und taschentuchlastig gebaut, doch insgesamt ist "A Hunger Like No Other" einfach ein wirklich überzeugender paranormaler Liebesroman.
destiny, 30. August 2007
Kresley Cole schreibt wunderbare Bücher. Wer einmal angefangen hat möchte gar nicht mehr aufhören Neues über die "Valkyries" zu erfahren. Wunderbare, heiße Story!
endlich mal wieder ein richtig gutes Buch..., 20. Mai 2007
Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an gefesselt.Ich kann das Buch allen nur weiterempfehlen. Eine wunderschöne Liebesgeschichte, in der das Übernatürliche nicht zu kurz kommt :)So ich bestell mir jetzt gleich mal das nächste Buch von Kresley Cole... :O)
Fantasievoll, gut recherchiert und in sich vollkommen Stimmig!, 20. Februar 2007
Ich kann dieses Buch wirklich nur weiterempfehlen!!!Ich lese des öfteren Bücher, bei denen man merkt, dass es allein um die erotische Spannung zwischen den zwei Hauptpersonen geht. Denn bei diesen ist, was "geschichtliche" Hintergründe angeht ect., oftmals schlecht recherchiert worden oder es gibt andersweitige Unstimmigkeiten/Wiedersprüche, die einen aufmerksamen Leser sich an den Kopf fassen lassen.Das ist bei diesem Buch absolut nicht der Fall! Man merkt, dass sich die Autorin wirklich mit dem Mysterium des Paranormalen beschäftigt hat und gut recherchierte. (So z.B. bei der Geschichte/Entstehung der Walküren.)Die Geschichte ist in sich stimmig - keinerlei Wiedersprüche. Und die Charakteren jeder einzelnen Person unheimlich schön ausgebaut.Tolles Buch!
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